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  • Michael Vetsch. "...dass keiner mehr mit ihnen rede." Die Berichterstattung Schweizer Zeitungen uber Schweizer Kommunisten wahrend und nach dem Ungarnaufstand 1956
    "...dass keiner mehr mit ihnen rede." Die Berichterstattung Schweizer Zeitungen uber Schweizer Kommunisten wahrend und nach dem Ungarnaufstand 1956
    Michael Vetsch
    Forschungsarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 6 (CH) = 1 (D), Universität Bern (Medienwissenschaftliches Institut), Veranstaltung: Medienwissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Sommer 2000 waren einige britische Pädophile Opfer einer medialen Hetzkampagne. Verschiedene Zeitungen veröffentlichten Fotos, Namen und vermutlichen Aufenthaltsort straffällig gewordener Personen. Mit der Forderung nach drakonischer Bestrafung der Delinquenten und immer lauterem Ruf nach Vergeltung heizten die Blätter die Atmosphäre an. Die Folge war ein Lynchjustiz-Klima in Grossbritannien.Diese hysterischen Szenen muten aus schweizerischer Perspektive auf den ersten Blick befremdend an, scheinen doch solche Hetzjagden gegenüber Minderheiten in der Schweiz undenkbar. Allerdings genügt ein Blick in die jüngere Geschichte des Landes, um zu erkennen, dass auch Personen in der Schweiz schon auf ähnliche Art und Weise ins mediale und öffentliche Fadenkreuz geraten sind. Im Herbst 1956 schlugen sowjetische Truppen die ungarischen Aufständischen nieder, die sich gegen das stalinistische System aufgelehnt hatten. Die Schweizer Regierung, die Parteien und die Medien reagierten einerseits mit riesigen Solidaritäts- und Sympathiebekundungen für das gebeutelte ungarische Volk und andererseits mit einer Welle der Empörung gegen den Kommunismus. Die Wut und den Zorn bekamen besonders jene im Land zu spüren, die sich trotz der blutigen Ereignisse in...
  • Stefanie Bock. "Das ist ein Schlachten und kein Krieg"
    "Das ist ein Schlachten und kein Krieg"
    Stefanie Bock
    Magisterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Institut für Sprach- und Kommunikationswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Presseberichterstattung zum Völkermord, der von April bis Juli 1994 im zentralafrikanischen Staat Ruanda stattgefunden hat. Hierzu wurde ein Korpus aus Zeitungsartikeln bestimmt, das nach verschiedenen Kriterien untersucht wird. Dies geschieht in Form einer Diskursanalyse nach dem Modell der so genannten Düsseldorfer Schule. Die zentrale Frage, die dabei beantwortet werden soll, lautet: Welches Afrika-Bild zeigt sich in der Berichterstattung deutscher Tageszeitungen zum Völkermord in Ruanda?
  • Simone Seppele. "Eine Frage der Glaubwurdigkeit" - Die Darstellung sexuellen Missbrauchs in den Printmedien am Beispiel des Kinderarztes F. Wurst
    "Eine Frage der Glaubwurdigkeit" - Die Darstellung sexuellen Missbrauchs in den Printmedien am Beispiel des Kinderarztes F. Wurst
    Simone Seppele
    Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt (Institut für Medien und Kommunikationswissenschaft), 45 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wurde untersucht, wie sexueller Missbrauch in den Medien dargestellt wird. Die Diskussion über sexuellen Missbrauch unterlag im Laufe der Zeit einem großen Wandel. Seitdem Freud seine Verführungstheorie widerrief, wurden Kinder oft für das Vergehen an ihnen verantwortlich gemacht. Ende der 60er Jahre wurde sexueller Missbrauch als Einzelfall angesehen. Das sollte sich bald ändern. In den 70er und 80er Jahren machte die Frauenbewegung sexuellen Missbrauch zum Thema. Dabei spielten die Medien in punkto Aufklärungsarbeit eine große Rolle. In den letzten Jahrzehnten wurde der Frauenbewegung oft vorgehalten, das Thema grundlos aufzubauschen und die Dunkelziffer der Opfer kräftig in die Höhe zu treiben, um die Frauenfrage am Leben zu erhalten und einen weiteren Trumpf im Kampf gegen die Männerwelt auszuspielen.Heute weiß man weitgehend über die Fakten zum Thema bescheid. Aufklärungsarbeit gibt es für die Medien fast keine mehr zu leisten. Im Vordergrund steht genauso wie in den siebziger und achtziger Jahren die sensationalistische Berichterstattung. Aber wie wird mit dem Thema umgegangen? Wird der Täter immer noch dämonisiert? Oder wie geht man mit einem Sexualstraftäter um, der ein angesehenes Mitglied der G...
