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  • Susan (SusieSunshine) Bimes. " Finding Your New Beginning "
    " Finding Your New Beginning "
    Susan (SusieSunshine) Bimes
    My books have been such a blessing for me to write,not for the money, or for the people that I know that say oh wow You have wrote books, that part of it means so little compared to when someone I know gets my book and tellsme they have it by their bed and it helps them feel peace to go to sleep.Or when someone is hurting so much and they tell methey didn't know anyone would understand and know theirpain, and they find someone that has gone through thevery thing and are a survivor.When I know that my pain or heartache can helpsomeone else to find a healing or get lead back to God.When I find out that God had poured into me to pourout to someone I could never have met in real life but they were lead to pick up the book and hear what He wanted them to know. That's my real payment, that's my blessing.
  • J. Spencer Fluhman. "A Peculiar People". Anti-Mormonism and the Making of Religion in Nineteenth-Century America
    "A Peculiar People". Anti-Mormonism and the Making of Religion in Nineteenth-Century America
    J. Spencer Fluhman
    Though the U.S. Constitution guarantees the free exercise of religion, it does not specify what counts as a religion. From its founding in the 1830s, Mormonism, a homegrown American faith, drew thousands of converts but far more critics. In "A Peculiar People", J. Spencer Fluhman offers a comprehensive history of anti-Mormon thought and the associated passionate debates about religious authenticity in nineteenth-century America. He argues that understanding anti-Mormonism provides critical insight into the American psyche because Mormonism became a potent symbol around which ideas about religion and the state took shape. Fluhman documents how Mormonism was defamed, with attacks often aimed at polygamy, and shows how the new faith supplied a social enemy for a public agitated by the popular press and wracked with social and economic instability. Taking the story to the turn of the century, Fluhman demonstrates how Mormonism's own transformations, the result of both choice and outside force, sapped the strength of the worst anti-Mormon vitriol, triggering the acceptance of Utah into the Union in 1896 and also paving the way for the dramatic, yet still grudging, acceptance of Mormonism as an American religion.
  • Tamika LeRay. "Alive"
    "Alive"
    Tamika LeRay
    Alive is a collection of thoughts and beliefs that the author has shared on social media over the past decade. It offers reflections and wisdom-filled encouragement to everyone who seeks to spread hope and love no matter whatÕs going on in their life. Alive honors the daily decision to speak life over every situation, and celebrates each and every person who has a story to tell. Ò . . . I consider my life worth nothing to me; my only aim is to finish the race and complete the task the Lord Jesus has given meÑthe task of testifying to the good news of GodÕs grace.Ó (Acts 20:24) Grab your copy and enjoy today!
  • Regine Rempe. "Bist Du Ein Haus Aus Dicken Steinen." Analyse Von Gottesbildern in Liedern Fur Grundschulkinder
    "Bist Du Ein Haus Aus Dicken Steinen." Analyse Von Gottesbildern in Liedern Fur Grundschulkinder
    Regine Rempe
    Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Theologie - Didaktik, Religionspädagogik, Note: magna cum laude, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Der ausführliche Anhang bietet: 1. Kriterienkatalog von 138 konkreten Fragen zur Auswahl und Analyse geeigneter Gottes-Kinder-Lieder, aber auch zur Beurteilung jeglicher Rede von Gott. 2. Kommentiertes tabellarisches Verzeichnis der betrachteten 250 Lieder, Kurzrezensionen der verwendeten Liederbücher. 3. 77 Gottes-Kinder-Lieder für den Religionsunterricht in der Grundschule. Dies ist eine Zusammenstellung besonders geeigneter neuerer Lieder. Sie erscheint hier nur als Angabe der Titel - Text und Noten können der Quellenangabe aus Anlage 2 entnommen werden. , Abstract: Ein Unterrichtsgang zum Friedhof: „Warum hat Gott den Tod geschaffen?" Wache Kinderaugen sehen mich an; Augen, die flehen: „Gib mir eine Antwort! Jetzt!"Kinder fragen radikal. Sie haben ein „Recht auf Gott". Diese Arbeit, die den Religionsunterricht der Grundschule im Blick hat, versteht sich als Spurensuche nach lebensförderlichen, tragfähigen Gottesbildern. Seit urbiblischen Zeiten sind Musik und Lied elementare Ausdrucksformen der Gottesbeziehung. Als sinnlich-ästhetisches Medium vermag das Lied unsere Schulkinder existentiell zu berühren und in ihnen eine Ahnung des Transzendierens zu wecken. In unverfügbaren Momenten kann es Gott selbst bzw. seine Nähe symbolisieren.Um diese potentielle Kraft im Religions...
