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Менеджмент и управление

  • Wenke Pietsch. "Alte" als Werbezielgruppe
    "Alte" als Werbezielgruppe
    Wenke Pietsch
    Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,0, Hochschule Magdeburg-Stendal; Standort Magdeburg (Sozial- und Gesundheitswesen), Veranstaltung: Gesellschaftswissenschaftliche Grundlagen und Problemreflexion - Generationen, Sprache: Deutsch, Abstract: Würde man Passanten auf der Straße fragen, was sie mit dem Begriff „Alte Menschen" assoziieren, würden wohl die meisten von ihnen alte Menschen spontan folgendermaßen beschreiben: alte Menschen seien krank, einsam, arm, sparsam, mürrisch, zurückgezogen, inaktiv, grau, isoliert, gebrechlich etc. Diese negativen Bilder des Alters „bestimmen unsere Wahrnehmung des Alters und unserem Umgang mit älteren Menschen." Gleichzeitig jedoch sehen wir immer vitalere und jünger wirkende Senioren in der Werbung. Wie kann das sein? Was stimmt nun? Wie sind denn „die Alten" wirklich?
  • Stefan Horak. "Benchmarking" im Dienstleistungssektor. Grundlagen und Fallstudie
    "Benchmarking" im Dienstleistungssektor. Grundlagen und Fallstudie
    Stefan Horak
    Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,5, Westfälische Hochschule Gelsenkirchen, Bocholt, Recklingshausen (Bocholt), Veranstaltung: Management der Geld- und Finanzströme 2, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Blick in die einschlägige Presse zeigt, dass der wirtschaftliche Wettbewerb zum einen globaler und zum anderen aggressiver geworden ist. Unternehmen wie Daimler und Renault-Nissan, die eigentlich auf dem Markt konkurrieren, gehen Kooperationen ein, die milliardenschwere Synergeieffekte nach sich ziehen sollen. Unternehmen haben mit der Zeit gelernt, dass Benchmarking eine Lösung sein kann, um im globalen Wettbewerb erfolgreich zu sein. „Benchmarking ist die Suche nach den besten Praktiken und deren Implementierung. Die Zielsetzung des Benchmarking ist es, durch die Erhöhung der Qualität von Produkten und Dienstleistungen sowie der Optimierung von Geschäftsprozessen Marktführer zu werden." Ziel dieser Arbeit ist es, ein grundsätzliches Verständnis für das Thema Benchmarking zu vermitteln. Hierzu erfolgt im folgenden Abschnitt eine kurze geschichtliche Einordnung, sowie eine Anschließende Vorstellung und Bewertung von viel verwendeten Definitionen zum Thema Benchmarking. Im dritten Abschnitt werden die Benchmarking-Arten, die in der Praxis häufig Anwendung finden, erläutert. Das vierte Kapitel beschreibt den idealtypischen Benchmarkingprozess im Dienstleistungssektor. Auf die theoretische Erk...
  • Doris Scheuerle. "Corporate Social Responsibility" (CSR) mit besonderer Betrachtung des .Cause related Marketing" (CrM) zur Verbindung moralischer Werte mit okonomischem Erfolg
    "Corporate Social Responsibility" (CSR) mit besonderer Betrachtung des .Cause related Marketing" (CrM) zur Verbindung moralischer Werte mit okonomischem Erfolg
    Doris Scheuerle
    Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Universität Hohenheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Intention der vorliegenden Arbeit war es, zu prüfen, ob "Cause related Marketing" für Unternehmen eine Möglichkeit darstellen kann, moralisches Handeln mit ökonomischem Erfolg zu vereinen. Resultat der Untersuchungen war, dass die Durchführung einer CrM-Kampagne für Unternehmen eine Absatzsteigerung sowie eine Imageverbesserung hervor bringen kann. Voraussetzung ist, dass bestimmte Erfolgsfaktoren, wie z. B. eine glaubhafte Umsetzung oder die Marken-Themen-Passung, beachtet werden. Gleichzeitig handelt das Unternehmen moralisch, in dem es von jedem verkauften Produkt einen Anteil an eine gemeinnützige Organisation spendet.Zudem hat sich heraus gestellt, dass "Cause related Marketing" das Potential bietet, zu einer Triple-Win-Situation zu führen: Neben der Win-Situation für die Unternehmen, erhalten die kooperierenden Non-Profit-Organisationen neue Spendengelder, sowie eine größere Aufmerksamkeit. Aber auch die Konsumenten profitieren, indem sie einen ethischen Zusatznutzen erzielen und mit einem "guten Gefühl" konsumieren können.