  • Bettina Baumanns. "Geist, Identitat und Gesellschaft" von George Herbert Mead - Eine Analyse und systematische Rekonstruktion seines Werkes
    "Geist, Identitat und Gesellschaft" von George Herbert Mead - Eine Analyse und systematische Rekonstruktion seines Werkes
    Bettina Baumanns
    Studienarbeit aus dem Jahr 1988 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,5, Technische Universität Dortmund (Institut für Journalistik), Veranstaltung: Kommunikationswissenschaften: "Kommunikationstheorien", Sprache: Deutsch, Abstract: George Herbert Meads Theorie des Sozialbehaviorismus, so wie er sie in seinem Werk „Geist, Identität und Gesellschaft" darstellt, wurde in seiner Vielfalt vom Symbolischen Interaktionismus bisher nicht erschöpfend behandelt. Mead war ein außergewöhnlich genauer empirischer Beobachter und „Geist, Identität und Gesellschaft" stellt die Sammlung all dieser Beobachtungen dar. Große Defizite zeigt sein aus Vorlesungsmitschriften nach seinem Tod von begeisterten Studenten erstelltes Buch leider im logischen Aufbau und der Systematik. Ich habe vor Beginn der Arbeit, um diesen logischen Aufbau rekonstruieren zu können,seine Einzelaussagen aus dem Gesamtbuch exzerpiert und versucht die logische Reihenfolge seiner Gedanken anschließend in einer neuen Systematik zusammenzusetzen. Meines Erachtens wurde die Theorie des Sozialbehaviorismus deshalb nicht fertig, weil Mead zu keinem klaren Ergebnis der Definition der Phasen der Identität kam. Ich habe daher, nach langer Suche nach dem Hauptwiderspruch, die Begriffe physiologische und rationalistische Identität eingeführt. Beide Identitäten existieren in der Gesellschaft existieren und die rationalistische Identität steht in einer Beziehung zur Entstehung des P...
  • Michael Kiefer. "Hartes" vs. "sanftes" Reisen - Zum Konzept des "Sanften Tourismus"
    "Hartes" vs. "sanftes" Reisen - Zum Konzept des "Sanften Tourismus"
    Michael Kiefer
    Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Touristik / Tourismus, Note: 1,3, Universität Trier, Veranstaltung: Oberseminar: Tourismus und Nachhaltigkeit, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Entwicklung des Tourismus zu einem der heute weltweit bedeutendsten Wirtschaftszweige, mit über 200 Mio. Beschäftigten, hat seine Anfänge bereits im Zeitalter der Industrialisierung genommen. Zur Ausbildung der modernen Formen des Massentourismus ist es jedoch erst in den 1960er Jahren gekommen. An die Stelle anfänglicher Euphorie über einen Tourismus nicht nur für Privilegierte, sondern „für alle" gepaart mit dem positiven wirtschaftlichen Auswirkungen und den zukünftigen Wachstumsprognosen für diesen Sektor, ist jedoch schnell Ernüchterung getreten. Denn der Massencharakter des Tourismus hat auch seine negativen Seiten: hohe Umweltbelastungen, soziokulturelle Konfliktsituationen und wirtschaftliche Risiken. Die beginnende Diskussion um diese negativen Folgeprobleme und der Suche nach deren möglicher Lösung, hat Ende der 1970er/ Anfang der 1980er Jahre unter dem Schlagwort „Sanfter Tourismus" alternative Ansätze für einen umwelt- und sozialverträglicheren Tourismus hervorgebracht. Der „Sanfte Tourismus" wird hierbei dem Begriff „Harter Tourismus" gegenübergestellt, der alle Formen und Eigenschaften des modernen Massentourismus verkörpert. [...] Seine Hintergründe, Ursachen, Inhalte und Realisierung werden in der vorliegenden Seminararbei...