  • Kathleen M McCann. "Comfort My People". Saith your God
    "Comfort My People". Saith your God
    Kathleen M McCann
    In an age of human distress and alienation, this book seeks to establish that the major cause is found in the breakdown of relationships between people. Drawing on experience and research done by psychotherapists such as Erik Erikson, Abraham Maslow, John Bowlby, Donald Winnicott, Sue Gerhardt and Sarah Litvinoff, and placing this understanding within a biblical context, the author has achieved a relatively short and readable work.Spending some years in classes for Counsellor Training, the author saw similarities in how people behave within all human groups. She sees comfort as "soothing balm to the afflicted human spirit" and has sought to place this within the context of human relations, with safety, belonging and acceptance underpinning human welfare.From morality to the imperative of containing strong emotions and from jealousy and anger to unity, this book is a striking attempt to embrace the problems we all encounter in today's society.
  • Ulrike Briehm. "Das Bose" im Religionsunterricht. Mit Kindern und Jugendlichen theologisch reden uber Tod, Leid und Theodizee
    "Das Bose" im Religionsunterricht. Mit Kindern und Jugendlichen theologisch reden uber Tod, Leid und Theodizee
    Ulrike Briehm
    Examensarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Theologie - Religion als Schulfach, Note: 1,5, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Religionspädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Eine Arbeit über fachwissenschaftliche, didaktische und methodische Aspekte der Leidens- und Theodizeeproblematik im Unterricht mit Kindern und Jugendlichen, mit praktischen Impulsen für den Religionsunterricht.
  • Martin Rödiger. "Da wohnt der Gott" - Eine Mittelstufe der Schule fur Geistigbehinderte erkundet im Rahmen des Religionsunterrichts die Kirche St. Maria in den Benden
    "Da wohnt der Gott" - Eine Mittelstufe der Schule fur Geistigbehinderte erkundet im Rahmen des Religionsunterrichts die Kirche St. Maria in den Benden
    Martin Rödiger
    Examensarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Theologie - Religion als Schulfach, Note: 1.0, , Sprache: Deutsch, Abstract: EinleitungDa hörte ich eine laute Stimme vom Thron her rufen:Seht die Wohnung Gottes unter den Menschen!Offb 21,31.1 Im Anfang war ein Wort ...„Da wohnt der Gott". Mit diesen Worten kommentierte ein Schüler den Besuch der Kirche St. Maria in den Benden in Düsseldorf-Wersten. Er probte dort mit seiner Klasse, einer Mittelstufe der Schule für Geistigbehinderte, ein Krippenspiel für den Schulgottesdienst.Seine Worte spiegeln nicht nur seine religiöse Sozialisation - er war in diesem Jahr Kommunionkind -, sondern geben auch etwas von der Ahnung wieder, die er von der Bedeutung dieses Raumes hatte. Er stellt sich damit unbewusst in die Tradition eines Gedankens, der sich durch die Geschichte der menschlichen Religiosität zieht: den Gedanken räumlicher Gottesnähe.Antike Kultstätten befanden sich bevorzugt an exponierten Naturschauplätzen wie einem Berg oder einer Quelle. Es handelte sich um Orte, an denen sich wie im ersten Fall Himmel und Erde berühren oder wie im zweiten Fall das Wirken göttlicher Kräfte sichtbar wurde.Diese Stätten wurden baulich markiert und zu Heiligen Bezirken ausgestaltet, an denen die Erscheinung Gottes festgehalten werden sollte. Ein Bauwerk wird so zum Zeichen der Gegenwart Gottes (vgl. RICHTER 22001c). Auch die Bibel kennt das Motiv des räumlichenWohnens Gottes. Beispielhaft seien hier die Bundeslade Israels oder der Tempelbau d...
