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Искусство и фотография

  • Maximilian Bretschneider. "Allgemeine Musiklehre" und "Wirkung von Musik" im Musikunterricht der Hauptschule
    "Allgemeine Musiklehre" und "Wirkung von Musik" im Musikunterricht der Hauptschule
    Maximilian Bretschneider
    Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,7, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen des Seminars Musikunterricht in Haupt- und Realschulen wird die nachfolgende Hausarbeit versuchen, zwei ausgewählte Lernbereiche des Musikunterrichts in der Sekundarstufe darzulegen. In Anlehnung an den bayerischen LehrplanPLUS ergeben sich in der Mittelschule vier Lernbereiche: Sprechen-Singen-Musizieren, Musik-Mensch-Zeit, Bewegung-Tanz-Szene sowie Musik und ihre Grundlagen. Die Notwendigkeit der Betrachtung dieser Disziplinen bedingt sich durch die Einführung eines kompetenzorientierten Lehrplans, welcher sowohl schulartunabhängig wie auch fächerübergreifend gelten soll.Daher versteht sich diese wissenschaftliche Arbeit als Überblick der Lernbereiche Allgemeine Musiklehre und Wirkung von Musik, welche sowohl theoretisch wie auch praktisch in Form einer didaktischen Anwendbarkeit dargeboten werden. Beide Kapitel besitzen den gleichen Aufbau.Beginnend mit einer allgemeinen Darstellung, welche sich zunächst auf einen Überblick fokussiert, bietet das darauf aufbauende Beispiel eine praktische Anwendung. Da diese Hausarbeit versucht, zukünftigen Lehrkräften zumindest zwei Bereiche näherzubringen, folgt unter dem Aspekt der schulischen Anwendbarkeit sowohl ein konkreter Lehrplanbezug inklusiver Grob- und Feinziele sowie zwei ausgewählte Vorgehensweisen bezüglich der institutionellen Dienlichkeit.Weiterhin erhebt die...
  • "Anselm Reyle: Electric Spirit"
    "Anselm Reyle: Electric Spirit"
    Каталог к персональной выставке Ансельма Рейли в Галерее Гари Татинцяна в 2013 году.
  • Arne Kohlweyer. "Art by accident". - Der schwedische Film zur Jahrtausendwende
    "Art by accident". - Der schwedische Film zur Jahrtausendwende
    Arne Kohlweyer
    Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 1,0, Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) (Fakultät für Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Einführung in die Kulturwissenschaft, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Dem Film an sich gelang gerade auch in Schweden der Durchbruch von der Jahrmarktsattraktion hin zur Kunstform. Dank Filmemachern wie Victor Sjöström und Mauritz Stiller konnte hier qualitativ in neue Dimensionen vorgestoßen werden. Eine „...exotisch nordische Mischung von Eigensinn und Filmbegabung, von Kompromisslosigkeit und wilder Bildkraft..." war es, die Ingmar Bergman und dem schwedischen Film in den 1950er und 60er Jahren wiederum zu Weltruhm verhelfen sollten. Heutzutage schauen die Schweden fünfmal mehr Filme als noch vor 50 Jahren - nur eben nicht mehr hauptsächlich im Kino. Die Dunkelziffer (illegale Filmdownloads im Internet, Schwarzmarktkopien, etc.) dürfte sogar weitaus höher liegen. Jeder fünfte dieser Filme ist schwedisch! Und das, obwohl man sich in der größten Revolution seit Einführung des Tonfilms, vielleicht sogar überhaupt befindet. Der Einzug digitaler Techniken erweist sich gleichermaßen als Fluch und Segen. Umso interessanter dürfte sein, wie der traditionsreiche schwedische Film, der in seiner langen Geschichte bereits mehrere Krisen überstehen musste, der neuerlichen Herausforderung gegenübertritt und ob es ihm gelingt, weiterhin den Balanceakt zwischen Kunst und Kommerz zu m...
  • Michael Stefan Pietschmann. "Aus deinem Reiche muss ich fliehn - O Konigin, Gottin. Lass mich ziehn."