  • Juliane Krause. "Lange Nacht der Museen" als Instrument des Stadtmarketing
    "Lange Nacht der Museen" als Instrument des Stadtmarketing
    Juliane Krause
    Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Touristik / Tourismus, Note: 1,3, EBC Hochschule Berlin, 28 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da ...In den vergangen Jahren hat sich der Wettbewerb deutscher Städte und Regionen untereinander als Anbieter von Wirtschafts-, Tourismus-, Wohn- und Freizeitstandorten erheblich verschärft. 1 Grundlegende Veränderungen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zwingen die Städte, ihr Handeln den neuen Anforderungen anzupassen. Das Instrument „Stadtmarketing" wird oft als neue zukunftsweisende Möglichkeit gesehen, die Attraktivität einer Stadt zu steigern, um sich so im Wettbewerb gegen andere Städte durchsetzen zu können. Zum Aufbau und zur Unterstützung eines positiven Stadtimage können verschiedene Instrumente des Marketing-Mix genutzt werden. In den letzten Jahren haben sich Events als neues Instrument zur Verbesserung der Attraktivität einer Stadt etabliert. Bei einer entsprechenden Ausrichtung können diese einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung des Stadtimage leisten. In Berlin haben sich in den letzten Jahren viele Events etabliert. Eines davon ist die „Lange Nacht der Museen", welche 1997 das erste Mal stattfand. Heute ist dieses Event aus dem Stadtbild Berlins nicht mehr wegzudenken. Zweimal jährlich öffnen Berliner Museen für eine Nacht ihre Türen. Bus-Shuttles verbinden die Museen miteinander, in denen Konzerte, Sonderaustellungen, Lesungen und viel...
  • Björn Schneider. "Talk about Popmusic" - Musik und musikjournalistische Inhalte in offentlich-rechtlichen Popwellen
    "Talk about Popmusic" - Musik und musikjournalistische Inhalte in offentlich-rechtlichen Popwellen
    Björn Schneider
    Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2,0, Hochschule Darmstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Tatsache, dass Radio heute in aller Regel „nebenbei" genutzt wird und man die Hörer mit der Musik gewinnt, hat zu einer weitgehenden ‚Entwortung' vieler Programme geführt. Da heute auch ein Großteil der öffentlich-rechtlichen Sender formatierte (Tages-) Begleitwellen sind, stellt sich jedoch die Frage, ob der öffentlich-rechtliche Rundfunk seinem Programmauftrag in all seinen Wellen überhaupt noch ausreichend gerecht wird - bezieht sich der gesellschaftlich-relevante Auftrag doch schließlich auch auf die Popsender der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten. Dieser Frage geht vorliegende Diplomarbeit nach, in deren Mittelpunkt Fallstudien über drei öffentlich-rechtliche Popsender stehen, die den Anteil musikjournalistischer Inhalte an deren Gesamtprogramm aufzeigen sollen. Es geht um die Umsetzung der Frage nach der „musikjournalistischen Präsenz" in den öffentlich-rechtlichen Popwellen in Form dieser Diplomarbeit. Darüber hinaus fließt der Aspekt der Musik als (wichtigstes) Programmelement sowie der Musikprogrammgestaltung als Teilgebiet musikredaktioneller Tätigkeit, mit in diese Arbeit ein.
  • Christian Undorf. "Wildes Gezwitscher" - Uber Den Amoklauf Von Winnenden, Den Internetdienst Twitter Und Die Sorgfaltspflicht Von Journalisten
    "Wildes Gezwitscher" - Uber Den Amoklauf Von Winnenden, Den Internetdienst Twitter Und Die Sorgfaltspflicht Von Journalisten
    Christian Undorf
    Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine Twitter-Nachricht, gesendet am 11. März 2009 um 10:37 Uhr, gilt als eine der ersten öffentlichen Mitteilungen zu einem der tragischsten Ereignisse des Jahres 2009 in Deutschland: An diesem Tag betrat gegen 9:30 Uhr, also nur wenige Minuten bevor jene Nachricht bereits im weltweiten Datennetz erschien, der 17-jährige Tim K. die Albertville-Realschule im kleinen Ort Winnenden in der Nähe von Stuttgart und eröffnete das Feuer. Die traurige Bilanz dieses Tages: 15 Menschen starben, zwei Polizisten erlitten schwere Verletzungen. Nun verwundert nicht, dass dieses Ereignis wegen der besonderen Schwere der Tat eine große Welle der medialen Berichterstattung nach sich zog. Am 11. März 2009 wurden jedoch auch die Twitter-Server fast sekündlich mit neuen Kurznachrichten zum parallel stattfindenden Amoklauf überschwemmt, wobei auffällig ist, dass sich dabei nicht etwa nur Privatleute an dem Diskurs im Netz beteiligten, sondern auch zahlreiche Journalisten und Vertreter "klassischer" Medien, wie zum Beispiel bekannte Marken deutscher Verlagshäuser oder deren Online-Redaktionen mit von der Partie waren. Dabei unterliefen den selbsternannten wie auch den beruflichen Informationsverbreitern jedoch etliche Fehler, die so nicht hätten passieren dürfen. Auf jeweils einen absichtlich kurz gehaltenen ...