  • Birte Garbers. "Der gottliche Bender" oder. Das Verstandnis von der Allmacht Gottes
    "Der gottliche Bender" oder. Das Verstandnis von der Allmacht Gottes
    Birte Garbers
    Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: Bestanden, Hochschule Hannover, 25 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Gottes Allmacht, „kaum ein Gottesprädikat ist heute so umstritten" (Ritter/Feldmeier, 1997, S. 5). Auch J. Feiner und L. Vischer formulieren, dass der allmächtige Gott zu den „fragwürdig gewordenen Sprachmodellen" zählt (Feiner/Vischer 1973, S. 371, zitiert in Ritter 1997, S. 139). Wie greift Gott ein? Greift Gott überhaupt noch ein? Inwieweit bestimmt Gott mein Leben? Mit diesen Fragen beschäftigt sich nicht nur jeder selbst in der Reflektion seines Glaubens, mit diesen Fragen beschäftigt sich auch die Gesellschaft, die Öffentlichkeit im Allgemeinen, sehr häufig. Oft wird diese Frage in Filmen oder ähnlichem aufgenommen. Hinweisen möchte ich in diesem Zusammenhang auch auf den Film „Bruce Allmächtig" (USA 2003), in dem der Hauptdarsteller eine Woche lang „Gott spielen darf" und erkennen muss, wie schwierig diese Aufgabe ist. Nach diesem Schema arbeitet auch die Folge vier der vierten Staffel der amerikanischen Erfolgsserie „Futurama", die den Titel „Der göttliche Bender" trägt. Wobei hier nicht von Gott die Allmacht an einen der Hauptdarsteller, nämlich Bender, übergeben wird, sondern er durch ein Volk, das ihn als Gott ansieht, merkt, dass „Gott-Spielen" gar nicht so einfach ist. Somit ist klar, dass auch Jugendliche und Kinder sich mit diesem Thema beschäftigen. ...
  • Asmus Green. "Der Konig von Narnia" als Projekt fur den Religionsunterricht
    "Der Konig von Narnia" als Projekt fur den Religionsunterricht
    Asmus Green
    Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Theologie - Didaktik, Religionspädagogik, Note: 1-, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Veranstaltung: Didaktisches Seminar: Die Chroniken von Narnia - Theologische Implikationen kritisch beleuchtet, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Aktualität biblischer Texte ist gerade für Schülerinnen und Schüler jüngeren Alters oft nicht ohne weiteres nachzuvollziehen - biblische Geschichten bergen für Kinder viele Hürden, nicht zuletzt sprachliche. Dass biblische Motive in vielen Lebensbereichen zu finden sind, unter anderem auch in einem modernen Fantasy-Film ist nicht nur eine erfrischende Erkenntnis für Kinder, sondern auch eine Vorlage, die sich zur Verwendung im Religions- oder Konfirmandenunterricht förmlich aufdrängt. Obwohl Lewis sich deutlich davon distanzierte, die „Chroniken von Narnia" als Werkzeug, Kindern das Christentum näherzubringen, geschaffen zu haben, ist die Fülle an theologischen Themen und christlichen Symbolen im Buch wie im Film kaum zu übersehen.In einer Zeit, in der das Medium Film an Popularität gewinnt und unter Jugendlichen immer weniger gelesen wird, ist davon auszugehen, dass ein mit religiösen Symbolen aufgeladener Film wie „Der König von Narnia" für manche Jugendliche die erste Begegnung mit christlichen Grundbegriffen und Motiven sein kann. Die optisch aufwändige Disney-Verfilmung aus dem Jahre 2005 ist im Gegensatz zur mehrbändigen Buchreihe gerade für jüngere Sc...
  • Manuel Fetthauer. "Denn wie wir glauben, so wird uns geschehen."
    "Denn wie wir glauben, so wird uns geschehen."
    Manuel Fetthauer
    Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: 1,7, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Systematische Theologie und Religionsphilosophie), Veranstaltung: Hauptseminar: Grundprobleme der Eschatologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Betrachtet man den Schatz an überlieferten und niedergeschriebenen Werken Luthers, so ist auffällig, dass dieser selbst, obwohl er uns eine Reihe von Predigten, Tischreden, Liedern, Sermonen und anderen Verschriftlichungen hinterlassen hat, nie explizit eine eigene Theologie bzw. systematische Darstellung seiner Glaubensinhalte erarbeitete.Auch bei einer Beschäftigung mit eschatologischen Themen wird dies offenbar. Die folgende Hauptseminararbeit möchte anhand der historischen Umstände im Früh-, Hoch- und Spätmittelalter einerseits sowie im Bezug auf die uns überlieferten Schriften Martin Luthers andererseits fokussieren, welche Vorstellungen dieser mit dem Sterben und dem Tod verband. Im Ergebnis soll versucht werden, eine Theologie zur Eschatologie, genauer, zu dessen Verständnis, zu rekonstruieren.Im ersten Hauptteil erfolgt anhand einer umfangreichen Monographie Wolfgang Ohlers die Betrachtung des zeitgeschichtlichen Hintergrundes sowie dessen Einordnung in den Kontext. Als Bindeglied zwischen dem rein historiographischen ersten und dem theologischen zweiten Hauptteil dient ein kurzer geschichtlicher Abriss über den Eschatologiegedanken in Alter Kirche und im Mittelalter.Der zweite Teil b...
