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  • Bettina Brandt. "Body Snatching" in contemporary Aotearoa/New Zealand. A legal conflict between cultures
    "Body Snatching" in contemporary Aotearoa/New Zealand. A legal conflict between cultures
    Bettina Brandt
    Master's Thesis from the year 2009 in the subject Law - European and International Law, Intellectual Properties, grade: 1,00, University of Otago (Law), course: LL.M., language: English, abstract: In recent years, there have been several high profile instances where Māori whānau1 have taken the body of a loved one against the wishes of other immediate family members for the purposes of burying the relative on ancestral land. A high profile incident occurred in1995, with the uplifting of the entertainer Billy T. James' body from his home by his uncle, so that, in accordance with Māori custom, the body could lie on a marae2 for a period of mourning. Since the Billy T. James case,3 there have been a number of so-called "body snatching" incidents including the "snatching" of the body of John Takamore, and the "snatching" of the body of Tina Marshall-McMenamin.
  • Darren Barnett. "Click to Consent". Boilerplates in the Digital Age
    "Click to Consent". Boilerplates in the Digital Age
    Darren Barnett
    Did you read the small print when you signed for yourlatest mobile phone contract? No, I didn't think so.When you come to sign contracts of this sort, you soonrealise that there is very little negotiation, and you knowvery little about the contents of the contract.This book explores the implications of standard formcontracts, and how their current structure leavesconsumers very much in the dark about the terms. Thisbook also explores how the Internet has contributed tocomplicating these contentious issues, and what possiblesolutions could be implemented in order to protectconsumer rights.
  • Thomas Haug. "Das spielt (k)eine Rolle!" - Theater der Befreiung nach Augusto Boal als Empowerment-Werkzeug im Kontext von Selbsthilfe.
    "Das spielt (k)eine Rolle!" - Theater der Befreiung nach Augusto Boal als Empowerment-Werkzeug im Kontext von Selbsthilfe.
    Thomas Haug
    Das Theater der Unterdrückten ist ein Theater der Befreiung. Sein dialogisch-emanzipatorischer Charakter trägt dazu bei, dass Menschen sich ihrer Fremdbestimmungen, aber auch ihrer Gestaltungs- und Entwicklungspotentiale bewusst werden. Dadurch können sie sich vom passiven ZuschauerInnenstatus befreien und zu selbstbestimmten AkteurInnen im Theater wie im Alltag werden, die eine zunehmend aktiv-kreative und konstruktiv-kritische Rolle bei der Gestaltung des eigenen Lebens und seiner Kontexte spielen.Thomas Haug verbindet auf originäre Weise das Theater der Befreiung mit der Selbsthilfe-Idee und dem Empowerment-Konzept und geht dabei hauptsächlich der Frage nach, was das Theater der Befreiung im Hinblick auf Empowerment in der Selbsthilfe bewirken kann und wie die Umsetzung in der Praxis aussehen könnte. Sein Buch handelt von der Kunst der eigenen Art, vom Überschreiten von Grenzen und von anderen Zusammenhängen zwischen Theorie und Praxis, Spiel und Ernst, Privatem und Politischem. Die theoretisch fundierten Ausführungen münden in konkrete Anregungen für die Praxis Sozialer Arbeit. Diese konzeptionellen Überlegungen sollen dazu ermutigen, neue Wege zu wagen, damit emanzipatorisches Selbsthilfe-Empowerment auch in Zukunft eine Rolle spielt!