  • Christian Undorf. "Wie im echten Leben..."
    "Wie im echten Leben..."
    Christian Undorf
    Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe, Note: 1,0, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Medien- und Kulturwissenschaften), 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die fiktionalen Bilderwelten von Fernsehserien gehören fest zu unserem Alltag und im Fernsehen vergeht kaum eine Minute, in der nicht auf irgendeinem Kanal eine Serie ausgestrahlt wird. Doch wie gehen wir eigentlich mit diesen Inhalten um? Was passiert, wenn wir eine Fernsehserie rezipieren, und sei es nur aus Zeitvertreib? Sind wir Medieninhalten tatsächlich so machtlos ausgeliefert, wie es beispielsweise das Reiz-Reaktions-Modell oder andere medienwissenschaftliche Ansätze implizieren? Oder müssen wir den Fernsehzuschauer vielmehr als aktiv Handelnden betrachten?Letztere Auffassung hat sich insbesondere in den Cultural Studies durchgesetzt. Diese vertreten die Meinung, dass sich die vollständige Wirkung eines Medientextes erst bei dessen Rezeption zeigt, abhängig von der aktuellen Situation des Rezipienten, dessen Vorwissen sowie beeinflusst durch eigene, persönliche Erfahrungen. Die Vorstellung Stuart Halls, einem herausragenden Vertreter der Cultural Studies, von der Aneignung von Fernsehtexten, in der Lesart und soziale Lage des Zuschauers untrennbar miteinander verknüpft sind, bildet die Grundlage dieser Arbeit. Das von ihm entwickelte Encoding/Decoding-Modell soll dabei nicht nur einen Schwerpunkt im ersten Teil der Ausarbe...
  • Jonas Kühnapfel. (K)ein Aufwand fur den Aufwand. Was ist Journalismus den Rezipierenden wert.
    (K)ein Aufwand fur den Aufwand. Was ist Journalismus den Rezipierenden wert.
    Jonas Kühnapfel
    Masterarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2, FHWien der WKW (Journalismus & Medienmanagement), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Zukunft des Journalismus ist ein heiß diskutiertes Thema bei allen, die sich mit dem Komplex Journalismus und Neue Medien beschäftigen. Die Digitalisierung ist der treibende Motor für Veränderungsprozesse. Sie verleiht JournalistInnen einerseits neue Möglichkeiten, räumt aber andererseits dem Journalismus gegenüber dem User Generated Content immer weniger Bedeutung ein. Denn eine journalistische Existenzgrundlage ist nur dann gewährleistet, wenn die RezipientInnen bereit sind, dem journalistischen Aufwand einen eigenen (finanziellen) Aufwand entgegenzubringen. Der Aufwand, den die RezipientInnen aufbringen, wird in dieser Arbeit anhand der Medienausgaben, der Zahlungs- und Spendenbereitschaft sowie der Toleranz von Werbung, insbesondere das Deaktivieren von Adblockern, untersucht. Als Methode dient eine Online-Befragung. Von besonderem Interesse sind Personen zwischen 18 und 35 Jahre. Demnach zahlen jüngere Personen eher für den Konsum von Online-Medien als ältere. Dafür nutzen sie aber auch häufiger Adblocker. Sie sind die MerkmalsträgerInnen einer sich verändernden Mediennutzung. Dieses Buch liefert einen umfassenden Überblick, die Konstruktion einer Herangehensweise und in den Ergebnissen die eine oder andere Überraschung.