    "Aus deinem Reiche muss ich fliehn - O Konigin, Gottin. Lass mich ziehn."
    Michael Stefan Pietschmann
    Schon Mitte des 19. Jahrhunderts wurde in Rostock die Grundlage für eine Wagner-Tradition gelegt. Diese wurde 1895 mit der Eröffnung des neuen Stadttheaters weitergeführt und durch die glückliche Verbindung mehrerer Institutionen (Theater, Vereine, Künstler, Presse und Wolfgang Golther, der als Wagner-Forscher und Freund der Familie Wagner 1895 an die Universität Rostock berufen wurde) entstand eine beeindruckende Kontinuität hinsichtlich der Quantität als auch der Qualität von Wagner-Aufführungen, die der Bayreuther Festspiele analog war. Rostock wurde Bühne für bedeutende Solisten, Dirigenten und Regisseure. Und umgekehrt wurde Rostock „Sprungbrett" für später berühmte Wagner-Interpreten. Die personelle Verbindung Rostock-Bayreuth (Besuch, Ausbildung und Beziehungen zum Haus Wahnfried) existierte bis zum Ende des II. Weltkrieges. Durch diese auffallende Bevorzugung der Werke Richard Wagners entstand der Begriff „Norddeutsches Bayreuth".
  • Tabea Müller. "Bau ab, bau ab." - wie ein Zeugnis sozialistischer Baukultur verschwindet
    "Bau ab, bau ab." - wie ein Zeugnis sozialistischer Baukultur verschwindet
    Tabea Müller
    Examensarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,3, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Caspar-David-Friedrich-Institut), 74 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei der vorliegenden Arbeit handelt es sich um eine kunsthistorische Betrachtung zu dem Rückbau des Palastes der Republik und dem damit verbundenen Funktions- und Bedeutungswandel der Stadtmitte Berlins. Um die Bedeutung des Schlossplatzes als auch des Palastes bewusst zu machen, erfolgt ein Überblick zur weit gespannten Chronologie der Ereignisse. Von der Geschichte des ehemaligen Berliner Schlosses, das unmittelbar mit der Entstehung Berlins verbunden war, über die Zentrumsplanung der Nachkriegszeit in Ost-Berlin, vollendet durch den Palast der Republik, bis hin zu heute anhaltenden Diskussionen und Konzepten über die neue Mitte Berlins. Nur vor diesem Hintergrund zeigen sich gewisse Parallelen zwischen der Sprengung des Schlosses 1950 und dem heutigen Palastrückbau, der einem ideologischen Abriss gleichkommt. Entgegen den aktuellen Tendenzen, zu Gunsten einer „kritischen Rekonstruktion" wie im Falle der Schlossfassade, auf bauliche Zeugnisse ideologischer Vergangenheit zu verzichten, soll diese Arbeit einen Anreiz dazu geben, über die Nachhaltigkeit solcher Konzepte im Umgang mit diesem politisch gewachsenen Ort nachzudenken.
  • Massimo Di Gesu. "Bellezza" come imperativo pedagogico nell.Album fur die Jugend, op. 68
    "Bellezza" come imperativo pedagogico nell.Album fur die Jugend, op. 68
    Massimo Di Gesu
    Essay from the year 2009 in the subject Musicology, grade: 94/100, , course: Biennio abilitante, language: Italian, abstract: INTRODUZIONE: La 'bellezza' (il fattore estetico) e la dimensione ludico-esplorativa dell'attività strumentale come 'dilatatori' dell'orizzonte esistenziale, e fluidificatori/catalizzatori dei fondamentali processi di socializzazione e auto-coscienza (panacea al pericolo di implosione da disorientamento nel periodo della crisi adolescenziale). ESPOSIZIONE: Il concetto di 'bellezza' quale individuato dalle coordinate estetiche (das Tiefcombinatorische, das Poetische, das Humoristische) che hanno informato i più alti capolavori di Schumann. SVILUPPO: Analisi dell'op.68 di Schumann (nei suoi brani più rappresentativi) alla luce delle categorie esposte nel capitolo precedente. RICAPITOLAZIONE:Illustrazione di un progetto in cui tutte le considerazioni sopra articolate, supportate da teorie propugnate nella moderna ricerca pedagogica, confluiscono in una serie di proposte didattico-operative (esemplificate in relazione ad uno dei brani dell'antologia schumanniana) che, dalla premessa musicale, si espandono in un caleidoscopio multidisciplinare (letterario, "coreutico", grafico-pittorico) che rispetto alla dimensione discorsivo-sonora si rivela tanto contiguo quanto funzionale e biunivocamente magnificato. CODA: Perorazione finale dell'opportunità dell'accostamento della popolazione della fascia pre-ado...