  • Luise Warmuth. "Der Pfeil des Schimpfs kehrt auf den Mann zuruck, der zu verwunden glaubt" (Goethe). Besprechung des Urteils des BayObLG vom 15.07.1993
    "Der Pfeil des Schimpfs kehrt auf den Mann zuruck, der zu verwunden glaubt" (Goethe). Besprechung des Urteils des BayObLG vom 15.07.1993
    Luise Warmuth
    Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Jura - Strafrecht, Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder), Sprache: Deutsch, Abstract: Verfahren wegen Beleidigung nach § 185 StGB gehören in der heutigenZeit zum Alltag eines jeden Rechtsanwalts und Richters. Dieses Delikt kollidiertimmer wieder mit der durch die Verfassung geschützten Kunstfreiheitaus Art. 5 III GG. Dabei werden Juristen in vielen Fällen mit der Frage konfrontiert:Wie weit erstreckt sich die künstlerische Freiheit und wo sind ihreGrenzen? Die Auseinandersetzung mit dem problematischen Verhältniszwischen künstlerischer Freiheit und der durch die §§ 185ff. StGB geschütztenEhre ist schließlich immer eine Einzelfallbetrachtung.Die vorliegende Arbeit setzt sich kritisch mit dem Urteil des BayerischenOberlandesgerichts (BayObLG) vom 15.07.1993 auseinander. Hierin gehtes um den bayrischen Liedermacher Hans Söllner und seine auf diversenVeranstaltungen vorgetragenen Äußerungen über die Politiker Peter Gauweiler,Dr. Edmund Stoiber und Dr. Franz Josef Strauß. Hauptproblematikdes Urteils ist die Frage, ob es sich bei den Äußerungen um Tatsachenbehauptungenoder Werturteile handelt und ob diese von der Kunstfreiheitnach Art. 5 III GG erfasst sind sowie der Abwägung mit dem von der Verfassunggarantierten Persönlichkeitsschutz der Betroffenen.
  • Sven Uwe Herzberger. "Die Preussenstaatsstreiche" - ein Beitrag zur Verfassungsgeschichte Preussens in der Neuzeit
    "Die Preussenstaatsstreiche" - ein Beitrag zur Verfassungsgeschichte Preussens in der Neuzeit
    Sven Uwe Herzberger
    Skript aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Jura - Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, Rechtsgeschichte, Note: 16 Punkte, , Veranstaltung: Seminar für Rechtsgeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: A. Zur Vorgeschichte der Preußenstaatsstreiche A. 1. Einleitung Fraglich ist bei historischer Betrachtung des 20. Juli 1932, wo die Hintergründe liegen, wo beginnen Zwangsläufigkeiten in der Vorgeschichte des sogenannten „Preußenschlages"? Läßt sich der 20. Juli allein aus seiner unmittelbaren Vorgeschichte, den ersten Wochen der Kanzlerschaft von Papens, begründen? Oder ist diese Preußenaktion des Reiches nur das Ende einer Kette von Friktionen zwischen dem Reich und Preußen, welche weit vorher beginnen? Es erscheint nicht allzu sinnvoll, herausfinden zu wollen, ob diese geschichtlichen Ereignisse in Preußen hätten verhindert werden können. Vielmehr gilt es Pläne und Motive der Beteiligten zu verstehen und vielleicht auch Schlußfolgerungen für unsere Gesellschaft in der Gegenwart abzuleiten. Bei genauerer Betrachtung der Fakten und Schilderungen wird klar, daß mit dem Reichseingriff in Preußen seit langem erwartete, wie auch geplante Bestrebungen sowie kurzfristige politische Motivierungen zusammen kamen. Hauptsächlich ging es jedoch um zwei wesentliche Punkte: 1. die Beseitigung des Dualismus zwischen Preußen und dem Reich, als faktische Vorarbeit einer verfassungsmäßigen Reichsreform 2. die Ausschaltung der letzten sozialistisch-republikanischen Machtposition der „alten Republik...
