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  • Thomas Goldbach. "Ab in die Mitte." - Ansatzpunkte zur Weiterentwicklung des Fuldaer Projektes innerhalb der Cityinitiative und dessen Umsetzung im City-Marketing
    "Ab in die Mitte." - Ansatzpunkte zur Weiterentwicklung des Fuldaer Projektes innerhalb der Cityinitiative und dessen Umsetzung im City-Marketing
    Thomas Goldbach
    Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,8, Hochschule Fulda (Stadtverwaltung Fulda), Veranstaltung: "Ab in die Mitte!", 80 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit wurde eine Untersuchung eines City-Marketing-Projektes, eine qualitative Bewertung der Innenstadt als auch eine Analyse der Organisationsstrukturen des City- und Stadtmarketings der Stadt Fulda durchgeführt. Durch eine Passantenbefragung, Interviews mit Experten und einen Rückgriff auf vorhandenes Datenmaterial konnten Ergebnisse gewonnen werden, um Stärken und Schwächen heraus-zuarbeiten und daraus Handlungsimplementierungen abzuleiten.Die Untersuchung zeigte, dass das City-Marketing-Projekt gute bis sehr gute Resultate erzielt hat und von den Bürgen überwiegend positiv aufgenommen wurde. Die durchgeführten Veranstaltungen waren gut ausgewählt und bestehende Defizite können durch eine sorgsame Planung ausgeglichen werden. Durch eine Fortsetzung des Projektes kann die Stadt Fulda einen positiven Beitrag zur Stärkung des Standortes leisten. Auch die Initiatoren des Projektes in Fulda stehen einer Fortführung einstimmig gegenüber. Darüber hinaus animierten die Veranstaltungen die Besucher zu weiteren Aktivitäten in der Innenstadt. Fulda hat sich als eine Stadt mit einem qualitativ hohem Niveau an Einzelhandel, Gastronomie-, Freizeit- und Kulturangebot herausgestellt. Schw...
  • Isabella Beyer. "Absatzwirtschaft 10/2009" - Themenuberblick ausgewahlter Inhalte und Herleitung eines Exposes fur eine eigene Forschungsarbeit
    "Absatzwirtschaft 10/2009" - Themenuberblick ausgewahlter Inhalte und Herleitung eines Exposes fur eine eigene Forschungsarbeit
    Isabella Beyer
    Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,0, Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg in Rheinbach (Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: Vertiefungsfach Marketing, Sprache: Deutsch, Abstract: In Zeiten eines starken Wettbewerbs mit Folge eines raschen Marktwandels,benötigt das Marketing eine zuverlässige und kompetente Informationsquelleüber das aktuelle Geschehen in der Branche. In der Marketing-Praxis gehörtdie „Absatzwirtschaft" (AW) heutzutage als nachhaltige Kompetenzquelle zuden etablierten Fachmagazinen. Mit über 24.000 Stück verfügt sie über diehöchste Auflage aller dt. Fachzeitschriften für Marketing und Vertrieb (M&V)und ist somit Deutschlands führende monatliche Marketingzeitschrift. Aufgeteiltist die AW in fünf Bereiche: Global Marketing, Strategie & Innovation,Media & Kommunikation, CRM & Vertrieb, Marketing Life und Standards.Die Kernzielgruppe der AW sind überwiegend Führungs- und Fachkräfte derUN-Leitung, Entscheider in Werbung und M&V, Produktmanagement undKommunikation. Weitere Spezifikationen des Magazins wie bspw. für ITMarketingund Pharma-Marketing, runden das Angebot ab. Gegründet wurdedie AW nach dem zweiten Weltkrieg in Nürnberg. Seit 1958 wird sie gemeinsamvom Handelsblatt-Fachverlag und dem Deutschen Marketing-Verband(DMV) herausgegeben. Seit über 50 Jahren informiert sie fundiert und praxisorientiertüber das moderne Marketing. In Form von ...