  • Florian Wenz. .At least the Germans lost.". Fremdwahrnehmung und Nationalismus in der Fussballberichterstattung der WM 2010 am Beispiel von THE SUN und BILD
    .At least the Germans lost.". Fremdwahrnehmung und Nationalismus in der Fussballberichterstattung der WM 2010 am Beispiel von THE SUN und BILD
    Florian Wenz
    ‚ACHTUNG! SURRENDER. For you Fritz, ze Euro 96 Championship is over.' So titelt die englische Boulevardzeitung DAILY MIRROR am 24. Juni 1996, zwei Tage vor dem EM-Halbfinalspiel Deutschland gegen England. Auf dem Titelbild sind die englischen Nationalspieler Stuart Pierce und Paul Gascoigne zu sehen, schreiend und mit Stahlhelmen. Daneben steht ein Kommentar von Piers Morgan, dem damaligen Chefredakteur der Zeitung. Überschrift: ‚Mirror declares football war on Germany.' Wortwörtlich werden in dem Artikel Auszüge aus der Kriegserklärung Englands an Deutschland aus dem Jahr 1939 abgedruckt. Selbst für die englischen Boulevardmedien, in denen das „Kraut-Bashing", also die Verunglimpfung Deutschlands mithilfe negativer Stereotype und NS-Anspielungen, Tradition hat, stellt diese Titelseite den Höhepunkt ihrer Deutschlandfeindlichkeit dar.Zehn Jahre später bei der WM 2006 in Deutschland macht vor allem die englische Presse eine Kehrtwende in ihrer Berichterstattung. Sowohl Qualitäts- als auch Boulevardzeitungen sind vom Gastgeberland Deutschland und seinen Einwohnern begeistert. The SUN berichtet über die positiven Erfahrungen tausender englischer Fans in Deutschland. KATHRIN OCH kommt nach einer empirischen Untersuchung englischer Tageszeitungen zu dem Ergebnis, dass sich das Bild der Deutschen in der englischen Presse stark verbessert hat, wenn auch ein Rest an Kriegsanspielungen übrig geblieben ist. Am Ende ihrer Arbeit wirft sie jedoch die Frage auf, ob sich das Bi...
  • Bettina Holtz. .Best Ager" im Tourismus. Merkmale und Marketing
    .Best Ager" im Tourismus. Merkmale und Marketing
    Bettina Holtz
    Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Touristik / Tourismus, Note: 1,0, Universität Rostock (Institut für Transport/ Logistik/ Tourismus), 121 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zusammenhang mit der fortschreitenden Freizeitorientierung und hohen Nachfrage nach touristischen Leistungen herrscht seit Jahren ein starker Wettbewerb im Tourismusmarkt. Es sind stagnierende und teilweise auch rückläufige Tendenzen in einigen deutschen Tourismusgebieten zu verzeichnen. Dies ist neben der Sättigung des Marktes auf weitgehend austauschbare und undifferenzierte Reiseangebote zurückzuführen. Vor dem Hintergrund gestiegener Anspruchniveaus deutscher Touristen und zunehmend heterogener Urlaubswünsche stellt die differenzierte und zielgruppenspezifische Ausrichtung des touristischen Marketings eine Möglichkeit der wettbewerbsorientierten Profilierung touristischer Anbieter dar. Zudem wird mit Blick auf die demographische Entwicklung in Deutschland nicht nur eine schrumpfende sondern auch eine alternde Bevölkerung erkennbar. Zukünftiges Wachstum ist nur noch in der Bevölkerung über 50 Jahre zu erwarten. Für touristische Leistungsanbieter sowie Destinationen bietet sich hier ein wichtiger Wachstumsmarkt. In diesem Zusammenhang erscheint in jüngster Zeit mehrfach der Marketingbegriff "Best Ager", der ein potenzielles Nachfragesegment innerhalb dieses Wachstumsmarktes zu umschreiben versucht. Eine nur geringe Zahl unterschiedlicher Definitionsansätz...
  • Doris Ruckenstuhl. .Die Emancipation. - qualitativ inhaltsanalytische Untersuchung einer historischen osterreichischen Frauenzeitschrift
    .Die Emancipation. - qualitativ inhaltsanalytische Untersuchung einer historischen osterreichischen Frauenzeitschrift
    Doris Ruckenstuhl
    Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: Sehr gut, Universität Wien (Publizistik- und Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Kommunikationswissenschaftliches Seminar: Mädchen- und Frauenzeitschriften 18. - 20. Jahrhundert, 35 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ausgehend von der im Jahr 1875 von Hermann Feigl in Österreich herausgegebenen Zeitschrift mit dem Titel „Die Emancipation - Zeitschrift für Frauen" widmet sich das vorliegende Werk dem Begriff der Emanzipation in der Bedeutung seiner Zeit.Fragen der Konstruktion von Geschlechterrollen und -identitäten im medialen Forschungsgegenstand - insbesondere der der Frau zugedachten Stellung hinsichtlich Bildung und Wissenschaft - werden unter Bezugnahme auf den geschichtlichen und soziokulturellen, politischen Hintergrund diskutiert.