  • Jürgen Augstein. "Down with the Patent Lobby" or how the European Patent Office has mutated to controlling engine of the European Economy
    "Down with the Patent Lobby" or how the European Patent Office has mutated to controlling engine of the European Economy
    Jürgen Augstein
    Diploma Thesis from the year 2008 in the subject Law - European and International Law, Intellectual Properties, grade: 1, University of Linz (Institute of European Law ), 30 entries in the bibliography, language: English, abstract: The patent law is based on intellectual property rights. The groundwork for this was laid in 1883 by the Paris Convention for the Protection of Industrial Property1. The international treaty allows for regional treaties, such as the Patent Cooperation Treaty (PCT) and the Agreement of the Trade-Relative Aspects of Intellectual Property Rights (TRIPs) of the WTO the European Patent Convention (EPC). These are all treaties devolving from the Paris Convention. The EPC covers Europe (in the broadest sense) (cf. Art. 45 PCT). The European Community (EC) is an entity, by international law (cf. Art. 281 EC) and may represent its constituent states in the concerns of the WIPO and WTO. The community has to respect International treaties such as the Paris Convention and many procedures and measures of the EC respond to those treaties. In this thesis only the EPC will be discussed. The EPC created a uniform body of substantive patent law for patents in Europe. It established a single European procedure for the grant of patents. A European patent is worth its fee, because the owner of the patent can use it to economic advantage. The EPC also laid the groundwork for the introduction of a Community Patent by the EC Council. The initial concept of a Community Pat...
  • Sinem Bahadir. "Ein Verwaltungsakt bleibt wirksam". . 43 Abs. 2 VwVfG und das Rechtsstaatsprinzip
    "Ein Verwaltungsakt bleibt wirksam". . 43 Abs. 2 VwVfG und das Rechtsstaatsprinzip
    Sinem Bahadir
    Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / VerwaltungsR, Note: 15 Punkte, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Universität), Sprache: Deutsch, Abstract: „Ein Verwaltungsakt bleibt wirksam, solange und soweit er nicht zurückgenommen, widerrufen, anderweitig aufgehoben oder durch Zeitablauf oder auf andere Weise erledigt ist" (vgl. § 43 Abs. 2 des VwVfG). Wirksam ist somit jeder Verwaltungsakt, dernicht aufgehoben oder erledigt ist. Die Rechtmäßigkeit eines Verwaltungsakts stellt im Umkehrschluss also keine notwendige Voraussetzung für seine Wirksamkeit dar. Unwirksam ist ein Verwaltungsakt gemäß § 43 Abs. 3 VwVfG insbesondere bei Nichtigkeit desselben. Die Rechtswidrigkeit eines Verwaltungsaktes hat demnach nicht zwangsläufig seine Nichtigkeit zur Folge, zumal diese nach § 44 VwVfG wiederum an eigene Voraussetzungen geknüpft ist. Entscheidend ist daher nicht wie bei Gesetzen oder Verträgen die Rechtswidrigkeit, sondern allein die Bekanntgabe als Beginn der Wirksamkeit (vgl. § 43 Abs. 1 S. 1 VwVfG) und das Fehlen schwerwiegender undoffenkundiger Fehler, die unmittelbar zur Nichtigkeit führen (vgl. §§ 43 Abs. 3, 44 VwVfG). Abgesehen davon, dass ein rechtswidriger Verwaltungsakt dennoch rechtswirksam bleibt, kann dieser ebenfalls rechtmäßig werden und über den Regelfall der Rechtmäßigkeit Rechtswirkungen entfalten. Ist ein Verwaltungsakt formell rechtswidrig,besteht nämlich noch die Möglichkeit der Heilung durch Nachholung nach § 45 VwVfG, um...