  • Katharina Geisreiter. "almost customers" als Zielgruppe fur das Interessentenmanagement
    "almost customers" als Zielgruppe fur das Interessentenmanagement
    Katharina Geisreiter
    Inhaltsangabe:Problemstellung: In Praxis und Wissenschaft ist es unbestritten, dass die Neukundengewinnung etwa um das vier- bis sechsfache teurer ist als die Bindung aktueller Kunden. Ein bestehender Kundenstamm verringert sich jedoch schon allein aufgrund natürlicher Fluktuation, wie beispielsweise durch einen Umzug oder einer Veränderung der Bedürfnisse der Kunden. Daher sollte die Neukundengewinnung nicht vollständig aus dem Fokus der Unternehmen verschwinden. Sie ist eine wichtige Voraussetzung dafür, die Zahl der Kunden konstant zu halten oder sogar auszubauen. Gerade weil die Akquisition neuer Kunden sehr kostspielig ist, ist es wichtig, diesen Prozess so effektiv und effizient wie möglich zu gestalten. Es sollte eine möglichst große Anzahl der durch Marketingmaßnahmen gewonnenen Interessenten in tatsächliche Kunden verwandelt werden. Jedoch ist es praktisch nicht als realistisch anzusehen, dass alle Interessenten tatsächlich eine Kaufabsicht entwickeln. Daher ist es besonders wichtig, dass diejenigen, die sich zu einem Kauf entschlossen haben auch wirklich kaufen. In der Praxis kommt es jedoch häufig vor, dass selbst Interessenten mit einer Kaufabsicht sich noch am Point of Sale (POS) des Anbieters umentscheiden und unverrichteter Dinge wieder weggehen. Dieser Sinneswandel kann entweder durch verhaltenswissenschaftliche Gründe (wie etwa der Wahrnehmung bestimmter negativer Dinge) oder durch sonstige Probleme bei der Leistungserstellung zustande kommen. Personen mit ei...
  • Axel Güttersberger. "David" gegen "Goliath". Eine Untersuchung der Kommunikationsstrategien zweier Akteure im PR-Konflikt
    "David" gegen "Goliath". Eine Untersuchung der Kommunikationsstrategien zweier Akteure im PR-Konflikt
    Axel Güttersberger
    Öffentlich geführte Konflikte sind heute ein maßgeblicher Bestandteil unserer Gesellschaft sowie der medialen Berichterstattung. In manchen Konfliktfällen protestiert ein kleiner, oft bis dahin unbekannter gesellschaftlicher Akteur (der „David") öffentlich gegen einen großen - in vielen Fällen Unternehmen, Organisationen oder Behörden (der „Goliath"). Das Phänomen hierbei ist, dass es diesen kleinen Akteuren mitunter gelingt, große und etablierte Akteure von bestehenden oder geplanten Handlungen abzubringen, obwohl sie nicht von Vornherein über eine Möglichkeit der Druckausübung über politische oder wirtschaftliche Wege verfügen. Die vorliegende Studie versucht, eine Erklärung dafür zu liefern, weshalb und wie derart kleine Akteure es häufig schaffen, über die Mobilisierung der Öffentlichkeit Druck gegen große und etablierte Institutionen aufzubauen und wirtschaftliche oder politische Entwicklungen mit zu beeinflussen. Der Fokus der Anaylse liegt hierbei auf öffentlich geführten Konflikten zwischen Non-Profit-Organisationen und Unternehmen. Einer grundlegenden Definition der verwendeten Begriffe folgt eine Darstellung der Kommunikationsschemata, welchen ein „David" und ein „Goliath" im Alltag folgen. Mittels einer Überleitung zu deren kommunikativen Verhaltensweisen in einem Konflikt ergeben sich zum Ende des ersten Teils der Studie Grundzüge für Kommunikationsmodelle der beiden Akteure in einem Konflikt. Diese werden im zweiten Teil mit Hilfe einer Fallstudie...