  • Maike Weinberg. "Die Simpsons" Und Religion
    "Die Simpsons" Und Religion
    Maike Weinberg
    Das Ziel der vorliegenden Studie ist es, zunächst einzelne Charaktere der beliebten Serie 'Die Simpsons' vorzustellen, um sie dann hinsichtlich ihrer Religiosität beziehungsweise ihrer Beziehung zum Thema Religion zu untersuchen. In diesem Zusammenhang werden einige Episoden, die sich ausführlich mit religiösen Themen beschäftigten, dargestellt und analysiert. Es soll innerhalb dieser Arbeit deutlich gemacht werden, wie bereits durch die Wahl der Charaktere und ihrer Eigenschaften mit dem Thema Religion innerhalb der Serie umgegangen wird. Weiterhin wird herausgestellt, wie wichtige religiöse Elemente, wie zum Beispiel die Existenz der Seele, sowie Charaktere, wie zum Beispiel Jesus oder der Teufel, behandelt und dargestellt werden.
  • Georg Müller. "Die Frau schweige in der Gemeinde". Exegese zu 1.Korinther 14,33b-35
    "Die Frau schweige in der Gemeinde". Exegese zu 1.Korinther 14,33b-35
    Georg Müller
    Quellenexegese aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Theologie - Biblische Theologie, Note: A+, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beinhaltet eine Exegese zu den umstrittenen Versen des ersten Korintherbriefes, 14,33b-35:"Wie es in allen Gemeinden der Heiligen ist, sollen die Frauen in den Gemeinden schweigen, denn es wird ihnen nicht erlaubt, zu reden, sondern sie sollen sich unterordnen, wie auch das Gesetz sagt. Wenn sie aber etwas lernen wollen, so sollen sie daheim ihre eigenen Männer fragen; denn es ist schändlich für eine Frau, in der Gemeinde zu reden."Der erste Brief an die Korinther beginnt nach einem kurzen Präskript mit einem von Danksagung für das Wirken Gottes an der korinthischen Gemeinde geprägten Proömium. Im Anschluss geht Paulus in 1,10-6,20 direkt auf gemeindliche Missstände ein, die ihm durch persönliche Nachricht mitgeteilt wurden. Diese sind Spaltungen, eine inzestöse Beziehung und damit einhergehend unterlassene Gemeindezucht, Gerichtsprozesse unter Christen und der Verkehr mit Huren. In 7,1-16,4 antwortet Paulus vor allem auf schriftlich überbrachte Fragen der korinthischen Gemeinde. Er beschäftigt sich mit Ehe und Ehelosigkeit, Götzenopferfleisch und der Ordnung im Gottesdienst. Hierbei wird nacheinander die gottesdienstliche Kopfbedeckung, die ordnungsgemäße Abendmahlsfeier und die Rolle der Geistesgaben im Gottesdienst besprochen. In die Abhandlung über die Geistesgaben findet sich eingegliedert das Hohelied der Liebe, sowie di...
