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Энциклопедии, справочники

  • Stefan Rehberger. "... und er schloss sie zartlich in die Arme".
    "... und er schloss sie zartlich in die Arme".
    Stefan Rehberger
    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: In einem einführenden Teil wird es darum gehen, die Zeitschrift BRAVO selbst anhand ihrer Media-Daten und Geschichte vorzustellen. Zwar gibt es wohl kaum jemanden, dem die BRAVO gänzlich unbekannt ist und wahrscheinlich hatte jeder schon einmal eines der Hefte in der Hand. Doch sind Kenntnisse über Entwicklung und Geschichte wichtig, um das Blatt besser verorten zu können, vor allem wenn es in einem späteren Teil um die Ideologie und das Weltbild der BRAVO gehen wird. Im Unterschied zu vergleichbaren Erscheinungsformen der Trivialliteratur wie etwa dem Heftchenroman steht der Abgeschlossene BRAVO-Roman nicht für sich, sondern ist nur eine Rubrik unter vielen, nur eine Seite in einer Zeitschrift mit einem Umfang von deren 70. Ohne Frage wirkt sich dieser Umstand auf die Rezeption aus. Es ist daher wichtig, auch den Rest der Zeitschrift, seine Formen, Inhalte und die Leseransprache, zu betrachten. Schließlich wird es in diesem Teil um die Leser der BRAVO selbst gehen. Wie sieht der typische BRAVO-Leser aus, wie alt ist er und wie ist seine Lebenssituation? Teil 2 befasst sich mit Jugendforschung. Bevor die Romane selbst in den Fokus rücken, also die „triviale Jugend“, wie sie in den Texten repräsentiert wird, muss geklärt werden, wie die tatsächliche Jugend in unserer heutigen Realität beschaffen ist. Wenn wir das Abbild untersuchen wollen, sollten wir auch das Original selbst kennen. Das klingt als Vorhaben sicherlich reichlich naiv. Denn k...
  • Caroline De Groot. ".Q.ue esta ya florecida nuestra vina"
    ".Q.ue esta ya florecida nuestra vina"
    Caroline De Groot
    Seminar paper del año 2010 en eltema Literatura - Literatura de la Edad Media, Nota: 16,5/20, Université Catholique de Louvain, Idioma: Español, Resumen: La mística castellana, en su apogeo entre 1560 y 1600, es una mística de la unión, por eso se habla de la relación con Dios como de una relación amorosa. Es el caso, por ejemplo, del Cántico de San Juan de la Cruz (1542-1591). Altamente valorizada, es famoso por la dificultad de acotar el elemento misterioso que contiene. Desde siempre, este elemento dio lugar a diversas especulaciones, lo que nos interesa dentro de este ensayo. No tenemos la pretensión de prometer respuestas pero por supuesto deseamos aclarar lo que nos sea posible.En este ensayo, nos concentraremos en la estrofa 16, y más especialmente en la significación de la viña florecida. Trabajaremos sobre todo con la versión más reciente del Cántico, es decir el Cántico B (1703), pero no olvidaremos el Cántico A inicial (1627) o las famosas declaraciones en prosa (1584) del escritor.Intentaremos revelar la intención del autor al desarrollar la posición que ocupa la estrofa 16 dentro del poema. Seguidamente, podremos especificar algunas interpretaciones originales así como proponer una nueva. Acabaremos con traducciones francesas que podrían revelarnos otras interpretaciones del poema. Pero ante todo conviene detallar la mecánica de la unidad estrófica gracias a un análisis interno.
  • Anna Kuhlmann. ".Servi sunt.. Immo homines".  Eine Untersuchung zu Senecas Epistula 47 "Epistulae Morales"
    ".Servi sunt.. Immo homines". Eine Untersuchung zu Senecas Epistula 47 "Epistulae Morales"
    Anna Kuhlmann
    Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Latein, Note: 1,3, Universität Osnabrück, Sprache: Deutsch, Abstract: Betrachtet man das philosophische Werk Epistulae Morales - Epistula 47 in seiner Gesamtheit, ist es dann glaubwürdig, dass gerade Seneca, der Verfechter der prinzipiellen Gleichheit des Stellenwerts eines jeden Menschen, aus selbstsüchtigen Absichten über die menschenunwürdigen Verhältnisse der antiken Sklaverei hinwegsieht und diese durch die Veröffentlichung seines Gedankenguts sogar in ihren Grundfesten bestärkt? Im Rahmen der vorliegenden Hausarbeit soll dieser Frage nachgegangen werden. Auf Grundlage eines kurzen Überblicks über die historische und literarische Perspektive zur antiken Sklaverei soll Senecas epist. 47 selbst im Fokus der Betrachtungen stehen. Im Rahmen einer Interpretation der betreffenden Stelle soll zum einen der persuasive Gedankengang Senecas nachvollzogen, zum anderen das sich daraus ergebene Menschenbild analysiert werden. Mit Rückgriff auf die Analyseergebnisse wird abschließend die eingangs genannte Kritik Bradleys wiederaufgegriffen und auf ihre Berechtigung hin untersucht.