  • Daniela Adamczyk. "Die andere Welt"
    "Die andere Welt"
    Daniela Adamczyk
    Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Magisterarbeit mit einem Umfang von 75 Seiten und einem Anhang von 32 Seiten wurde im März 1998 im Fach Empirische Kulturwissenschaft eingereicht und wurde mit 1,5 bewertet. Der Kern der Arbeit sind die Produktanalysen von Werbespots und Printwerbung der Kaffeemarke Tchibo aus den 60er Jahren und den 90er Jahren, sowie der historische Vergleich der exotischen Werbe-Elemente und die Interpretation bezüglich der verschlüsselten gesellschaftlichen Werte. Gang der Untersuchung: Zuvor wird im ersten Teil der Arbeit der Forschungsstand über Werbung und Medien dargestellt und beurteilt. Verschiedene Standpunkte und die Entwicklung der Werbeforschung werden kritisch beleuchtet. Im zweiten Teil geht es um Exotik und ihre Funktionen im Hinblick auf den Alltag und die Werbung. Was beurteilen wir als exotisch und was als fremd? Inwiefern bedingt das Eigene, der vertraute Alltag erst das Fremde und das Fremde somit das Eigene? Warum eignet sich Exotik besonders für die Werbung? Der dritte Teil befaßt sich mit der Werbewirtschaft und dem Wertewandel. Die Entwicklung der Werbewirtschaft, der Werbeträger und -formen werden dargestellt, sowie Zielgruppenanalysen, der gesellschaftliche Wertewandel im 20. Jhdt. und der Wandel der Werbestrategien besprochen. Im anschließenden Hauptteil folgen die Produktanalysen. Die Werbefilmanalysen stützen sich auf Einstellungsprotokolle, die die filmischen Mittel wie Schnitt, Einstellungsgröße, Kameraperspektive und Dialog/Mus...
  • Katrin Irene Roebbeling. "Eventually, you will bond for life"
    "Eventually, you will bond for life"
    Katrin Irene Roebbeling
    Inhaltsangabe:Abstract: Changing market conditions have made it tougher on companies to stay competitive. Long-term customer bonding can provide a competitive advantage. Today's customers' wishes have put forth the need for experience marketing though. This trend has to be taken into account when planning on bonding with customers. One way to create a platform for experience is event marketing. This final thesis focuses specifically on the use of events with regard to customer relationship bonding. In this study, an answer will be provided to the following problem statement. Event marketing supports bonding by providing an opportunity for direct and personal contact between a company and its customers. Furthermore, customers are offered the possibility to experience a company and its products in a pleasurable surrounding. Events can either be business- or leisure-oriented, depending on the overall character of the event. Events provide a variety of advantages to both the company and its customer, ranging from cross-selling and exchange of information to risk and cost reductions. Event marketing integrates in the modern concept of customer relationship marketing by opening a constructive dialogue between the customer and the company. Customer relationships are built on trust which can be established by creating a special bond between a company and its customers. These bonds can exist on various levels and not all customers are suited for long-term bonding. To insure th...
  • Sascha Radewald. "Fan geht vor". Die optimale Ausgestaltung eines Stadionbesuches
    "Fan geht vor". Die optimale Ausgestaltung eines Stadionbesuches
    Sascha Radewald
    Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Lehrstuhl Marketing), Veranstaltung: Marketing, Sprache: Deutsch, Abstract: Der professionelle Fußball hat in den letzten zwanzig Jahren nicht nur seineAusnahmestellung als Volkssport untermauert, sondern auch wirtschaftlich geführteUnternehmen hervorgebracht, die jährlich Milliarden umsetzen. Dieser stetigeWachstumstrend der letzten Jahre scheint in Gefahr. So wurden im Vorfeld der Saison2009/2010 in Umfragen renommierter Unternehmensberatungen sowohl von den Experten,als auch von den Managern der Bundesligisten, erstmals negative Erwartungen zurwirtschaftlichen Entwicklung der Branche geäußert.Als eine der größten Einnahmequellen der Vereine gilt das Ticketing. Also die Einnahmen diedurch den Stadionbesuch der Fans generiert werden. Dabei erfreute sich die Bundesliga in denzurückliegenden Spielzeiten ständig neuer Zuschauerrekorde. Um möglicheEinnahmeverluste abzufedern müssen die Clubs sich auch in Zukunft den Zuspruch ihrer Fanserarbeiten. Die vorliegende Untersuchung setzt die Zuschauernachfrage und die optimaleAusgestaltung eines Stadionbesuchs in den Fokus der Analyse.Dafür werden entscheidungsrelevante Merkmale für den Stadionbesuch hergeleitet und in einHypothesensystem überführt. Mittels zweier Choice-Based Conjoint-Analysen wird derEinfluss der Merkmale und der Teilnutzen ihrer Ausprägungen erm...