  • Clemens Schneider. "Die das Zeichen Jesu tragen". Das Kreuz als Schnittstelle zwischen Christologie und Anthropologie in den Kantaten Johann Sebastian Bachs
    "Die das Zeichen Jesu tragen". Das Kreuz als Schnittstelle zwischen Christologie und Anthropologie in den Kantaten Johann Sebastian Bachs
    Clemens Schneider
    Examensarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: 1,1, Universität Leipzig (Theologische Fakultät, Institut für Systematische Theologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Wort vom Kreuz war den griechischen und jüdischen Zeitgenossen des Paulus ein Ärgernis und eine Torheit (1 Kor 1,23). Was könnte ärgerlicher und anstößiger sein, als die Frohbotschaft vom gekreuzigten Gott? Bis in heutige Zeit hinein scheint sich das Wort vom Kreuz in innertheologischen Kontroversen einer dogmatischen oder moralistischen Engführung erfolgreich zu widersetzen. Unabhängig vom Streit um bestimmte Interpretamente des historischen Kreuzestodes Jesu möchte diese Arbeit das Wort vom Kreuz als eine Dynamik betrachten, die einer Dynamik zwischen Gott und Mensch entspricht. Daher liegt der Ausgangspunkt dieser Arbeit in Martin Luthers Kreuzestheologie, da diese versucht, mithilfe der Deutungskategorien von Kreuz und Auferstehung ein relationales Geschehen zwischen Gott und Mensch in Worte zu fassen. Das Wort vom Kreuz hat für Luther Verweischarakter und transzendiert in metaphorischer Sprache vorfindliche Wirklichkeit. Dabei liegt die Bedeutung des Wortes für Luther allein in seiner Relationalität begründet. Nur durch den kontingent entstehenden Glauben erhält das Wort vom Kreuz Bedeutsamkeit im Subjekt, weil es dann existenziell wird. Durch den Glauben nämlich wird eine Beziehung des Subjekts zu Gott möglich, die außersubjektiv konstituiert, aber mit der subjekt...
  • Maike Weinberg. "Die Simpsons" und Religion
    "Die Simpsons" und Religion
    Maike Weinberg
    Examensarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Theologie - Sonstiges, Note: 1,3, Universität Potsdam, Veranstaltung: Evangelische Religion, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wird sich mit dem Thema Religion in der US-Serie "Die Simpsons" auseinandergesetzt.Dazu wird zunächst die Serie und ihr Autor vorgestellt. Dann werden einzelne Charaktere genauer analysiert und in diesem Zusammenhang auch einzelne Folgen, um der Frage nach zu gehen, in wie weit jede der fünf "Weltreligionen" bei den Charakteren der Simpsons vertreten sind.Zum Abschluss wird analysiert, in wie weit der Teufel, Gott und Jesus in der Serie auftreten und dargestellt werden.
  • Björn Tackenberg. "Du sollst nicht toten" - Der dissoziierte Hirntod und die Frage nach  Organtransplantation in medizinischer Perspektive und theologischer Reflexion
    "Du sollst nicht toten" - Der dissoziierte Hirntod und die Frage nach Organtransplantation in medizinischer Perspektive und theologischer Reflexion
    Björn Tackenberg
    Examensarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: 1,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Systematische Theologie (Dogmatik und Ethik)), Veranstaltung: Zulassungsarbeit zur theologischen Promotion, 63 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Vorbemerkung: Zum ersten Mal kam ich vor fünf Jahren in einem meiner ersten medizinischen Semester während einer vorklinischen Vorlesung über Nierentransplantation mit den Problemen des Hirntodes in Berührung. Der engagierte Professor bot seine ganze Autorität auf, um uns Anfängerinnen und Anfängern nahezubringen, wie wichtig die Definition des Hirntodes für die Transplantationsmedizin ist; auch wie vielen Menschen durch eine Organtransplantation dauerhaft geholfen werden könne. Es sei deswegen, allemal für Studierende der Medizin, eine moralische Pflicht, als Organspenderin und Organspender zur Verfügung zu stehen. Eindringlich bat er uns, entsprechende testamentarische Verfügungen auszufüllen.Einige Zeit später begann der makroanatomische Präparierkurs an der Leiche. Im wissenschaftlichen Umgang mit einem Toten hatte ich über ein Semester Zeit für eine erste Auseinandersetzung mit Tod und Sterben. Im klinischen Studienabschnitt half ich, ein außercurriculares Seminar für Studierende der Medizin zum Thema „Diagnosemitteilung und Sterbebegleitung" zu organisieren und konnte dafür Professoren und Dozentinnen der Psychologie, Medizinethik, Inneren Medizin und Theologie gewi...