  • Andreas R. Brellochs. "Competitive Intelligence" und "Knowledge Management" - Information uber Markt und Wettbewerber als externe Wissensquelle in einem Wirtschaftsforschungsunternehmen
    "Competitive Intelligence" und "Knowledge Management" - Information uber Markt und Wettbewerber als externe Wissensquelle in einem Wirtschaftsforschungsunternehmen
    Andreas R. Brellochs
    Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Informationswissenschaften, Informationsmanagement, Note: 2,0, Universität Konstanz (Fachgruppe Informationswissenschaft), 91 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Globalisierung, also die weltweite Öffnung und Integration von Märkten, drückt sich unter anderem in einem wachsenden globalen Wettbewerb zwischen Unternehmen aus. Die durch diesen Wettbewerb verkürzten Produktlebenszyklen verursachen den Unternehmen beispielsweise hohe Kosten z.B. für Forschung und Entwicklung. Aufgrund des harten Wettbewerbsdrucks sind die Gewinnmargen häufig niedrig, die angestammten Märkte werden enger und so bleibt nur die Möglichkeit, durch die Einführung immer neuer Produkte, die Gewinnung zusätzlicher Marktanteile und die Eroberung neuer Märkte die Gewinne zu steigern.Um jedoch strategische Vorteile gegenüber Mitbewerbern im Wettbewerb realisieren zu können, ist es nötig, über deren aktuelle und geplante Aktivitäten so genau wie möglich Bescheid zu wissen. Ein aus dem Bereich der politischen und militärischen Spionage (engl.: intelligence) während des Kalten Kriegs angepasster Prozess des Sammelns und Auswertens von Informationen über Wettbewerber nennt man heute ‚competitive intelligence' (CI) oder ‚competitive analysis'. Sie dient als Ausgangspunkt für diese Arbeit, indem sie unter einem Wissensmanagement-Ansatz betrachtet wird.Die einem CI-Ansatz eigentlich vorausgehende Wettbewerbs - Analyse soll im Rahmen ...
  • Thomas Grimme, Etienne Pflücke. "Coaching" als wirksames Instrumentarium einer zukunftsorientierten Personalfuhrung
    "Coaching" als wirksames Instrumentarium einer zukunftsorientierten Personalfuhrung
    Thomas Grimme, Etienne Pflücke
    Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,0, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Personalentwicklung II, 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Terminus des Coachings lässt sich derzeit als wirksames und innovatives Instrumentarium der Personalentwicklung festhalten. Die individuellen Assoziationen reichen von klaren Vorstellungen im Konnex von Coaching-Experten bis zu Utopien nach dem Empfinden scheinbarer „Coaching-Gurus". Nicht zuletzt, da Coaching in den letzten 20 Jahren enorm an Relevanz gewonnen hat und der Markt mit Coachingangeboten sowie -literaturen überschwemmt wird, eignet sich das Themengebiet einerseits hinsichtlich einer allgemeinen Analyse , andererseits bezüglich einer detaillierten Untersuchung betreffend der thematischen Fragestellung. Coaching liegt derzeit absolut „im Trend". „Im Zeitalter der Psychologie und allgegenwärtigen Medienpräsens [...] werden professionelle Berater zur persönlichen Entwicklung und Leistungssteigerung immer gefragter (Böning 2005, S. 23). Die lexikalisch englische Übersetzung des Begriffes „Coach" ergibt im Deutschen die Synonyme Reisebus, Eisenbahn, Kutsche, Trainer im sportlichen Sektor und Nachhilfelehrer (vgl. Microsoft 2005, pass .). Für Böning beinhaltet Coaching primär „[...] eine psychologische Beratung von Führungskräften und sonstigen Mitarbeitern [...] im konfliktgelade...