  • Katrin Fabritius. "Besuch auf Utopia" - Gestaltung einer Pop-up-Karte mit Frottageelementen
    "Besuch auf Utopia" - Gestaltung einer Pop-up-Karte mit Frottageelementen
    Katrin Fabritius
    Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kunst - Sonstiges, Note: 1,5, , Sprache: Deutsch, Abstract: „Pop up" heißt im englischen so viel wie „aufspringen", „in die Höhe fahren", „plötzlichauftauchen." 1885 wurden die dreidimensionalen Bilderbücher und Glückwunschkartenerfunden.Bei einer Pop-up-Karte springt dem Betrachter beim Öffnen der Karte etwas entgegen.Dadurch entfaltet die Pop-up-Karte ihre räumliche Wirkung. Durch das räumlicheHervortreten der Figuren heben sich diese von der Fläche ab.Vorgehen:1) Unterschiedlich breite, schmale, lange und/oder kurze Stege werden nach genauemAnzeichnen in eine gefaltete Karte geschnitten.2) Danach wird die Karte aufgeklappt und die Stege mit Hilfe eines Falzbeinsherausgefaltet.3) An die Stege kann man verschiedene Figuren kleben, die sich beim Aufklappender Karte aufrichten.4) Zur Fertigstellung wird die Pop-up-Karte mit einem Papier überzogen.
  • Max Heidenreich. "Bizarrerie" - Franz Schuberts Auseinandersetzung Mit Ludwig Van Beethoven
    "Bizarrerie" - Franz Schuberts Auseinandersetzung Mit Ludwig Van Beethoven
    Max Heidenreich
    „Heimlich im Stillen hoffe ich wohl selbst noch etwas aus mir machen zu können, aber wer vermag nach Beethoven noch etwas zu machen?"Anhand dieses Ausspruchs werden zwei Dinge deutlich, die charakteristisch sind für Schuberts Umgang mit Beethoven: Zum einen seine Bewunderung für Beethoven, zum anderen die große Bedrängnis, die er mit diesem Namen verbindet.Der Maßstab Beethoven lässt Schubert nicht mehr zur Ruhe kommen. War die Zeit vor 1813 noch mit relativ unbekümmertem Komponieren verbunden, so setzt bereits nach 1813 eine Phase ein, in der er sich mit den Problemen des Sonatensatzes und der gründlichen motivisch-thematischen Arbeit auseinandersetzt. Vor allem in den Jahren ab 1816 beginnt dann eine Phase der verstärkten inneren Auseinandersetzung mit Beethoven. Bei genauerer Betrachtung zeigt sich, wie zwiespältig das Verhältnis Franz Schuberts zu Ludwig van Beethoven in dieser Zeit gewesen ist und es stellt sich die Frage, wie eine vermeintliche Ablehnung der Ästhetik Beethovens mit einer verstärkten Bezugnahme auf dessen Kunst in einen Zusammenhang zu bringen ist.