  • Dajana Langemann. "Humor ist, wenn man trotzdem lacht." - Uber Auspragungen und Wirkungen von Humor in der Werbung
    "Humor ist, wenn man trotzdem lacht." - Uber Auspragungen und Wirkungen von Humor in der Werbung
    Dajana Langemann
    Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,7, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Veranstaltung: Unterhaltung in den Medien, 34 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: „Werbung wird immer unterhaltsamer. Unterhaltung immer mehr mit Werbung durchsetzt". Sie wird vermehrt als Unterhaltungsabsicht angesehen und somit scheint der Unterhaltungscharakter immer weiter in den Vordergrund zu rücken. Man kann davon ausgehen, dass die Werbung in vielen Fällen schon unterhaltsam genug ist, um für sich allein Unterhaltungswert zu besitzen. Es ist somit durchaus möglich, dass ein Rezipient Werbung aus denselben Motiven anschaut, wie beispielsweise einen fiktionalen Spielfilm. Die parasoziale Interaktion eines Fernsehzuschauers gilt daher im Allgemeinen als Indikator für Unterhaltung. Grundsätzlich jedoch wird Werbung von den meisten Erwachsenen nicht gerne gesehen und als störend empfunden. Neben der stetig wachsenden Informationsflut der Rezipienten (nur 2% aller aufgenommener Informationen können innerhalb eines Tages aufgenommen werden), sind auch der zunehmende Imageverlust der Werbung sowie die geringe Qualität einzelner Werbespots Gründe für diese Einstellung vieler Erwachsener. Die Werbungtreibenden müssen sich somit in den Zeiten des Zappings und gesättigter Märkte immer neue Formen der Aufmerksamkeitserregung einfallen lassen, die die Rezipienten „bei Laune" hal...
  • Peter Erdmeier. "Intel Inside"
    "Intel Inside"
    Peter Erdmeier
    Inhaltsangabe:Einleitung: Als marktbeherrschender Zulieferer von Mikroprozessoren für die Hersteller von Personalcomputern hat die Intel Corporation im Jahre 1991 mit der Umsetzung einer Marketingstrategie° begonnen, deren auffälligster Bestandteil das Markenzeichen „Intel inside“ ist. Das Zeichen wird außer in Intels eigener Werbung auch in der von PC-Herstellern verwendet, um darauf hinzuweisen, dass sich in ihren Computern ein Intel-Prozessor befindet. Auf diesem Wege ist „Intel inside“ zu einem omnipräsenten Element in der Werbung für Computersysteme geworden. Früher hat Intel als Zulieferer des Produktionsgutes5 Mikroprozessor seine absatzpolitischen Maßnahmen nahezu ausschließlich auf die Marktstufen der PC-Hersteller ausgerichtet, die seine unmittelbaren Kunden darstellen. Mit der „Intel inside“-Kampagne wendet sich der Mikroprozessor-Hersteller nun zusätzlich direkt an die Marktstufe der PC-Anwender, die im folgenden als Intels Endkunden bezeichnet werden. Wichtigstes Ziel der Kampagne ist, dass PC-Anwender Präferenzen für Intel-Mikroprozessoren entwickeln, um so im Absatzkanal einen stufenübergreifenden Nachfragesog nach Prozessoren zu erzeugen. Die steigende Nachfrage soll letztlich die PC-Hersteller dazu bewegen, mehr Prozessoren bei ihrem Zulieferer Intel einzukaufen. Dieser Strategietyp eines mehrstufigen Marketings hat unter dem Namen „Pull-Strategie“ im Konsumgütermarketing seit langem einen festen Platz und erfährt bei Unternehmen des Business-to-BusinessSekto...