  • Paul Trompke. "Crowdlending" als potentielle Gefahr fur das traditionelle Bankgeschaft in den Bereichen der Geldanlage und Kreditvergabe
    "Crowdlending" als potentielle Gefahr fur das traditionelle Bankgeschaft in den Bereichen der Geldanlage und Kreditvergabe
    Paul Trompke
    Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,0, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: "Was dem einzelnen nicht möglich ist, das vermögen viele." Dieser Gedanke war bereits vor über 150 Jahren der Anfang einer neuen Bankenausrichtung und ist heute aktueller denn je. Um einen Kredit zu bekommen, ist die Bank längst nicht mehr der einzige Anlaufpunkt. Immer mehr junge sogenannte FinTechs drängen auf den Markt und versuchen offensiv Kunden von den traditionellen Kreditinstituten abzuwerben. Mit steigendem Erfolg. Ob es nun ein schnellerer Prozess, günstigere Konditionen oder die emotionale Bindung an das Projekt ist, immer mehr Privatpersonen und Firmen nehmen die Schwarmfinanzierung in Anspruch. Gerade Mittelständler, die Geld für einen neuen Transporter oder die Vorfinanzierung einer Produktion brauchen, kommen über solche Plattformen schneller und unbürokratischer ans Ziel als bei ihrer Hausbank, die oft zusätzliche Unterlagen verlangt und am Ende ggf. doch eine Absage erteilt. Zusätzlich ist die Erscheinung auf der Plattform und das Werben um Finanziers gleichzeitig Werbung für das Unternehmen bzw. das Projekt. Wie nebenbei werden Kunden, die Geld anlegen wollen, vom Bankberater zur Online-Plattform gelockt. Dort wirbt man mit weit über dem aktuellen Zinsniveau liegenden Renditen und verspricht eine einfache Geldanlage.Ziel dieser Arbeit ist es zu beurteilen, inwiefern sich Crowdlending-Platt...
  • Nils Franke. "Efficient Consumer Response". Basiskonzepte und Chancen aus Herstellersicht
    "Efficient Consumer Response". Basiskonzepte und Chancen aus Herstellersicht
    Nils Franke
    Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Marl früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: „Efficient Consumer Response" stellt eine Managementkonzeption dar, welche auf das Reengineering, also die Aufhebung „verkrusteter" Strukturen innerhalb der Wertschöpfungskette abzielt, um den Warenfluss und die damit einhergehenden Transaktionen zu beschleunigen und zu verbessern. Im Einzelnen kann „Efficient" als eine prozessorientierte, wirtschaftsstufenübergreifende Harmonisierung der Lieferkette verstanden werden. Mit „Consumer" ist in erster Linie der Endverbraucher gemeint, wobei der Begriff grds. auch auf sonstige Dienstleister bezogen werden kann, mit denen ein entsprechendes Vertragsverhältnis besteht. Ziel ist jeweils eine schnelle und gezielte Deckung der Nachfrage. „Response" steht für die Reaktion auf die Kundenbedürfnisse, die in den Mittelpunkt der strategischen Zusammenarbeit gerückt werden.
  • Manuel Fernandes. "From Value to Innovation" Construct Model
    "From Value to Innovation" Construct Model
    Manuel Fernandes
    Research Paper (postgraduate) from the year 2011 in the subject Economics - Innovation economics, grade: none, , course: Economy - Theory of Competition, Competition Policy, language: English, abstract: Current existing business simulation and diagnosis models only consider a reduced number of factors or variables, most only two variables represented by 2x2 matrices, not linking multiple existing factors and variables related to the business environment in order to deliver a final and single output, which could be used as the core indication for the decision-making process. That has led to an important question: How can information represented in multiple 2x2 matrices be reduced to a single representation? Or, in other words, can we interconnect two or more 2x2 matrices and create a new matrix that represents all variables in place?Initially, the practical research work, which served as the base for this paper, focused on existing quantitative models of two and more variables and on theirs final delivered output. As none of those models proved to be capable of producing a final single output when considering more than two variables, the practical research derived to the tentative of finding a mathematical model that could integrate multi-variables and produce a single final output. The proposed models in this paper will provide decision makers with single pieces of information, which have unique and unmistakable meanings, eliminating confusion and potential error at the momen...