  • Max Heidenreich. "Bizarrerie". Franz Schuberts Auseinandersetzung mit Ludwig van Beethoven
    "Bizarrerie". Franz Schuberts Auseinandersetzung mit Ludwig van Beethoven
    Max Heidenreich
    Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1.0, Technische Universität Dortmund, Sprache: Deutsch, Abstract: Obwohl Franz Schubert und Ludwig van Beethoven jahrzehntelang Bürger derselben Stadt waren, ja sogar gemeinsame Bekannte hatten, sind sich beide augenscheinlich kaum begegnet. Selbst der oft erwähnte Besuch Schuberts an Beethovens Sterbebett ist umstritten. Berichten zufolge beobachtete Schubert nach einer Fidelio Aufführung Beethoven aus der Ferne und mischte sich im Hause des Verlegers Steiner unter diejenigen, die den dort regelmäßig einkehrenden Beethoven über italienische Musik herziehend erleben wollten. Passend dazu bemerkt Beethovens Neffe Karl in dessen Konversationsheft, man lobe den Schubert sehr, man sage aber, er verstecke sich. Trotz seiner Scheu vor Beethoven war Schubert Zeit seines Lebens ein großer Bewunderer der beethovenschen Kunst und umgekehrt wohl der Einzige unter den jüngeren Komponisten, den Beethoven anerkannt hat. Durch die Aufführungen im Konvikt-Orchester war Franz Schubert schon früh die Möglichkeit gegeben, Werke Haydns, Mozarts und Beethovens kennen zu lernen. Vor allem Beethovens Werke machten dabei einen tiefen Eindruck auf ihn. Sein Freund Joseph von Spaun berichtet, dass Beethovens zweite Sinfonie „sein Entzücken auf das äußerste steigerte", und nach einer Aufführung der Fünften Sinfonie soll der damals vielleicht achtzehnjährige Schubert zu Spaun gesagt haben: „Heimlich im Stillen hoffe ich wohl sel...
  • Sylvie Magerstädt. "Characters create plot" - Lajos Egris "The Art of Dramatic Writing" als Drehbuchtheorie und seine praktische Anwendung am Beispiel von Billy Wilders Film .Sunset Boulevard"
    "Characters create plot" - Lajos Egris "The Art of Dramatic Writing" als Drehbuchtheorie und seine praktische Anwendung am Beispiel von Billy Wilders Film .Sunset Boulevard"
    Sylvie Magerstädt
    Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 2,0, Universität Leipzig, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die hier vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit Lajos Egris Werk „The Art of Dramatic Writing" und seine Anwendung als Drehbuchtheorie. Obwohl es in dem 1946 erschienen Buch in erster Linie um Theaterstücke geht bieten Egris Thesen nach meiner Auffassung eine nicht zu unterschätzende Abhandlung über Stoffentwicklung im Allgemeinen, die auch für das Kino die gleiche Relevanz hat. Lajos Egri will mit seinem Buch nicht in erster Linie eine Anleitung geben, wie man am besten gute Drehbücher schreibt, sondern möchte durch seine Arbeit auch den Zuschauern und „Laien" helfen, dramatische Strukturen besser verstehen zu lernen. Um die Besonderheiten seiner Konzepte besser verständlich zu machen, vergleiche ich seine Thesen im dritten Kapitel dieser Arbeit mit anderen Drehbuchtheorien und werde anschließend im letzen Teil untersuchen, inwiefern sich Egris Thesen auf die Analyse von Filmen anwenden lässt, und zwar am Beispiel des Billy Wilder-Klassikers „Sunset Boulevard".
  • Ludwig Berger. "Das Fenster zur Stadt". Klankonzepte der Grossstadt bei Charles Ives und Christian Marclays "Berlin Mix"
    "Das Fenster zur Stadt". Klankonzepte der Grossstadt bei Charles Ives und Christian Marclays "Berlin Mix"
    Ludwig Berger
    Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Musikwissenschaft, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Auf welche Weise prägen die Erfahrungen von Großstadt räumliche und klangliche Strategien der Komponisten? Untersucht wird zunächst Charles Ives avantgardistische Position zu Beginn des 20. Jahrhunderts anhand von Analysen der Kompositionen "Over the Pavements" und "Central Park in the Dark". Hier finden sich im Einklang mit seinen Schriften musikalische Formen, die sich nicht an überlieferte Prinzipien orientieren, sondern mit ihrer Heterogenität und Polyrhythmik durch das außermusikalische Erleben der Großstadt geprägt sind.Im Zweiten Teil der Arbeit wird Christian Marclays Berlin-Mix aus dem Jahr 1993 untersucht. In diesem „Simultankonzert" wurden 183 verschiedene Musiker unterschiedlichster Provinienz in der Halle des Historischen Straßenbahndepots in Berlin vereint. Marclay verwendet dabei mit der räumlichen Simultanität ähnliche kompositorische Strategien wie Charles Ives. Sein Werk stetht jedoch im Geiste von Transzendentalismus und Einheitserfahrung, sondern im Geist einer dezentralisierten DJ- und Remix-Kultur.