  • Mathias Piecha. .Eine massive, plumpe, wuste Eisenmasse" - Der Bau der Wuppertaler Schwebebahn in der Lokalpresse
    .Eine massive, plumpe, wuste Eisenmasse" - Der Bau der Wuppertaler Schwebebahn in der Lokalpresse
    Mathias Piecha
    Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2,0, Technische Universität Dortmund (Institut für Journalistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Wuppertaler Schwebebahn gilt als es ein bedeutender Meilenstein der Ingenieurkunst der Jahrhundertwende, denn bis dahin hatte etwas Vergleichbares noch niemand gebaut.Doch wie hat die Lokalpresse über den Bau der Schwebebahn mit all seinen Randerscheinungen berichtet? Wie hat die vielschichtige und verschiedenen Einflüssen unterliegende Zeitungslandschaft an der Wupper sich mit dem Projekt auseinandergesetzt, ihre Meinung darüber zum Ausdruck gebracht?Ein Stück Zeitungsgeschichte, auch heute noch spannend und humorvoll zu lesen. Aufwändig recherchiert in den Wuppertaler Stadtarchiven.
  • 100 книжных аукционов Маши Чапкиной
    100 книжных аукционов Маши Чапкиной
    За минувшие 20 лет М.Я.Чапкина провела более ста книжных аукционов, которые явно изменили привычный уклад столичной книготорговли: на них было продано более 30 000 лотов - книг, автографов, гравюр, плакатов, фотографий и т.п. Каждый лот на аукционах был подробно описан Марией Яковлевной, и теперь этот кладезь знаний - хотя бы в своей малой части - становится доступным широкой публике. Заодно можно проследить за ростом цен - как во время самого аукциона, так и на протяжении двадцати лет.
  • Ирина Авруцкая, Ольга Тарабрина. 120 инструментов локального маркетинга. Сражение на своей территории
    120 инструментов локального маркетинга. Сражение на своей территории
    Ирина Авруцкая, Ольга Тарабрина
    Чтобы ресторан стал успешным и приносил больше прибыли, необходимы постоянные усилия на локальном уровне. Локальный маркетинг — это действия по привлечению гостей в ваш ресторан на определенной территории.Задача авторов книги, ресторанных маркетологов с почти двадцатилетним стажем на двоих, сделать локальный маркетинг простым, понятным и удобным для каждого как дважды два. Поэтому все, что относится к локальному маркетингу, они предложили назвать инструментами и распределили эти инструменты по 7 кругам. Особое внимание авторы уделяют инструментам продвижения ресторанной доставки, потому что именно доставка год от года показывает рост. В книге также описаны изменения маркетингового инструментария в эпоху диджитализации и омниканальности. Вы узнаете о новых стандартах бизнеса и других изменениях. Книга будет полезна директору по маркетингу и локальному маркетологу, территориальному управляющему и менеджеру торговой точки. Принципы работы, описанные в книге, можно использовать в любой торговой сети.