  • David Flore. "Du sollst nicht toten." Zur alttestamentlichen und sozialethischen Bedeutung des sogenannten 5. Gebots
    "Du sollst nicht toten." Zur alttestamentlichen und sozialethischen Bedeutung des sogenannten 5. Gebots
    David Flore
    Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Theologie - Biblische Theologie, Note: 1,0, Universität Paderborn, 34 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Gebot „Du sollst nicht töten!" steht in jüngerer und in jüngster Zeit immer wieder direkt oder indirekt im Fokus der Öffentlichkeit. Der „Gemeinsame Hirtenbrief der Deutschen Bischöfe über die Zehn Gebote als Lebensgesetz der Völker" von 1943, die gemeinsame Erklärung der EKD und der Deutschen Bischofskonferenz „Grundwerte und Gottesgebot" von 1979, der jüngst erschienene Hirtenbrief zur Fastenzeit 2008 über das Thema Sterbehilfe vom Paderborner Erzbischof Hans‐Josef Becker oder der Fall der Sterbehilfe des Hamburger Ex‐Senators Roger Kusch betonen die Aktualität des Themas. Aus der Motivation heraus, dass der Autor die Ausbildung zum Offizier der Reserve durchlaufen hat, wurde sich mit der Bedeutung des Tötungsverbots für Soldaten befasst, die im Ernstfall nicht auf tödliche Gewalt verzichten können. Macht sich der Soldat beim Gebrauch seiner Waffe im Sinne des Gebotes schuldig und begeht er daher eine Sünde? Sollte dies der Fall sein, besteht dann wenigstens eine Ausnahme in einer Notwehrsituation? Stecken Christen, die die äußerste Gewalt anwenden, mit Blick auf die Bergpredigt nicht von vornherein in einem Dilemma? Es scheint lohnenswert, sich einmal genauer mit militärischer Gewalt und der Frage der Sünde zu befassen. Um diesem Problem nachzugehen, wird zunächst im Kapitel eins au...
  • Martina Schnetter. "Ehre deinen Vater und deine Mutter" - Die dekalogischen Fassungen des Elterngebots in Ex 20,12 und Dtn 5,16 und seine ursprungliche Bedeutung
    "Ehre deinen Vater und deine Mutter" - Die dekalogischen Fassungen des Elterngebots in Ex 20,12 und Dtn 5,16 und seine ursprungliche Bedeutung
    Martina Schnetter
    Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Theologie - Biblische Theologie, Note: 1,0, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Katholische-Theologische Fakultät), Veranstaltung: Der Dekalog - moralphilosophische und theologische Aspekte, Sprache: Deutsch, Abstract: Nimmt man das - nach der rezipierten Zählweise - vierte Gebot des Dekalogs alsAusgangspunkt dieser Hausarbeit, muss man zunächst feststellen, dass es einemim Alten Testament in zweifacher Gestalt - bedingt durch die beidenDekalogfassungen in Ex 20 und Dtn 5 - begegnet. Das Elterngebot stellt daszweite der beiden positiv formulierten Gebote im Dekalog dar und das letzte, daseine eigene Begründung bzw. Motivierung besitzt. Die etwas erweiterte Form desDeuteronomiums bietet zusätzlich einen Rückverweis bzw. eine Zitatformel undeine Ausweitung der Motivierung.Unter den anderen Gesetzestexten des Alten Testaments finden sich sowohlpositive als auch negative Versionen des Elterngebots. So heißt es in Dtn 27,16:„Verflucht, wer Vater oder Mutter schmäht." Im Bundesbuch finden sich darüberhinaus zwei Einschübe im kasuistischen Stil, welche die Todesstrafe fürHandlungen gegen die Eltern (Schläge, Verfluchung) fordern. Die Todesstrafe fürjemanden, der seine Eltern schlägt, findet sich ebenfalls in Lev 20,9 und Spr20,20. Dagegen ist mit Lev 19,3 auch eine positive Forderung außerhalb desDekalogs gegeben. „Fürchten" bedeutet hier im Gesamtzusammenhang von Lev19 „Ehrfurcht haben". An dieser Stelle erscheinen die Elt...
  • Claudia Hoppius. "Eine Brucke lasst uns bauen". Okumenisches Lernen fur ein Bewusstsein von konfessionellen Gemeinsamkeiten und Unterschieden
    "Eine Brucke lasst uns bauen". Okumenisches Lernen fur ein Bewusstsein von konfessionellen Gemeinsamkeiten und Unterschieden
    Claudia Hoppius
    Examensarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Theologie - Didaktik, Religionspädagogik, Note: 1,3, , 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit werden die Möglichkeiten eines ökumenischen Lernweges in der Grundschule näher beleuchtet. Es wird um die Bereitschaft gehen, sich auf eine andere Sicht und ein anderes Verständnis von Glauben einzulassen, miteinander ins Gespräch zu kommen, das eigene konfessionelle Bewusstsein zu festigen, Differentes zu entdecken und Gemeinsamkeiten zu stärken. Evangelische und katholische Christen sollen sich als Brüder und Schwestern in Jesus Christus wahrnehmen. Im Mittelpunkt dieser Arbeit steht die Entwicklung, Durchführung und Reflexion eines Konzeptes zum ökumenischen Lernen in einem dritten Schuljahr. Die Planungsprinzipien dieses Konzeptes werden anhand einer ökumenischen Unterrichtsreihe mit einem abschließenden, gemeinsam gestalteten Gottesdienst zu der Thematik „Eine Brücke lasst uns bauen" umgesetzt und ausgewertet.