  • Неустановленный автор. "Empathy.s Blind Spot" von Jan Slaby. Das menschliche Handlungsvermogen als blinder Fleck der Empathie
    "Empathy.s Blind Spot" von Jan Slaby. Das menschliche Handlungsvermogen als blinder Fleck der Empathie
    Неустановленный автор
    Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Jura - Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, Rechtsgeschichte, Note: 17 Punkte (sehr gut), Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Veranstaltung: Blockseminar im Schwerpunktbereich Grundlagen des Rechts, Sprache: Deutsch, Abstract: Der US-amerikanische Soziologe, Ökonom und Berater diverser Regierungen und der EU-Kommission Jeremy Rifkin schreibt in seinem Buch „The Empathic Civilization: The Race to Global Consciousness in a World in Crisis" die Geschichte der Zivilisation neu und entwirft die Vision einer zukünftigen Ära, in welcher der Schlüssel für das menschliche Zusammenleben in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft Empathie im Sinne von Kooperation, Solidarität und Mitgefühl ist. Auch das menschliche Gehirn sei auf Vernetzung und Solidarität angelegt, wie von den Neurowissenschaften bestätigt werde. Der niederländische Zoologe und Verhaltensforscher Frans de Waal erklärt in „The Age of Empathy: Nature's lessons for a kinder society" ebenfalls den Anbruch einer neuen Ära und sieht die erste Wahl von Barack Obama im Jahre 2008 als entscheidenden Moment im Aufstieg der Empathie, während der von Gier geprägte Individualismus zu Zeiten von Ronald Reagan und Margaret Thatcher und der ökonomische Wahn, welcher schließlich unter George W. Bush im Alptraum der globalen Finanzkrise kulminiert habe, zu enden scheint. Auch de Waal sieht Empathie als tief in der menschlichen Biologie verankert und illustriert se...
  • Martin Varga. "Im Namen der Medien ergeht folgendes Urteil". Pressefreiheit vs. Personlichkeitsrecht
    "Im Namen der Medien ergeht folgendes Urteil". Pressefreiheit vs. Personlichkeitsrecht
    Martin Varga
    Projektarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Staatsrecht / Grundrechte, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Presse lebt von der Sensationslust und auch von der Sensationsgierihrer Leserschaft und Zuschauer. Der recht freizügige Umgang mit denpersönlichen Daten in der Presse, wo der Anspruch der betroffenenPerson auf Gegendarstellung gegenüber den großen unantastbarenMedienkonzernen nur ein Recht war, das undurchsetzbar erschien, istlängst Vergangenheit. Politische Integration, Medialisierung des(Pr ivat - )Lebens und nicht zuletzt eine kleine Mannschaf thochspezialisierter Anwälte hat eine Kehrtwende der Rechtsprechungbewirkt. Die früher so oft genannten Namen werden nunmehranonymisiert, die Fotos mit schwarzen Balken versehen, verpixelt gar fürdie Masse unkenntlich gemacht. Durch die sonderbare Regelung des"fliegenden Gerichtsstandes" kann sich der Kläger, außer des Rechts zurGegendarstellung, seinen Richter praktisch selber aussuchen. DieAuskunftsfreude der Staatsorganen in Strafverfahren hat einen nichtunerheblichen Dämpfer bekommen.Es steht außer Frage, dass das Persönlichkeitsrecht des Einzelnen in denletzten Jahrzehnten enorm gestärkt worden ist. So gut sich dieEntwicklung dem ersten Anschein nach darstellt, genau so tückisch wirktsie sich auf unser tägliches Leben. Prominenz, Adel undAutoritätspersonen nutzen die Presse zu eigenen Zwecken aus, um sichselbst in der Welt besser zu vermarkten und ihr Bild in der Öffentlichkeit zuetablie...
  • Andreas Bremer. "Just-in-Time"-Leistungen und ihre vertragliche Absicherung
    "Just-in-Time"-Leistungen und ihre vertragliche Absicherung
    Andreas Bremer
    Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 16 Punkte, Universität Osnabrück, Veranstaltung: Betriebswirtschafliches-Rechtwissenschaftliches Seminar, 163 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Aufgrund der zunehmenden Globalisierung der Märkte und der sich damit ändernden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen kommt es in der Wirtschaft zu immer intensiveren Kooperationsformen zwischen einzelnen Unternehmen, um so mittels der Arbeitsteilung Kosten einzusparen und wettbewerbsfähig bleiben zu können. Diese neuen Kooperationsformen lassen sich juristisch jedoch nicht immer mit traditionellen bilateralen Vertragstypen erklären. Im Rahmen dieser Seminararbeit soll daher untersucht werden, inwieweit das Zivilrecht gerade auf „Just-in-Time" - Leistungen als Sinnbild einer engen wirtschaftlichen Kooperationsform noch ohne weiteres Anwendung finden kann. So wird in Teil 1 dieser Arbeit eine Einführung in die „Just-in-Time" - Philosophie erfolgen, um so die wirtschaftliche Ausgangslage zu skizzieren. Im Anschluss findet sich in Teil 2 sodann eine rechtliche Einordnung von „Just-in-Time" - Leistungen, an welchen der dritte Teil anknüpft und die rechtliche Absicherung solcher Leistungen näher beleuchtet. Abschließend wird in Teil 4 überdies der Rechtscharakter eines Just-in-Time Zuliefernetzwerkes untersucht und die sich daraus resultierenden Rechtsprobl...