  • Kathrin Ellwardt. "Das Gastmahl des Belsazar" von Rembrandt van Rijn. Beschreibung, Analyse und Einordnung
    "Das Gastmahl des Belsazar" von Rembrandt van Rijn. Beschreibung, Analyse und Einordnung
    Kathrin Ellwardt
    Studienarbeit aus dem Jahr 1992 im Fachbereich Kunst - Malerei, Note: 2, Philipps-Universität Marburg (Institut für Kunstgeschichte), Veranstaltung: Rembrandt (Hauptseminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Rembrandts Gemälde "Das Gastmahl des Belsazar" (um 1635, London, National Gallery) fügt sich ein in die Reihe der großformatigen Historienbilder, die Rembrandt in den 1630-er Jahren in Amsterdam gemalt hat. Bildthema ist eine Begebenheit aus dem Alten Testament (Daniel 5): Der babylonische König Belsazar feiert mit seinen Gefolgsleuten ein Festmahl, in dessen Verlauf die von seinem Vater Nebukadnezar aus dem Tempel zu Jerusalem geraubten goldenen Gefäße als Trinkbecher missbraucht werden. Plötzlich gewahrt Belsazar eine Hand, die in flammenden hebräischen Buchstaben eine verschlüsselte Inschrift auf die Wand des Festsaales schreibt, Der König fährt auf, zu Tode erschrocken. Auf diesen dramatischen Höhepunkt konzentriert Rembrandt die Szene. Deuten wird die Inschrift erst der später herbeigerufene Prophet Daniel: Sie kündigt Belsazars Verderben an.Die Arbeit geht, abgesehen von einer Analyse des Bildes selbst, kontextuellen Fragestellungen nach: Wie ist das Bild in Rembrandts Gesamtwerk einzuordnen? In welcher Tradition steht das Bildthema? Und nicht zuletzt: Wie kommt der Maler zu einer derartigen Darstellung der Inschrift?
  • Manuel Kröger. "Das Leben der Anderen" zwischen Realismus und melodramatischer Fiktion
    "Das Leben der Anderen" zwischen Realismus und melodramatischer Fiktion
    Manuel Kröger
    Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 2,86, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Theaterwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wird der Spielfilm "Das Leben der Anderen" (2006) von Florian Henckel von Donnersmarck auf seine realistischen und melodramatischen Elemente untersucht. Vor allem werden dabei die Fragen beantwortet, welche Authentizitätsstrategien die Filmemacher angewandt haben, was diese bewirken sollen und tatsächlich bewirken, ob der Film tatsächlich authentisch die Wirklichkeit der ehemaligen DDR nachbildet oder es nur so scheint, als täte er dies, wie er diesen Schein erschafft und aufrecht erhält. Schließlich wird noch analysiert, wie und wozu melodramatische Elemente eingesetzt werden und welche Wirkung diese auf den Rezipienten ausüben und wie sie die Authentizitätswirkung beeinflussen.Ganz zum Anfang stehen die Fragen: was ist Realität im Film? Kann ein Film realistisch sein und objektiv die Welt aufnehmen, kann er die „äußere Wirklichkeit erretten" oder kann er die Realität nur annähernd objektiv konservieren und wiedergeben? Diese allgemeinen theoretischen Fragen müssen geklärt werden, bevor an die Analyse des Filmes "Das Leben der Anderen" herangegangen werden kann, um eine möglichst klare Analysegrundlage zu haben.