  • Rebekka Pantazis. "Fuhrung von unten" und seine Einflussfaktoren, Umsetzung, Praxisrelevanz, Chancen und Risiken. Mitarbeiterfuhrung und Personalentwicklung
    "Fuhrung von unten" und seine Einflussfaktoren, Umsetzung, Praxisrelevanz, Chancen und Risiken. Mitarbeiterfuhrung und Personalentwicklung
    Rebekka Pantazis
    Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,3, Fachhochschule Kaiserslautern, Sprache: Deutsch, Abstract: Was bedeutet eigentlich Führung durch Geführte, oder: Führung von unten, wie es in der Literatur hauptsächlich zu finden ist, insbesondere im Kontext der Mitarbeiterführung? Welche Einflussfaktoren zugunsten der Führung von unten gibt es? Auf welchen Ebenen spielt sich Führung von unten ab? Besteht die Möglichkeit, Führungsstile für Führung von unten zu entwickeln oder abzuleiten, ähnlich wie bei der ‚hierarchischen' Mitarbeiterführung? Wie kann Führung von unten erfolgreich eingesetzt werden und kann man überhaupt bewusst von unten führen? Welche Chancen, aber auch welche Risiken birgt dieses Thema? In welchem Zusammenhang steht Führung von unten mit der Personalentwicklung? Wie sieht es mit der Praxisrelevanz dieses Themas aus und wie sind die zukünftigen Tendenzen? Diese Fragen soll die Hausarbeit beantworten und einen Überblick über dieses scheinbar unscheinbare Thema geben.
  • Halil Inan. "Good Idea, but not invented here." Die Messung des Not Invented Here (NIH)-Syndroms mittels des Impliziten Assoziationstests
    "Good Idea, but not invented here." Die Messung des Not Invented Here (NIH)-Syndroms mittels des Impliziten Assoziationstests
    Halil Inan
    Diplomarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,3, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Technology and Innovation Management Group), Sprache: Deutsch, Abstract: Sollten Mitarbeiter von Unternehmen stolz sein auf den Titel ,Dieb des Jahres'? Bei British Petroleum sind sie es. Hier wird Mitarbeitern diese Auszeichnung für die beste, nicht intern generierte Idee in der Anwendungsentwicklung verliehen. Das Unternehmen Texas Instruments vergibt aus ähnlichen Motiven den Preis „Not invented here, but I did it anyway". Auch Apple beherrscht, Potentiale extern entwickelter Technologien für unternehmensinterne Produktentwicklungen (z.B. iPod) zu nutzen.Insbesondere technologieintensive Unternehmen stehen zunehmend im globalen Wettbewerb zueinander, Produktlebenszyklen verkürzen sich und technologische Innovationen werden schneller entwickelt. Ein Produkt, dass heute die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens sichert, kann morgen schon überholt sein. Getrieben von der Dynamik der Märkte sind viele Unternehmen einer enormen Wettbewerbsintensität ausgesetzt. Das übergeordnete Ziel lautet ,Outperformance'. Überdurchschnittliche Leistung setzt jedoch voraus, dass Marktbedürfnisse frühzeitig erkannt und passende innovative Produkte und Prozesse entwickelt werden. Oft genügt es nicht nur passiv auf die Bedürfnisse des Marktes zu reagieren. Um dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein, spielen ausgeprägte Antizipationsfähigkeiten und ein...
  • Konstantin Pozdnyakov. "Korruption" - Kritische Rekonstruktion  der Ursachen, Folgen und Therapien  einer scheinbaren Wachstumsbranche
    "Korruption" - Kritische Rekonstruktion der Ursachen, Folgen und Therapien einer scheinbaren Wachstumsbranche
    Konstantin Pozdnyakov
    Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Note: 2,3, Fachhochschule für Wirtschaft Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit zunehmender Tendenz berichten unsere Medien über neu aufge-deckte Korruptions-Fälle mit enormen Bereicherungssummen in Wirtschaft und Politik: „Lustreisen" von VW-Vorständen , der Korruptionsskandal bei Siemens , Schmiergeldzahlungen von Firmen für Staatsaufträge, Zahlungen an Politiker für vorteilhafte Gesetze oder in die „schwarzen Kassen" politischer Parteien; Bestechungszahlungen an öffentliche Angestellte für begünstigende Behandlung, Bestechungen, um Schürf- oder Importlizenzen zu erhalten, um nur einige zu nennen.Diese Liste lässt sich beliebig fortsetzen: Kohl, Hartz, Ackermann, Lambsdorff, Kanter, Uhl, Pierer... Sucht man bei Google den Terminus „Korruption", so findet man mehr als 2,2 Mio. Beiträge. Es scheint, dass alle, die im politischen und ökonomischen Leben Deutschlands Rang und Namen haben, mit „dunklen" Geschäften beschäftigt sind - aber auch kleinere Firmen sind laut einer Forsa-Umfrage vom Juni 2002 involviert: etwa 150.000 kleine und mittelständische Unternehmen - also jedes 7. der befragten Unternehmen - hat schon einmal Bestechungsgeld gezahlt oder Gefälligkeiten erwiesen, um an einen Auftrag zu kommen. Die „Täter mit den weißen Kragen" bezeichnen ihr Geschäftsgebaren nicht als kriminell, die Akteure begreifen sich nicht als Straftäter. Das mangelnde Unrechtsbewusstsein schlägt sich auch ...