  • Nick Zänker. "Machtausubung neigt zur Verleugnung ihrer Existenz". Objektive Auslegungstheorie als pragmatisches Entscheidungsargument
    "Machtausubung neigt zur Verleugnung ihrer Existenz". Objektive Auslegungstheorie als pragmatisches Entscheidungsargument
    Nick Zänker
    Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Jura - Sonstiges, Note: 17 Punkte, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Strafrecht), Veranstaltung: Rechtstheorie, 60 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: " A. E i n f ü h r u n gI. verfassungsrechtliche EinordnungDie Ausübung der Staatsgewalt erfolgt gem. Art. 20 Abs. 2 S. 2 durch „besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung". Verfassungsrechtlich gefordert wird sonach die funktionale Teilung der materiellen Staatsgewalt in Rechtsetzung, Rechtsprechung und Vollziehung und deren organisatorische Zuweisung an gesonderte Organe, sog. Prinzip der Gewaltenteilung . Daraus ergibt sich, dass die vorgesehenen Organe nur dann der Verfassung entsprechen, wenn sie sich sachlich und personell voneinander unterscheiden . Hingegen darf hierin keine zugleich absolute Zuständigkeitsbeschränkung des jeweiligen Organs auf dessen entsprechende materielle Staatsfunktion erachtet werden; vielmehr muss das Erfordernis der Gewaltenteilung insofern einem Toleranzbereich zugänglich sein, als dass sich Kompetenzkonflikte in Form von Überschneidungen in den materiellen Zuweisungsgehältern der Staatsfunktionen bei Ausübung der Staatsgewalt ergeben können, sog. „Gewaltenverschränkung" . So kann die hier zu thematisierende richterliche Normauslegung i.R.d. Rechtsanwendung zu einer Rechtsfortbildung führen und folglich einen potenziell unzulässigen Eingriff in die K...
  • Thomas Böhm. "Rauberische Aktionare" in aktueller Rechtsprechung und Gesetzgebung
    "Rauberische Aktionare" in aktueller Rechtsprechung und Gesetzgebung
    Thomas Böhm
    Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,3, Universität Passau, Veranstaltung: Seminar im Gesellschaftsrecht von Prof. Dr. Altmeppen, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, das Phänomen der „räuberischen Aktionäre" im Rahmen des deutschen Rechts darzustellen, unter Einbeziehung und Diskussion der aktuellen rechtspolitischen Entwicklungen.Zum Zweck des besseren Gesamtverständnisses soll zunächst ein Überblick über die Aktionärsrechte gegeben werden. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf dem Anfechtungsrecht, insbesondere der Anfechtungsklage, weil diese das Hauptinstrument der „räuberischen Aktionäre" darstellt. Im Anschluss daran wird der Missbrauch der Anfechtungsklage näher erläutert. Dazu wird zunächst der Beweis des Vorliegens missbräuchlicher Anfechtungsklagen erbracht um anschließend die Vorgehensweise der „räuberischen Aktionäre" näher zu erläutern. Danach reihen sich die Maßnahmen der Rechtsprechung und Gesetzgebung zur Bekämpfung missbräuchlicher Aktionärsklagen, die den Hauptteil der Untersuchung darstellen. Den Schluss bildet ein Fazit zum Thema.