  • Florian Görner. "Das Judentum in der Musik" von Richard Wagner. Einordnung und Analyse
    "Das Judentum in der Musik" von Richard Wagner. Einordnung und Analyse
    Florian Görner
    Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,7, Universität zu Köln (Institut für Musikwissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar: Richard Wagners "Tristan und Isolde", Sprache: Deutsch, Abstract: Richard Wagner veröffentlichte den Aufsatz "Das Judentum in der Musik" zwei Mal. Die erste Veröffentlichung im Jahre 1850 erfuhr eine weitaus geringere Resonanz als die zweite von 1869. Der Text gab Anlass zu zahlreichen kontroversen Diskussionen, vor allem, was seinen berühmt-berüchtigten Schluss angeht. Ziel dieser Arbeit ist es, den Text zu analysieren und seine Argumentationsstrukturen zu beleuchten. Dabei soll zumindest ansatzweise dargestellt werden, inwiefern er auf der einen Seite typisch für seine Zeit ist und was ihn auf der anderen Seite sehr besonders macht - trotz aller Verhaftetheit in den zeitgenössischen Kontext. Seine Rezeptionsgeschichte kann aus Platzgründen nur sehr eingeschränkt behandelt werden. Es soll aber deutlich gemacht werden, dass Wagner sich mit diesem Text einen Platz in der Geschichte des Antisemitismus "gesichert" hat, ganz unabhängig von der Frage, inwieweit er damit den Weg für die spätere deutsche Geschichte geebnet hat oder nicht.
  • Larissa Miketic. "Der bussende Hieronymus" von Georges de La Tour im Licht der Theorien von Blaise Pascal und Michel Serres
    "Der bussende Hieronymus" von Georges de La Tour im Licht der Theorien von Blaise Pascal und Michel Serres
    Larissa Miketic
    Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Kunst - Bildende Künstler, , Sprache: Deutsch, Abstract: Von den Gemälde "Der büßende Hieronymus mit Kardinalshut" existieren zwei Versionen, die teilweise unterschiedlich sind. Ein zweites nennt sich "Der büßende Hieronymus", das, wie der Titel schon andeutet, ein Attribut weniger beinhaltet. Dass Georges de La Tour seriell arbeitete, oder Kopien seiner Bilder existieren, soll im weiteren Verlauf detaillierter gezeigt werden.Das hier behandelte Bild steht ebenfalls im Fokus einer anderen Untersuchung, unter der nun seine Aussagekraft geprüft werden soll: Michel Serres, französischer Philosoph, verfasste Texte über Malerei, in denen er unter anderem die Werke Georges de La Tours in ihrer Gesamtheit und einer von ihm gesetzten Chronologie mittels Blaise Pascals ‚Gedanken' zu Religion und zur Belehrung der Menschen zu einem Leben mit Gott lesbar machte. In den folgenden Kapiteln soll nun untersucht werden, ob Michel Serres Betrachtung anwendbar ist, wenn man es auf ein Bild reduziert oder ob letztlich sein Versuch, eine Brücke zwischen Pascal und La Tour zu schlagen, zu konstruiert, zu weit hergeholt ist. Und wenn dies der Fall wäre, wie lässt sich das Gemälde anderweitig interpretieren? Welche Aspekte fließen mit ein, um die Intention der Darstellung erfassen zu können?
  • Michael Peter Schadow. "Denke an die Russen in Europa, und Du wirst die Aktualitat verstehen..."
    "Denke an die Russen in Europa, und Du wirst die Aktualitat verstehen..."