  • Toni Maric. "Made in Switzerland". Welche Erfolgsfaktoren beeinflussen den Produktionsstandort Schweiz.
    "Made in Switzerland". Welche Erfolgsfaktoren beeinflussen den Produktionsstandort Schweiz.
    Toni Maric
    Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 5,1, Hochschule für Wirtschaft Zürich, Sprache: Deutsch, Abstract: Vertraut man der medialen Berichterstattung sieht die Prognose für die produzierenden Industrieunternehmen in Hochpreisländern trübe aus. Die Schweizer Industrie steht unter Druck. Ein starker internationaler Konkurrenzkampf sowie die anhaltende Wechselkursproblematik machen ihr seit Jahren zu schaffen. Eine detaillierte Auseinandersetzung mit den Gründen für den Verbleib oder Wegzug der hier ansässigen Unternehmen ist daher unumgänglich. Es gibt Güter, die dem Preisdruck in der Schweiz standhalten, und jene, deren Produktion in der Schweiz undenkbar ist. Während sich beispielsweise die Lastwagen‐ und Textilproduktion immer stärker ins Ausland verlagert hat, blieben die Uhrenhersteller dem schweizerischen Produktionsstandort in bedeutenden Umfang erhalten.Hinzu kommt der stetig wachsende Druck aus Asien. Der Erfolg asiatischer Produkte in Europa beruht nicht nur auf tiefen Preisen, sondern auch auf Qualität und Innovation. Diese Faktoren machen unter anderem den Erfolg multinational tätiger Unternehmen aus. Wesentliche Erfolgsfaktoren sind folgende:- Multiple Differenzierungsfaktoren und gleichzeitige Umsetzung verschiedener Strategien- Trade‐off zwischen hoher Qualität, hoher Zuverlässigkeit, hohem Innovationspotential und hoher Flexibilität- Transparente Definition und konsequente Umsetzung strategische...
  • Nikolai Wilke. "Organizational routines as a source of continuous change" von Martha Feldman als Schlusselpublikation der Organisationslehre
    "Organizational routines as a source of continuous change" von Martha Feldman als Schlusselpublikation der Organisationslehre
    Nikolai Wilke
    Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Organisatorische Routinen und Wandel werden in der Wissenschaft als bedeutende Elemente der Analyse von Organisationen verstanden und in zahlreichen Zusammenhängen diskutiert. Hierbei ist jedoch auffällig, dass empirische Untersuchungen, die sich sowohl der Thematik organisatorischer Routinen als auch des Wandels annehmen, relativ selten sind. Im Rahmen dieser Arbeit soll die Aufmerksamkeit deswegen auf eine bedeutende, empirisch basierte, Publikation gelenkt werden, in der beide Bereiche gemeinsam untersucht wurden. Im Folgenen wird daher der Artikel „Organizational routines as a source of continuous change" von Martha S. Feldman aus dem Jahre 2000 als Schlüsselpublikation der Organisationslehre diskutiert.Im zweiten Kapitel wird zunächst untersucht, wie organisatorische Routinen und Wandel in der Wissenschaft vor der Veröffentlichung des Artikels von Feldman dargestellt wurden, um eine geeignete Verständnisgrundlage zur Beurteilung des Artikels als Schlüsselpublikation der Organisationslehre zu erhalten. Im anschließenden Teil dieser Arbeit (Kap. 3) werden die zentralen Inhalte (Untersuchungsziele, Untersuchungsmethode, Untersuchungsergebnisse) des Artikels präsentiert. Diese werden in den beiden darauffolgenden Kapiteln vertiefend analysiert, indem zunächst eine kritische Würdigung der Publikati...