  • Danny Jaksch. 9/11 Fiktive Realitat. Authentizitat Und Manipulation Im Dokumentarischen Film
    9/11 Fiktive Realitat. Authentizitat Und Manipulation Im Dokumentarischen Film
    Danny Jaksch
    Dokumentarfilme sollen laut Literatur die vorgefundene Realität des abgebildeten Objekts möglichst wirklichkeitsnah darstellen und in ihrer Faktizität einen Wahrheitsanspruch haben. Dass dem nicht immer so ist, zeigt der Dokumentarfilm "Fahrenheit 9/11" von Michael Moore, welcher das zentrale Element dieses Buches darstellt. Thema des Films selbst, sind die Ereignisse und Auswirkungen der Terroranschläge vom 11. September 2001 in New York, sowie die Hintergründe des Irak-Krieges unter der Regierung Bush. Michael Moore muss dabei dem Vorwurf entgegentreten, in seinem Film einen zu großen subjektiven Einfluss eingebracht und ihn zu einem propagandistischen Werkzeug gemacht zu haben. Im Vorfeld erfährt der Leser im ersten Teil des Buches, welcher theoretische und geschichtliche Hintergrund dem Dokumentarfilm zukommt und erlangt dadurch ein Grundverständnis für das dokumentarische Genre. Auch den Medien kann Inszenierung und Manipulation vorgeworfen werden. Besonders das Fernsehen durchwirkt den Alltag der Menschen und zeigt ihnen eine Welt, von der sie glaubt, real zu sein. In diesem Spannungsfeld wird das dokumentarische Genre des Fernsehens auf seine Strukturen hin untersucht und die manipulierenden sowie inszenierten Formate des heutigen dokumentarischen Fernsehens aufgezeigt.Im zweiten Teil des Buches wird der Dokumentarfilm am Beispiel des Films "Fahrenheit 9/11" auf seinen Wahrheitsgehalt hin analysiert und in die Vorwurfskette integriert. Mittels einer sys...
  • Jayme Batalha Reis. A Agricultura no Districto de Vizeu (Classic Reprint)
    A Agricultura no Districto de Vizeu (Classic Reprint)
    Jayme Batalha Reis
    Excerpt from A Agricultura no Districto de VizeuDevo agradecer tambem os favores, os conselhos e as intelligentes indicações dos srs. João da Silva Mendes, José Augusto Guedes Teixeira, Melchior Pereira Coutinho de Vilhena, visconde de Valmor, Albano Coutinho e Lemos, visconde de Loureiro, Joaquim Paes de Abranches, Antonio Homem de Moraes Rosado.About the PublisherForgotten Books publishes hundreds of thousands of rare and classic books. Find more at www.forgottenbooks.comThis book is a reproduction of an important historical work. Forgotten Books uses state-of-the-art technology to digitally reconstruct the work, preserving the original format whilst repairing imperfections present in the aged copy. In rare cases, an imperfection in the original, such as a blemish or missing page, may be replicated in our edition. We do, however, repair the vast majority of imperfections successfully; any imperfections that remain are intentionally left to preserve the state of such historical works.
  • Richard Michael Cyert, James G. March. A Behavioral Theory of the Firm
    A Behavioral Theory of the Firm
    Richard Michael Cyert, James G. March
    2013 Reprint of 1963 First Edition. Full facsimile of the original edition, not reproduced with Optical Recognition Software. "A Behavioral Theory of the Firm" has become a classic work in organizational theory, and is one of the most significant contributions to theory intended to improve the operation of the modern corporation. The authors use experiments and empirical observations to build their model of decision making. They reject the structure of the firm as represented by classical economic theory, instead they focus on the discretion of management. They also offer a new way of viewing the effects of organization, communications and individuals on the firm's overall activity. This is path breaking book and among the most important and provocative interpretations yet advanced for seeing inside the firm to understand it as an organization and an economic entity.
  • Sociedade de Geographia de Lisboa. A Companhia de Mocambique na Exposicao da Sociedade de Geographia de Lisboa. Memoria Acerca de Algodao e Borracha (Classic Reprint)
    A Companhia de Mocambique na Exposicao da Sociedade de Geographia de Lisboa. Memoria Acerca de Algodao e Borracha (Classic Reprint)
    Sociedade de Geographia de Lisboa
    Excerpt from A Companhia de Moçambique na Exposição da Sociedade de Geographia de Lisboa: Memoria Ácerca de Algodão e BorrachaA Comp. De Mog. Concorre á Exposição com varias amostras de borracha, algodão e café; da colheita de 1905 no territorio da sua con cessão na Africa oriental.D'estes productos, só um d.'elles, - a borracha, fazia parte d'uma industria e Commercio regulares, anteriores a 1904, no territorio de Ma nica e Sofala.O cacau, ainda alli não é explorado commercialmente. O café, muito pouco.About the PublisherForgotten Books publishes hundreds of thousands of rare and classic books. Find more at www.forgottenbooks.comThis book is a reproduction of an important historical work. Forgotten Books uses state-of-the-art technology to digitally reconstruct the work, preserving the original format whilst repairing imperfections present in the aged copy. In rare cases, an imperfection in the original, such as a blemish or missing page, may be replicated in our edition. We do, however, repair the vast majority of imperfections successfully; any imperfections that remain are intentionally left to preserve the state of such historical works.

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