  • Daniela Diemer. "Therapie statt Strafe" bei drogenabhangigen Jugendstrafgefangenen. Bedingungen fur eine regulare Therapiebeendigung
    "Therapie statt Strafe" bei drogenabhangigen Jugendstrafgefangenen. Bedingungen fur eine regulare Therapiebeendigung
    Daniela Diemer
    Masterarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Jura - Strafprozessrecht, Kriminologie, Strafvollzug, Note: 1,8, Ruhr-Universität Bochum (Juristische Fakultät), Veranstaltung: Kriminologie und Polizeiwissenschaft, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Zusammensetzung der Endbenotung: Erstgutachten (Sozialwissenschaftler): 1,3 Zweitgutachten (Jurist): 2,3 Da es sich um ein sozialwissenschaftliches Thema handelt und die Arbeit nebenbei auch noch eine empirische Arbeit ist, sagt die Note des Erstgutachtens sicher mehr aus, als die des Juristen!, Abstract: Die Arbeit gibt zunächst einen Überblick über die Situation im baden-württembergischen Jugendstrafvollzug. Dabei wird auf die Drogenproblematik, sowie auf die Ausgestaltung der externen Drogentherapie und die Vermittlungspraxiseingegangen. Anschließend folgt ein Exkurs zur Drogentherapieinnerhalb des baden-württembergischen Jugendstrafvollzugs. Dabei handelt es sich nicht um eine "staatliche Zwangstherapie", sondern um ein Hilfsangebot innerhalb des Jugendstrafvollzugs für Jugendstrafgefangene mitproblematischen Konsumverhalten, die eine externe Therapie aus unterschiedlichen Gründen nicht antreten können oder wollen. Es folgt eine Zusammenfassung der Maßnahmen, die das Jugendstrafrecht zum Umgang mit drogenabhängigen Jugendstrafgefangenen bietet. Unter Punkt vier werdenausführlich Inhalte, Ziele und Voraussetzungen der Zurückstellung der Strafvollstreckung zugunsten einer Therapie gem. § 35 BtMG dargestellt. Die Ausführungen sc...
  • Joshua Bell. "The Tory Party at Prayer". An assessment of Anglican voters. association with the Conservative Party
    "The Tory Party at Prayer". An assessment of Anglican voters. association with the Conservative Party
    Joshua Bell
    Diploma Thesis from the year 2014 in the subject Law - European and International Law, Intellectual Properties, grade: Pending, University of Lincoln, course: Global Justice, language: English, abstract: The aim of this study is to identify the reasons behind Anglican voters' association with the Conservative Party. In the first section, the study will assess the relevant data taken from 'Voting and Values in Britain: Does religion count?' by researchers at Theos Think Tank. The research supports the assumption that Anglicans are more likely to vote Conservative than any other political party. Having distinguished the facts, the second section of the study will establish the reasoning behind this relationship. Here, the thesis will draw upon a number of sources in order to explain the association. It was concluded that Anglican voters' association with the Conservative Party is largely a response to the historical relationship between the two. It was further concluded that much of the reasoning behind Anglican voters' preference may be down to their values regarding key moral issues. Areas for further research are also suggested within this study.
  • Christian Spranger. "Was ist Europa." Zur Hermeneutik des "Europabegriffs"
    "Was ist Europa." Zur Hermeneutik des "Europabegriffs"
    Christian Spranger
    Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 1,3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Lehrstuhl für Öffentliches Recht), Veranstaltung: Hauptseminar, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Arbeit wird versucht, Ansatzpunkte zu einer Charakterisierung der Begrifflichkeit des Wortes „Europa" zu finden. Ausgangspunkt dieser juristischen Abhandlung ist die in Art. 49 EUV i. V. m. Art. 6 Abs. 1 EUV geregelte Bedingung zum Beitritt in die Europäische Union. Im Zusammenhang mit der Begriffsfindung werden insbesondere geographische und kulturelle Aspekte beleuchtet. Die Diskussion mündet in einer Erörterung zweier aktueller Fragestellungen im Zusammenhang mit der „Europa-Frage" und endet in einer Schlussfolgerung, die u. a. ein mögliches Szenario der Finalität der Europäischen Union (EU) beschreibt.