  • Michael Kemmer, Antje Boden. "Price" as one Parameter in the Marketing Mix
    "Price" as one Parameter in the Marketing Mix
    Michael Kemmer, Antje Boden
    Seminar paper from the year 2009 in the subject Business economics - Marketing, Corporate Communication, CRM, Market Research, Social Media, grade: 1,3, University of Applied Sciences Berlin, language: English, abstract: When it comes to making buying decision, for example to buy a new car, the consumer is facing a numerous variety of prices for only one product. He or she has to decide whether to take the newest launched model or either the traditional one, with or without an insurance package, delivery or even buy from the internet. Naturally the consumer is reluctant to buy expensive products, when the run oncheap ones are omnipresent in today's market. Companies try to undercut one another and conduct themselves in would-be price battles. But all this is owed to the fact that on the one side the consumers have decreasing real earnings, which lead to a higher price sensibility, and on the other side the companies look atsaturated markets. These markets and their exhausted possibilities to differentiate the products cause a mass competition with the active implementation of pricing as a part of the marketing mix and as a competition instrument. This trend can not only be identified in the business to consumer (B2C) market, but it can also be found inthe business to business (B2B) market. In addition an increasing consolidation processes in large parts of the industry and retailing business is recognizable by applying purchasing agents to trade cheaper prices by using th...
  • Christian Inatowitz. "Reinventing Government" - Die zentralen Thesen von Osborne/Gaebler in institutionenokonomischer Interpretation
    "Reinventing Government" - Die zentralen Thesen von Osborne/Gaebler in institutionenokonomischer Interpretation
    Christian Inatowitz
    Diplomarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Organisation und Verwaltung, Note: 1.4, Universität Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Der für ein Buch über öffentliche Verwaltung bemerkenswerte Erfolg des Bestsellers "Reinventing Government" von David Osborne und Ted Gaebler (1993) mag die Unzufriedenheit der Bevölkerung angesichts der stereotypen Antworten von Sparappellen und steigenden Fiskaldrucks auf das Dilemma von leeren Staatskassen bei zunehmender Aufgabenfülle des Staates widerspiegeln.Die Autoren empfehlen einen dritten Weg: die politisch gewünschten Aufgaben als Datum zu betrachten und sie mit geringerem Ressourcenaufwand effektiv zu erfüllen - eine Effizienzsteigerung1 der öffentlichen Verwaltung.Darüber hinaus ist eine "schöpferische Zerstörung" (Schumpeter) der hergebrachten Denkweisen und Strukturen notwendig: Die Bürokratie in ihrer existierenden Form2 der stan-dardisierten Leistungserstellung ist den Flexibilität erfordernden Problemlagen der komplexen Industriegesellschaft nicht mehr angemessen (Osborne/Gaebler 1993: 12 ff.), eine Neubegründung des Verhältnisses der Aufgaben des Staates als regulierend-normensetzender Rechtsschutz- und als Leistungsstaat tut Not (Picot/Wolf 1992: 53)[...]1 Die Problematik eines geeigneten Effizienzmaßstabes beim Vergleich öffentlicher und privater Versorgungsarrangements (s. Engelhardt 1990: 35 ff.) wird im resümierenden Schlußkapitel aufgegriffen. Hier gilt obige "Arbeitsdefinition", einen gegebene...