    Michael Peter Schadow
    Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Kunst - Kunstgeschichte, Note: 1,0, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: 1.1 Thema, Fragestellung und VorgehenAm Anfang der griechischen Geschichtsschreibung steht Herodot (ca. 485-424)1. In seinen neun Büchern umfassenden ‚Historien' schildert der „pater historiae"2 den Konflikt zwischen Griechen und Persern, der sich im Verlauf der Erzählung zu einem offenen Krieg entwickelt. Daneben lässt der antike Autor zahlreiche Exkurse über die geo- und ethnografische Vielfalt der ihm bekannten Welt einfließen. Unzählige Gelehrte haben sich seit ihrer Veröffentlichung, zwischen 430 und 425v. Chr. in Athen3, der Exegese dieser zentralen Quelle der griechischen Antike gewidmet. Gefangen in den Schranken ihrer „hermeneutischen Situation"4 stellte jede Generation ihre spezifischen Fragen an den Text und verband in ihrem Streben nach „Wahrheit" die antike Überlieferung auf diese Weise unausweichlich mit den Problemen ihrer Zeit. Im Mittelpunkt dieser Arbeit steht mit Oskar Kokoschkas (1896-1980) Triptychon ‚Thermopylae' eine visuelle Interpretation der antiken Überlieferung, die im Jahr 1954 unter dem Eindruck des Kalten Krieges im schweizerischen Villeneuve entstand. Der Maler greift darin die von Herodot im siebenten und achten Buch seiner Erzählungen geschilderten Ereignisse um die Schlacht an den Thermopylen und die persische Eroberung Athens auf und verleiht ihnen durch das Medium des Bildes auf einer Fläc...
  • Ю. И. Де-Клерк. "Dernier cri", или Последний крик моды в искусстве начала XX века. Москва, Париж, Петербург (комплект из 5 книг)
    "Dernier cri", или Последний крик моды в искусстве начала XX века. Москва, Париж, Петербург (комплект из 5 книг)
    Ю. И. Де-Клерк
    Издание посвящено одному из блестящих периодов русской истории и культуры - эпохе Серебряного века, отраженной в зеркале музыкального искусства. Впервые главными героями книги явились русские и французские композиторы-новаторы, чья жизнь и творчество стали неотъемлемой частью художественного контекста 1900-1910-х годов (Скрябин, Стравинский, Прокофьев, Мясковский, Дебюсси, Равель, и другие). Наряду с музыкальными явлениями в книге рассматриваются новейшие течения в литературе, театре, живописи того времени. Книга основана на подлинных документах и материалах: это письма, воспоминания, дневники, интервью, статьи и рецензии начала века. Большая часть документов из государственных архивов и частных собраний России и Франции публикуется на русском языке впервые; то же можно сказать о богатом иллюстративном материале, прекрасно воссоздающем яркую и динамичную атмосферу эпохи. Издание рассчитано как на специалистов, так и на широкий круг читателей, интересующихся проблемами культуры и искусства XX века. В комплект вошли книги: - Книга 1. Владимир Держановский и вечера современной музыки в Москве. 1909-1914. - Книга 2. Москва. - Книга 3. Париж. - Книга 4. Петербург. - Книга 5. Комментарии. Приложения. Указатели.
  • Timo Gramer. "Der letzte Tango in Paris"  -  Ein intimes Interview zu dritt.
    "Der letzte Tango in Paris" - Ein intimes Interview zu dritt.
    Timo Gramer
    Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 1,7, Universität Leipzig (KMW), 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als „Der letzte Tango in Paris" 1972/1973 in die Kinos kam, war die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit riesengroß. So unterschiedlich die Meinungen über den „Tango" damals auch waren. Eines hatten alle Cineasten, die den Film gesehen hatten, gemein: „Der letzte Tango" hatte sie alle in irgendeiner Art und Weise bewegt.Die im folgenden vorgestellten Perspektiven auf den letzten Tango in Paris wollen den Mythos um den letzten Tango von Paris nicht aufheben oder entschlüsseln, sondern erklären, wie und warum es zu dem Mythos um den letzten Tango gekommen ist.Es kristallisieren sich zwei Analyseebenen des Films heraus, an denen in der Arbeit angeknüpft werden soll.Die erste ist die Ebene der Wirkung in der Öffentlichkeit. Daher ist es wichtig, vor der eigentlichen Wirkungsanalyse des letzten Tangos, dessen Inhalt und den dazugehörigen (zeitlichen und örtlichen) Kontext kurz zu umschreiben. Darin soll auch geklärt werden, warum es gerade der Tango sein muss, der nur in Paris getanzt werden kann.Die zweite Ebene der Hausarbeit beschäftigt sich mit den Intentionen und Botschaften des Films. Somit dreht sich dieser Teil der Arbeit, der zugleich ihr eigentliches „Herzstück" darstellt, um die Macher des Films.Zunächst natürlich um den Regisseur, den Italiener Bernardo Bertolucci. Dann geht es in der Arbeit ...