  • Lennart Dornieden. "Welche Weiterungen hat . 15a InsO gegenuber dem fruheren Rechtszustand gebracht."
    "Welche Weiterungen hat . 15a InsO gegenuber dem fruheren Rechtszustand gebracht."
    Lennart Dornieden
    Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Jura - Strafrecht, Note: 14,00, Universität Osnabrück, Sprache: Deutsch, Abstract: Der durch das MoMiG neue normierte § 15a InsO fasst erstmals die Insolvenzantragspflichten und den Straftatbestand der Insolvenzverschleppung in einer Norm zusammen. Während nach der alten Rechtslage die Antragspflichten und die Strafbewehrung noch in den Spezialgesetzen zu den einzelnen Gesellschaftsformen (AktG, GenG, GmbHG, HGB) zu finden waren, fasst der § 15a InsO diese Pflichten mittels einer rechtsformneutralen Formulierung in einer Norm zusammen. Dies diente hauptsächlich dem Zweck, dass die sog. "Scheinauslandsgesellschaften" (EU-Gesellschaften die durch die vom EuGH durchgesetzte Gründungstheorie trotz Gründung in einem anderen europäischen Land (z.B. die englische Limited) unter Anwendung des Gesellschaftsrechtes ihres Gründungsstaates ihren wirtschaftlichen Schwerpunkt nach Deutschland verlagern und dort tätig werden können) von den Antragspflichten und der Strafbewehrung erfasst werden können. Die Arbeit beleuchtet, ob diese Ziel mit der neuen Regelung tatsächlich erreicht werden kann und ob der neue § 15a InsO vereinbar ist mit dem europäischen Recht.Im zweiten Abschnitt der Seminararbeit wird untersucht, ob der neue Absatz III, der die (strafrechtliche) Verantwortlichkeit im Falle der Unternehmenskrise beim Vorliegen einer Führungslosigkeit auch auf Aufsichtsratsmitglieder einer AG oder e.G. bzw. auf die Gesellschafter einer ...
  • Nadja Madlener. "We Can Do" - Geschlechtsspezifische Raumaneignung am Beispiel von Graffiti von Madchen und jungen Frauen in Berlin.
    "We Can Do" - Geschlechtsspezifische Raumaneignung am Beispiel von Graffiti von Madchen und jungen Frauen in Berlin.
    Nadja Madlener
    Книга ""We Can Do" - Geschlechtsspezifische Raumaneignung am Beispiel von Graffiti von Mädchen und jungen Frauen in Berlin.".Diese Abhandlung geht der Frage nach, wie sich Mädchen aus der Berliner Graffiti-Szene Räume erschließen, wie sie diese nutzen und wie sie sich darin bewegen. Es soll hier nicht nur ein theoretischer, sozialwissenschaftlicher Zugang zum Thema ›Raum‹ gefunden werden.Über wissenschaftliche Modelle zur Raumaneignung hinaus wird vielmehr die soziale und geschlechtsspezifische Nutzung und Aneignung von sozialen Räumen durch Mädchen diskutiert.Der Begriff ›Raum‹ beschreibt mehr als nur einen konkreter Ort oder Platz. Vielmehr steht jeder Raum in einer Interaktion mit den Menschen, die sich in ihm bewegen, ihn nutzen und erschließen. ›Writing‹, als urbanes Phänomen, ist eine Jugendkultur, die stark raumgebunden ist. Graffitis entstehen an bestimmten Orten. Writer erschließen sich einen Raum, der mit ihrer eigenen ›Unterschrift‹ markiert und verändert wird. Mädchen werden dabei kaum wahrgenommen. Sie bewegen sich in einem Raum, der von Jungen dominiert wird. In dieser Untersuchung kommen Writerinnen aus Berlin zu Wort. Dabei wird ihre Sicht zu Graffiti und ihr Raumverhalten dargestellt.