  • Lisa Kessler. "Rethink your drink." Der Zuckergehalt von Getranken und ihre Auswirkung auf unsere tagliche Ernahrung
    "Rethink your drink." Der Zuckergehalt von Getranken und ihre Auswirkung auf unsere tagliche Ernahrung
    Lisa Kessler
    Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 2,0, Staatliches Seminar für Didaktik und Lehrerbildung (Grund- und Hauptschule) Pforzheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Ausführlicher Unterrichtsentwurf zu einer Lehrprobenstunde im Fächerverbund Wirtschaft - Arbeit - Gesundheit. Thematisiert wird der Zuckergehalt von Trendgetränken sowie die Auswirkungen auf die Ernährung der Jugendlichen. Durchgeführt in einer 8.Klasse, kann aber auch in anderen Jahrgangsstufen oder Schularten (MuM) angewandt werden.Die Ernährung ist seit jeher ein Grundbedürfnis des Menschen und bildet somit die wichtigste Grundlage aller menschlichen und tierischen Lebewesen. Sie dient uns zum Aufbau unseresKörpers sowie der Aufrechterhaltung unserer Lebensfunktionen. Zudem beeinflusst sie das körperliche, geistige, physiologische und soziale Wohlbefinden. Um den Körper mit den notwendigen Nährstoffen zu versorgen, ist es wichtig, auf eine nährstoffreiche und ausgewogene Ernährung zu achten.Bei Jugendlichen nimmt eine gesundheitsförderliche Ernährung häufig einen zu geringen Stellenwert ein. Die Nahrungsaufnahme gilt lediglich der Befriedigung ihres Hungerbedürfnisses oder vollzieht sich zusehends als sozialer Akt in außerhäuslichen Institutionen. Welche Inhaltsstoffe in den einzelnen Lebensmitteln zu finden sind und wie sich diese Stoffe auf unseren Körper auswirken, ist den meisten Jugendlichen nicht bewusst. Um die Schüler für eine gesundheitsförderliche Ernährungswei...
  • Carsten M. Stammen. "Schwarz gegen Weiss"
    "Schwarz gegen Weiss"
    Carsten M. Stammen
    Inhaltsangabe:Einleitung: In der Hotellerie und Gastronomie haben Kontroversen zwischen den Abteilungen Küche und Service eine gewisse Art von Tradition; sie kommen also häufig und regelmäßig im gastgewerblichen Arbeitsalltag vor. Die vorliegende Diplomarbeit untersucht, welche Hintergründe und Ursachen diese Konflikte haben, wie sie sich konkret darstellen, welche Konsequenzen sie nach sich ziehen, und schlägt ein Konzept der systematischen Organisations- und Personalentwicklung vor, das an den Konfliktursachen ansetzt. Argumentationsbasis ist dabei die These, dass intraorganisationale Konflikte in der Hotellerie und Gastronomie sich dysfunktional hinsichtlich des definierten Ziels gastgewerblicher Tätigkeit verhalten: der Gästezufriedenheit zwecks langfristiger Ertragssteigerung. Das theoretische Fundament der Argumentationslinie bilden zwei sachliche Schwerpunkte: Dienstleistungsqualität und Organisation in der Hotellerie. In einem Praxisteil werden anhand von empirischen Fallstudien Konflikte zwischen den Abteilungen Küche und Service analysiert und ihre Ursachen kategorisiert nach strukturellen, interpersonellen, intrapersonellen und situativen Faktoren. Konflikte generieren Stress, der in einer Kausalkette über Unzufriedenheit beim Dienstleister und konsequent beim Gast zu betriebswirtschaftlich wahrnehmbaren Qualitätseinbußen führt. Den Konfliktursachen werden verschiedene Organisations- und Personalentwicklungsmaßnahmen entgegengesetzt, um die Leistungsqualität zu erh...
  • Dirk Schürholz. "Skill Management" zur Unterstutzung der dispositiven Aufgaben des Personalwesens
    "Skill Management" zur Unterstutzung der dispositiven Aufgaben des Personalwesens
    Dirk Schürholz
    Inhaltsangabe:Einleitung: Grundsätzlich geht es in der Diplomarbeit um die Problematik der unternehmensweiten Identifikation, Bewertung und Bereitstellung von Informationen über Mitarbeiter-Eigenschaften (insbes. Fähigkeiten, Erfahrungen, Interessen) in „wissensintensiven“ Unternehmen. Um zu einem besseren, praxisnahen Verständnis von dieser Problematik zu gelangen, wurde die Diplomarbeit auf Basis einer empirischen Untersuchung bei neun „wissensintensiven“ Unternehmen aus den Branchen „IT-Dienstleistungen“, „Unternehmensberatung / WP / Steuern“ und „Bankgewerbe / Versicherungsgewerbe“ erstellt. Zweck der Durchführung der empirischen Untersuchung zum Thema Skill-Management war es, Informationen für eine Gestaltungsempfehlung für die Entwicklung und den Betrieb eines Skill-Management-Systems aus Sicht der Praxis zu sammeln. Als Datenerhebungsmethode wurde ein Leitfadengespräch entwickelt. Gang der Untersuchung: In Kapitel 1 wird dargelegt, dass sowohl aus Unternehmens- als auch Mitarbeiterperspektive Skill-Management zu einem immer wichtigeren Faktor für den Erfolg eines Unternehmens wird. Darüber hinaus wird herausgearbeitet, warum in den letzten Jahren die Ressource „Wissen“ zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor sowohl für Unternehmen als auch Mitarbeiter geworden ist und wie diese sich den neuen Herausforderungen anpassen. Diese Entwicklungen stellen den Ausgangspunkt für die thematische Auseinandersetzung mit dem Thema Skill-Management im Rahmen dieser Arbeit dar. In K...