  • Joset Hiltl. "Marketing-Konzept fur eine Werkstatt fur Behinderte"
    "Marketing-Konzept fur eine Werkstatt fur Behinderte"
    Joset Hiltl
    Inhaltsangabe:Einleitung: Das Unternehmen RETEX wurde 1987 gegründet. Es besteht aus drei Zweckbetrieben, nämlich einer Schneiderei, einer Weberei und einem Fachgeschäft für Naturtextilien, in denen 1995 etwa 60 Menschen arbeiteten. Für die folgenden Jahre ist der Bau einer weiteren Werkstatt für Behinderte geplant. Hier werden etwa weitere 60 Menschen Arbeit in folgenden Branchen finden: - Näherei. - Weberei. - Gartenbau. - Großküche. - Metallfinishing. Im Rahmen dieses Marketing-Konzeptes werden schwerpunktmäßig die Bereiche behandelt, die aufgrund ihrer ökologischen Ausrichtung einen inneren Zusammenhang und eine weitgehend gemeinsame Zielgruppe haben: - Ökologischer Naturtextilbereich. - Ökologischer Gartenbau. - Ökologische Vollwert-Großküche. Diese Arbeit soll vor allem Entscheidungsgrundlagen und Durchführungsvorschläge bieten, um in den jeweiligen Märkten erfolgreich zu sein. Dabei wird hauptsächlich auf die Vermarktung von Eigenprodukten eingegangen. Gang der Untersuchung: Nach der Situationsanalyse im Teil B, die eine Unternehmensdarstellung, unternehmensrelevante Fakten, Entwicklungen und Trends, sowie eine Marktanalyse der gewählten Branchen und eine Kundenanalyse beinhaltet, wird im Teil C die empfohlene strategische Ausrichtung des Unternehmens und die operative Umsetzung besprochen. In einem letzten Teil D werden noch einmal die wichtigsten Ergebnisse zusammengefaßt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: A.Problemstellung und Vorgehensweise B.Situationsanalyse...
  • Marwan Shaif. "Online Brokerage" als effizientes Borsenhandelssystem
    "Online Brokerage" als effizientes Borsenhandelssystem
    Marwan Shaif
    Inhaltsangabe:Einleitung: „In recent years, the emergence of electronic finance – specially online banking and brokerage services, and new trading systems – has reshaped the financial landscape around the world.” Alle Analysten sind sich einig, dass die Art und Weise des geschäftlichen Verhaltens (the way business is conducted) durch die strukturellen Veränderungen, zu denen die derartigen Entwicklungen geführt haben, in allen Sparten neu zu definieren ist. Mit der Verbreitung des Internets, mit seinen Kostenvorteilen sowie des Geschäftsansatzes der Discount Broker hat das Online Brokerage in dessen Geburtsland, den USA, Ende der neunziger Jahre den Durchbruch zum Massengeschäft geschafft. Auch in Deutschland erlebt dieser Geschäftszweig ein starkes Wachstum. Gegenstand dieser Arbeit ist, einen einführenden Überblick über das Online Brokerage und die Branche zu vermitteln sowie dessen Effizienz zu beurteilen. Die Effizienzbeurteilung erfolgt mit Hilfe ausgewählter Kriterien, die in der Literatur für die Effizienzbeurteilung des Wertpapierhandels genannt werden. Die Arbeit gliedert sich in zwei Hauptabschnitte. Der erste (Kapitel 2 und 3) bildet die theoretischen Grundlagen für die Ausführungen im zweiten Hauptabschnitt (Kapitel 4 und 5). In Kapitel 2 werden die Handelsphasen einer Wertpapiertransaktion dargestellt und die Arten des Preisfindungsverfahrens beim Wertpapierhandel voneinander abgegrenzt. Anschließend wird die Automatisierung des Wertpapierhandels beschrieben, ind...