  • С. М. Шахрай. "Признать соответствующим Конституции..."
    "Признать соответствующим Конституции..."
    С. М. Шахрай
    Настоящее издание, подготовленное при участии Фонда современной истории, приурочено к 20-летию Конституционного Суда Российской Федерации. В нем приведены выступления в Конституционном Суде государственного и политического деятеля современной России С.М.Шахрая. Вниманию читателей предлагаются доклады С.М.Шахрая и его полемика в заседаниях Конституционного Суда с другими участниками конституционного судопроизводства. В сборник включены документы, определяющие правовой статус представителя Президента Российской Федерации в Конституционном Суде, а также решения Конституционного Суда по делам, заслушанным с участием С.М.Шахрая, особые мнения и мнения судей Конституционного Суда к ним. Книга предназначена юристам - ученым и практикам, преподавателям, аспирантам, студентам юридических вузов и всем, кто интересуется историей конституционализма в России, конституционным правосудием.
  • Francis B. Nyamnjoh. #RhodesMustFall. Nibbling at Resilient Colonialism in South Africa
    #RhodesMustFall. Nibbling at Resilient Colonialism in South Africa
    Francis B. Nyamnjoh
    This book on rights, entitlements and citizenship in post-apartheid South Africa shows how the playing field has not been as levelled as presumed by some and how racism and its benefits persist. Through everyday interactions and experiences of university students and professors, it explores the question of race in a context still plagued by remnants of apartheid, inequality and perceptions of inferiority and inadequacy among the majority black population. In education, black voices and concerns go largely unheard, as circles of privilege are continually regenerated and added onto a layered and deep history of cultivation of black pain. These issues are examined against the backdrop of organised student protests sweeping through the country's universities with a renewed clamour for transformation around a rallying cry of 'Black Lives Matter'. The nuanced complexity of this insightful analysis of the Rhodes Must Fall movement elicits compelling questions about the attractions and dangers of exclusionary articulations of belonging. What could a grand imperialist like the stripling Uitlander or foreigner of yesteryear, Sir Cecil John Rhodes, possibly have in common with the present-day nimble-footed makwerekwere from Africa north of the Limpopo? The answer, Nyamnjoh suggests, is to be found in how human mobility relentlessly tests the boundaries of citizenship.
  • Elizabeth Bussiere. (Dis)Entitling the Poor. The Warren Court, Welfare Rights, and the American Political Tradition
    (Dis)Entitling the Poor. The Warren Court, Welfare Rights, and the American Political Tradition
    Elizabeth Bussiere
    In 1989 the Supreme Court ruled that the State of Wisconsin was not liable for the brutal beating of a young boy by his father, who had been investigated by the Department of Social Services. In DeShaney v. Winnebago County Department of Social Services, Chief Justice William Rehnquist's majority opinion rejected the claim of the boy's mother that her son had been deprived of his constitutional "right to life." Taking the DeShaney case as her point of departure, Elizabeth Bussiere observes that the idea of a constitutional right to life was first rejected not by the conservative Rehnquist Court but by the liberal Warren Court twenty years earlier. She investigates why the Warren Court, despite its many rulings "entitling" the poor to constitutional protections, refused to identify welfare benefits (or subsistence) as a constitutional right.Although focused on the Warren Court, the book explores Western political thought from the seventeenth through late twentieth centuries, draws on American social history from the Age of Jackson through the civil rights era of the 1960s, and utilizes current analytic methods, particularly the "new institutionalism." Finding cultural arguments regarding the absence of constitutional welfare rights inadequate, she illuminates two long-standing traditions-natural law and maternalism-that tended to support the poor's subsistence needs. The key to the failure of constitutional welfare rights, Bussiere argues, l...

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