  • Sven Hallbauer. "Tendenzen der Distribution in den Markten von heute"
    "Tendenzen der Distribution in den Markten von heute"
    Sven Hallbauer
    Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, Veranstaltung: Marketing & Messewesen, 43 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Zur Lösung der aktuellen Herausforderungen, welche in den Märkten von heute existieren, ist der Ansatz über die Distribution einer der bedeutendsten. Die Distribution, speziell der zielgerichtet Einsatz und eine ausgefeilte Kombination von Absatzwegen und deren einzelnen Kanälen in Form von Mehrkanalsystemenbietet für jeden Hersteller und Absatzmittler eine Vielzahl von Möglichkeiten, um am Markt geschickt aktiv zu werden. Abhängig von dem Produkt und den Bedingungen, unter welchem es verkauftwerden kann, bzw. muss, können die dafür in Frage kommenden Absatzwege und Absatzkanäle über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Durch den Einsatz moderner und weit verbreiteter Technologien eröffnen sich den Herstellern und Absatzmittlern ganz neue Horizonte. Dabei spielt das Internet eine bedeutende Schlüsselrolle. Zum einen bietet es eine zusätzlich Möglichkeit mit dem Kunden in Kontakt zu treten und mit ihm zu kommunizieren, zum anderen können Produkte über diesen Kanal verkauft werden. Der Verkauf über diesen Kanal entwickelt sich stetig in kleinen Schritten. Mehr Potenz wird der Kommunikationsfunktion zugeschrieben, welche direkte Auswirkung auf andere Absatzkanäle hat. Hier zu erwähnen i...
  • Michael Wyrsch. "Theorie U" von Otto Scharmer in der Praxis
    "Theorie U" von Otto Scharmer in der Praxis
    Michael Wyrsch
    Masterarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1.5, ZHAW - Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (School of Management and Law), Veranstaltung: MAS Human Systems Engineering, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Masterarbeit untersucht die Anwendung der Theorie U in der Praxis indem sie die Vorgehensweise von Anwendern zusammenträgt und in ein allgemeingültiges Klassifikationsschema einteilt. Dieses Resultat ist so gestaltet, dass es durch die Anwender wiederum als Hilfsmittel verwendet werden kann.Es geht hier um eine Erhebung der gängigen Vorgehensweise und der Verwendung von einzelnen Methoden. Gleichzeitig beurteilen die Anwender die Nützlichkeit und definieren unter welchen Rahmenbedingungen die Theorie U eingesetzt werden kann.Besonderen Wert legt diese Arbeit auf die Entwicklung einer Anwendungslandkarte, die das Design eines Interventionsablaufs, z.B. ein Veränderungsvorhaben erleichtert. Diese Anwendungskarte wird ergänzt durch die Beschreibungen der Rahmenbedingungen die bewirken, dass solche Interventionen erfolgreich sind und nachhaltig wirken.Die Untersuchung hat gezeigt, dass erst wenige Anwender die Theorie U vollständig nutzen indem sie alle Phasen durchlaufen. Viele Personen finden das Konzept sehr gut, haben es aber in der Praxis noch nicht angewendet, obwohl die Theorie U schon über 10 Jahre existiert. Diejenigen, die diese Methodologie in ihre Arbeit einbeziehen, benutzen eine Fülle von Methoden, die ...

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