  • Rieg Sina Laura. "Schrei vor Gluck" Die Marketingstrategie von Zalando
    "Schrei vor Gluck" Die Marketingstrategie von Zalando
    Rieg Sina Laura
    Книга ""Schrei vor Glück" Die Marketingstrategie von Zalando".Die Nutzung des Internets hat in den letzten Jahren immer mehr zugenommen. Die Nachfrage der Kunden nach Waren im Netz steigt stetig und die Bedeutung des E-Commerce ist mittlerweile sehr groß. Zahlreiche Online-Shops versuchen im elektronischen Handelsgeschäft Fuß zu fassen. Im Gegensatz zum stationären Handel gehört der Online-Handel zum Distanzhandel. Daraus ergeben sich bestimmte Anforderungen an die im E-Commerce im Rahmen der Marketingstrategie angewendeten Marketinginstrumente. Im ersten Teil des Buches werden der Begriff Online-Handel sowie Herausforderungen und Entwicklungen in diesem Geschäftsbereich näher erläutert. Anschließend wird ein exemplarischer Leitfaden zur Analyse der Marketingstrategie eines E-Shops beschrieben. Im zweiten Teil wird der Online-Händler Zalando als Fallbeispiel auf Basis dieses theoretischen Models untersucht. Aufgezeigt wird, in welcher Form Marketinginstrumente innerhalb der Marketingstrategie zur erfolgreichen Etablierung eines Online-Händlers auf dem elektronischen Markt eingesetzt werden können. Desweiteren wird analysiert, ob die relevanten Marketinginstrumente Chancen und Risiken für die langfristige Positionierung eines E-Shops bergen.
  • Michael Göbel. "Senioren" als spezifische Zielgruppe im modernen Marketing
    "Senioren" als spezifische Zielgruppe im modernen Marketing
    Michael Göbel
    Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,0, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, Veranstaltung: Marketing, 31 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In Anbetracht der andauernden demografischen Verschiebung entwickelt sich für Unternehmen die Ausrichtung an der Zielgruppe Senioren zum entscheidenden Erfolgsfaktor. Die Auseinandersetzung mit deren Problemen und Ansprüchen ist aufgrund ausgeprägter Unterschiede hinsichtlich der Lebenserfahrung und der biologischen Altersentwicklung eine anspruchsvolle Aufgabe. Ältere legen als firmen- und markentreue Kunden Wert auf klare Kommunikation, privilegierte Kundenbeziehungen sowie Service und Qualität. Zudem verfügen sie über ein hohes finanzielles Potential. Derzeit richten nur wenige Unternehmen ihr Leistungsangebot auf die älter werdende Kundschaft aus. Diese spürt jedoch aufgrund ihrer Erfahrungen und ihres ausgeprägten Urteilsvermögens sehr schnell, wenn ihre individuellen Probleme nicht ernst genommen werden. Als Grundlage für die Entwicklung von Lösungen für diese Probleme sind die aktuell existierenden und recht groben Zielgruppenanalysen nicht ausreichend. Daher ist in jedem einzelnen Unternehmen eine weitergehende und gezielte Marktforschung notwendig. Bei der Entwicklung von Leistungen für ältere Kunden kann der so genannte Age Explorer nützlich sein, durch den die Entwickler ein Bewusstsein u...
  • Elisabeth Ziegert. "SWOT-Analyse" am Beispiel "McFit"
    "SWOT-Analyse" am Beispiel "McFit"
    Elisabeth Ziegert
    Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,1, Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH, Veranstaltung: Marketing II, Sprache: Deutsch, Abstract: Zum besseren Verständnis ist zunächst der Begriff „SWOT" zu erläutern. Die einzelnen Buchstaben der Abkürzung „SWOT" stehen für „Strength (Stärken), Weakness (Schwächen), Opportunities (Chancen) und Threats (Risiken)" Ziel der gesamten SWOT-Analyse ist es, aufzuzeigen, inwieweit die derzeitige Strategie des Unternehmens infolge vorhandener Einflüsse des gesamten Umfeldes Erfolg erzielen kann. Zur Sicherung der eigenen Existenz ermitteln Unternehmer ihre Stärken und Schwächen (intern) und stimmen diese auf die Chancen und Risiken des Marktes ab (extern). Die Analyse des Leistungsvermögens im Bezug auf das Marketing-Umfeld zur optimalen Strategieentwicklung steht bei der SWOT-Analyse somit im Fokus.Hierfür wird die SWOT-Analyse generell in drei Teile gegliedert, welche in der folgenden Tabelle dargestellt sind und zusätzlich sowohl Ziele als auch Bestandteile der Teilanalysen aufzeigt.