  • Luisa-Viktoria Schäfer. "Der Siegreiche Amor" von Michelangelo Merisi di Caravaggio. Die Geburt eines homosexuellen Eros
    "Der Siegreiche Amor" von Michelangelo Merisi di Caravaggio. Die Geburt eines homosexuellen Eros
    Luisa-Viktoria Schäfer
    Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Kunst - Kunstgeschichte, Note: 1,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für Kunstgeschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Betrachtungsgegenstand der vorliegenden Hausarbeit ist das Werk "Der Siegreiche Amor" von Michelangelo Merisi di Caravaggio aus dem Jahre 1602. Im Gemäldeinventar des Marchesen Vincenzo Giustiniani aus dem Jahre 1638 wurde es beschrieben als „Bild mit einem lachenden Amor im Begriff, die Welt gering zu schätzen, die er unter sich hält." Wir sehen also einen nackten Jungen, der mit gespreizten Beinen provokant sein Geschlecht präsentiert, gekleidet in der Fasson des Liebesgottes Amor. Doch trägt er keine weißen Flügel, sondern die eines stolzen Adlers. Zu seinen Füßen liegen allerlei Gegenstände und unter seinem Gesäß befindet sich ein Himmelsglobus.Ich widme mich in dieser Hausarbeit zudem dem Künstler selbst und seiner Vorliebe zur Darstellung nackter Knaben, wie den beim Siegreichen Amor. Bekannt als Meister der Hell-Dunkel Malerei, auch Chiaroscuro genannt, zeigt sich für uns in seinen Knabenbildern eine andere Seite Caravaggios. Diese nämlich, die sich mit der Homosexualität seiner Zeit befasst hat. Er machte sich die Vorliebe für das junge männliche Geschlecht seiner Auftraggeber kurzerhand zu Nutze und verewigte deren Lustobjekte aus dem realen Leben auf einer Leinwand. Zwar erschufen auch andere Künstler, beispielsweise Michelangelo und Donatello Werke von jungen M...
  • Zlata Vodanović. "Der Mann mit der Kamera" von Dziga Vertov. Darstellung des Lebens oder eines kommunistischen Ideals.
    "Der Mann mit der Kamera" von Dziga Vertov. Darstellung des Lebens oder eines kommunistischen Ideals.
    Zlata Vodanović
    Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 1,0, Universität Hamburg (Fakultät für Erziehungswissenschaft), Veranstaltung: Kino-Film-Geschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Stummfilm ‚Der Mann mit der Kamera' wurde unter der Regie des russischen Filmemachers Dziga Vertov und mithilfe von M. Kaufman und E. Svilova im Jahr 1929 gedreht. Die Dreharbeiten fanden in mehreren russischen Städten statt (u. a. Kiew und Moskau) und der Film weist eine Spieldauer von 1 Stunde und 6 Minuten auf. Zu sehen ist der Protagonist, ein Kameramann, der mit seiner Kamera, die sich auf einem Stativ befindet, die Stadt erkundet. Für den Filmwissenschaftler Yuri Tsivian kann der Film ‚Der Mann mit der Kamera' in mehrere Hauptthemen aufgeteilt werden. Tsivian sieht am Anfang des Films zunächst das Erwachen der Stadt, dann die Betriebsamkeit der Stadt, die Arbeit der Menschen, Muße und Sport und zum Schluss das Vergnügungen.Vertov versammelte für seinen Film eine kleine Gruppe Gleichgesinnter um sich, die Kameramänner M. Kaufmann (Vertovs Bruder), der im Film gleichzeitig den Kameramann spielt, i. Beljakov, a. Lemberg, den Regieassistenten I. Kopalin und die Schnittmeisterin J. Swilowa (seine Lebensgefährtin), die in ‚Der Mann mit der Kamera' als Cutterin agiert. Dazu schreibt der bosnische Regisseur und Autor Vlada Petrić: „The members of the kinoki were young cameramen, editors, technicians, and animators, including Mikhail Kaufman, Vertov's brother who...

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