  • Markus Tiefensee. "Einnisten will ich mich" (P.E. Ruppel / K. Rose) - Biblische Anlehnungen. Musikalische Struktur. Interpretation.
    "Einnisten will ich mich" (P.E. Ruppel / K. Rose) - Biblische Anlehnungen. Musikalische Struktur. Interpretation.
    Markus Tiefensee
    Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Theologie - Praktische Theologie, Note: 1,3, Ruhr-Universität Bochum (Katholisch-Theologische Fakultät), Veranstaltung: Hauptseminar: "Kirchenjahr im Kirchenlied", Sprache: Deutsch, Abstract: Musik hat im Christentum wie im Judentum schon immer eine wichtige Rolle gespielt. Die Heilige Schrift ist reich an Stellen, die dies belegen. Egal, ob sie dem Lob Gottes (vgl. Ps 33; Ps 150; Kol 3,16) oder der Klage (vgl. 2 Chr 35,25; Klgl) dient, sich im Tanz als Ausdruck der Freude niederschlägt (vgl. Ex 25,20) oder im Gottesdienst Verwendung findet (vgl. Eph 1,3-14; Kol 1,12-20) - Glaube und Musik liegen eng beieinander. Luther bezeichnet die Musik als die höchste aller Künste, da sie der Theologie am nächsten stünde. Johann Walter nennt sie sogar die Schwester der Theologie.In der Kirche wurde die Musik von Anfang an als wesentliches und notwendiges Element des Gottesdienstes angesehen. Das Zweite Vatikanische Konzil schließlich widmet ihr in der Konstitution über die heilige Liturgie "Sacrosanctum Concilium" das gesamte sechste Kapitel (SC 112-121). Das Konzil bescheinigt ihr, als der mit dem Wort verbundene gottesdienstliche Gesang ein notwendiger und integrierender Bestandteil der feierlichen Liturgie zu sein.Von dem Schriftsteller Kurt Rose und dem Komponisten Paul Ernst Ruppel stammt das evangelische Osterlied „Einnisten will ich mich" von 1987, in dem es um die endzeitliche Auferstehung der Toten geht. Wie die ...
  • Olaf Kühl-Freudenstein. "Ey, du Opfer"
    "Ey, du Opfer"
    Olaf Kühl-Freudenstein
    Fachbuch aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Theologie - Sonstiges, Note: keine, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Institut für Evangelische Theologie II), 150 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Um die Frage zu klären, ob die Gewalt Jugendlicher eine religiöse Dimensionhat, muss zunächst das Phänomen Religion in den Blick genommen werden, speziell der Zusammenhang von Religion und Gewalt. In den ersten zwei Kapiteln wird dementsprechend nach Ansätzen gesucht, die es erklärlich werden lassen, warum die Geschichte der meisten Religionen in der Gewaltfrage so widersprüchlich ist.Es ist ein Glücksfall für diese Arbeit, dass vor einigen Jahren vom ÖKUMENISCHEN RAT DER KIRCHEN eine Dekade zur Überwindung von Gewalt ausgerufen wurde. Demnach sollen sich Christen von 2001 bis 2010 in ihrem Umfeld mit der Gewaltproblematik auseinandersetzen und für ein Leben in Gewaltfreiheit eintreten. Diese Dekade hat ein neues intensives Nachdenken über die Zusammenhänge von Religion undGewalt ausgelöst. Zahlreiche Publikationen sind erschienen, in denen mit religionsgeschichtlichen und religionswissenschaftlichen Zugriffen die entsprechenden Zusammenhänge deutlich erhellt worden sind. Auf der Grundlage der dann vorgenommenen Klärungen richtet sich im dritten Kapitel der Blick auf das Phänomen Jugendgewalt. Aktuelle, durch ihre besondere Brutalität spektakulärgewordene Fälle aus der jüngeren Vergangenheit werden hier vorgestellt, um diese in einem weiteren S...

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