  • Ilka Mellert. "Vom Elch zum Werkzeug" oder die Strategie IKEA
    "Vom Elch zum Werkzeug" oder die Strategie IKEA
    Ilka Mellert
    Diplomarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1.7, Fachhochschule Lippe und Höxter in Lemgo, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahre 1943 gründete der Schwede Ingvar Kamprad die erste IKEA-Filiale in Älmhult, Südschweden. Der Name setzt sich aus seinen Initialen und den Anfangsbuchstaben des Anwesens Elmtaryd und der Gemeinde Agunnaryd zusammen. Es war ein Versandhandel für viele verschiedene Erzeugnisse, und erst ab 1950 erweiterten die Möbel, die heute jeder mit dem Firmennamen verbindet, das Sortiment. Beim Versandhandel, dieser besonderen Form des Einzelhandels, werden die Waren nach Prospekten oder Katalogen per Post an den Kunden versandt.Der Schwede entwickelte das IKEA-typische Konzept, indem er die Möbel in Einzelteile zerlegte und sie für den Transport in flache Pakete verpackte.Dieses Konzept hat sich bis heute erhalten und bewährt: In den letzten 20 Jahren wuchs IKEA von einer Gruppe aus 10 Geschäften in 5 Ländern mit einem jährlichen Umsatz von $210 Mio. zu 125 Geschäften in 26 Ländern (1993-94: Umsatz von $4,7 Mrd.).
  • Gaurav Kumar. # DEMAND GENERATION tweet Book01. 140 Insights on Powering Your Sales Pipeline
    # DEMAND GENERATION tweet Book01. 140 Insights on Powering Your Sales Pipeline
    Gaurav Kumar
    Every few years, there comes along a product or service that so elegantly and uniquely fills a market void that it requires no marketing effort and generates its own demand. The vast majority of products or services on the market, however, require significant demand generation efforts. This explains the flood of how-to books on lead generation, maintaining a healthy sales pipeline, or robust marketing strategies.In the veritable flood of consultants offering expertise on how to generate demand, keep pipelines full, or retain clients, only a few come across as true experts--sharing wisdom and tips that are practical, applicable, and worth the read. #DEMAND GENERATION tweet is one such book--a voice that stands apart from the crowd. Written by a serial entrepreneur who walks his talk, the book is a compilation of 140 true and tested insights that will help you rev up your sales pipeline, both in the long and short terms.Gaurav Kumar starts with the essentials, fully aware that they are the foundation on which all further knowledge will rest. These include knowing and profiling customers, nurturing leads, engaging with all relevant stakeholders, and communicating fully, honestly, and clearly. What makes the book a must-read is that the author shares his own practical insights, gleaned from decades of experience, on what it takes to master the demand generation game. For the most part, the book is prescriptive, but it also points out common missteps, places where even veteran str...
  • Natalie T. Wood, Caroline K. Muñoz. #Share. How to Mobilize Social Word of Mouth (sWOM)
    #Share. How to Mobilize Social Word of Mouth (sWOM)
    Natalie T. Wood, Caroline K. Muñoz
    Each day, millions of consumers venture online to search and exchange product information and to seek out and share opinions. Electronic word-of-mouth (eWOM) communication has been shown to influence consumer actions across a variety of industries (King, Racherla, and Bush 2014). A significant portion of eWOM occurs on social media platforms. Whether it is a status update to Facebook of an upcoming vacation, a picture of a laundry room makeover on Pinterest, or a YouTube video discussing the features on the new iPhone, consumers are turning to a variety of social platforms to make everyday purchasing decisions easier for themselves and others. Indeed, social word of mouth (sWOM)-a subset of eWOM-has incredible reach with the potential to influence over two billion active social media consumers. The purpose of this book is to examine the influence of sWOM and provide guidance on how to operationalize its growing power. The goal of this book is to bring together industry best practices and academic research to help construct social media content that speaks with your brand voice, stimulates engagement, inspires consumers to share (#share), and complies with industry and federal guidelines. Each chapter highlights a key area of sWOM that will further your understanding and provide actionable information to assist you in mobilizing positive sWOM for your company.
  • Pervaiz Ali, Sudha Sankaran. 'Online Shopping' Customer Satisfaction and Loyalty in Norway
    'Online Shopping' Customer Satisfaction and Loyalty in Norway
    Pervaiz Ali, Sudha Sankaran
    In the past decade,there has been a dramatic change in the way consumers have altered their way of shopping. Online shopping is popular now. wherein customer is able to compare the price quoted by different suppliers and choose the best deal from it. Internet marketing is conceptually different from other marketing channels and internet promotes a one to one communication between the seller and the end user with round the clock customer service. It is very important for businesses to understand the customer satisfaction and loyalty because some the customer satisfaction and loyalty are two required things for the well being, profit and long term growth of the firms.In case of Norway, e-commerce has grown tremendously in the recent years. The results of the survey reveal that while a good percentage of Norwegians are satisfied with online shopping only less than half of them stay loyal to their online sellers. The customers will be loyal and can be retained only when online businesses constantly bring improvement in product information on websites, quality and timely delivery of goods and importantly effective website designs.
  • Juliane Bessner. (K)Eine Frage des Geschmacks
    (K)Eine Frage des Geschmacks
    Juliane Bessner
    Inhaltsangabe:Einleitung: Vergleichende Werbung ist für Agenturen und werbetreibende Unternehmen immer noch ein heikles Thema. Sie wissen oft nicht, wie die gesetzlichen Rahmenbedingungen sind und ob vergleichende Werbung für ihr Produkt von Vorteil ist oder nicht. Viele Werbetreibende scheuen den Vergleich mit Konkurrenten aus Angst vor Unterlassungsklagen und daraus resultierenden möglichen Imageverlusten bei den Verbrauchern. Ziel ist es, aufzuzeigen, dass vergleichende Werbung unter Beachtung der relevanten Einflussfaktoren wirksam sein kann und die Risiken vertretbar bleiben. Um den Nutzen und die Wirkung von vergleichender Werbung analysieren zu können, werden in der Diplomarbeit zunächst die rechtlichen Grundlagen sowie die psychologischen Wirkungsmodelle erläutert. Der Abschnitt über die rechtlichen Grundlagen gibt einen Überblick über die Entwicklung des UWG und die 1997 in Kraft getretene relevante EU-Richtlinie. Es werden die Grenzen der Zulässigkeit und Interpretationsmöglichkeiten vergleichender Werbung dargestellt, aber auch Möglichkeiten und Hindernisse aufgezeigt. Der zweite Themenblock behandelt die psychologischen Wirkungsmodelle und stellt die Verknüpfung von Wahrnehmung, Konditionierung (Lernen) und Wiedererkennen da. Um Werbung aufmerksamkeitsstark präsentieren zu können, braucht man psychologische Gestaltungsgrundsätze und muss wissen, wie der Mensch die Informationen im Gedächtnis aufnimmt und verarbeitet (Darstellung der Speichermodelle). Nur so kann W...
  • Stefan Wissert. (Semi-)Ethnomarketing. Marketing Fur Menschen Mit Einseitigem Migrationshintergrund
    (Semi-)Ethnomarketing. Marketing Fur Menschen Mit Einseitigem Migrationshintergrund
    Stefan Wissert
    Ethno-Marketing ist Marketing, das sich an eine Zielgruppe richtet, die einzig durch ihre Zugehörigkeit zu einer ethnischen Minderheit definiert ist. Eine ethnische Minderheit in Deutschland, die über den eigentlichen Sinn des Wortes hinausgeht und bisher trotz ihrer wachsenden Größe von Marketing-Akteuren bislang gänzlich außer Acht gelassen wurde, sind die Deutschen mit einseitigem Migrationshintergrund. Zunächst erscheinen sie als Marketing-Zielgruppe unattraktiv, da sie durch die verschiedenen Herkunftskulturen zu heterogen wirkt und ihre Mitglieder scheinbar bereits durch herkömmliches Marketing bzw. herkömmliches Ethno-Marketing miterfasst werden. Tatsächlich zeichnen sich die bikulturellen Deutschen durch Gemeinsamkeiten aus, die sich auch im Konsumverhalten widerspiegeln. Viele von ihnen legen großen Wert auf ihren Individualismus beim gleichzeitigen Wunsch nach einer Gemeinschaft, der sie sich zugehörig fühlen. Durch eine tribale Ethnomarketing-Strategie können sich Unternehmen bei der Konstruktion einer multikulturellen Subkultur beteiligen um diese Gruppe sodann für sich zu gewinnen.

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