  • Mandy Mittelbach. "35 kilos d.espoir" von Anna Gavalda. Eine szenische Interpretation ausgewahlter Szenen
    "35 kilos d.espoir" von Anna Gavalda. Eine szenische Interpretation ausgewahlter Szenen
    Mandy Mittelbach
    Examensarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Didaktik, Note: 1,0, , Veranstaltung: Referendariat 2012-2014, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Arbeit dokumentiert die Interpretation des Romans "35 kilos d'espoir" von Anna Gavalda durch eine 9. Klasse im Französischunterricht. Ziel der Unterrichtssequenz war es, neue Herausforderungen an die Schüler zu stellen und sie so zu animieren, ihre eigenen Grenzen zu überwinden.Erreicht wird dieses Ziel durch die Aufgabe, den Roman einerseits durch eine szenische Interpretation des Romans, andererseits durch eine Umformulierung und Aufführung des Romans zum Theaterstück durch die Schüler.Diese Arbeit zeigt dabei sowohl die theoretischen Vorüberlegungen zur Unterrichtssequenz auf, also die Grundlagen der Szenischen Interpretation sowie die Auswahlkriterien für den literarischen Text, als auch die Planung des Unterrichts sowie die letztliche Projektdurchführung.
  • Gamal Morsi. "Amerika ist immer woanders"
    "Amerika ist immer woanders"
    Gamal Morsi
    Die vorliegende Arbeit präzisiert die Einflüsse der Lost Generation auf die Prosa Paveses und Vittorinis. Entscheidend hierbei ist die Kritik der Lost Generation am Mythos des American Dream. Denn die traumatischen Erfahrungen auf den europäischen Schlachtfeldern und der Red Decade hatten bewiesen, dass Amerika seinen Idealen untreu geworden war. Die Gesellschaft wurde von einem offensichtlichen Sozialdarwinismus beherrscht. Die offen geäußerte Kritik der Amerikaner an ihrer Gesellschaft bildete für Pavese und Vittorini einen intellektuellen Anziehungspunkt auf der Suche nach einer zum Faschismus alternativen Gesellschaftsutopie. Im direkten Vergleich lässt sich feststellen, dass die italienischen Autoren die Kritik ihrer amerikanischen Vorbilder nicht nur aufgreifen, sondern sie auf die italienischen Gegebenheiten übertragen und weiterentwickeln. Auf diese Art erfährt schließlich die dem American Dream zugrunde liegende Gesellschaftsutopie ausgerechnet zur Hochzeit des Faschismus in Europa ihre Wiederbelebung.
  • Daria Hagemeister. "Auschwitz oder Die Frage nach Gott"
    "Auschwitz oder Die Frage nach Gott"
    Daria Hagemeister
    Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: gut, Universität Wien (Germanistik), Veranstaltung: SE Neuere dt. Lit.: Politisches Theater: Texte, Manifeste, 37 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ende Juli 1934 schrieb Karl Kraus „Warum die Fackel nicht erscheint ... Mir fällt zu Hitler nichts ein." Erst in den 60er Jahren schien im deutschsprachigen Raum diese Sprachlosigkeit überwunden und man sah sich mit der Notwendigkeit der Aufarbeitung der Vergangenheit konfrontiert. Doch oft mündete diese Aufarbeitung darin, einen Schlussstrich darunter zu ziehen und das Geschehene aus der Erinnerung löschen zu wollen. „Im Hause des Henkers soll man nicht vom Strick reden" meinte Theodor W. Adorno einmal in einer wissenschaftlichen Kontroverse. „Der Gestus, es solle alles vergessen und vergeben sein, der demjenigen anstünde, dem Unrecht widerfuhr, wird von den Parteigängern derer praktiziert, die es begingen. ... Der Nationalsozialismus lebt nach, und bis heute wissen wir nicht, ob bloß als Gespenst dessen, was so ungeheuerlich war, dass es am eigenen Tode noch nicht starb, oder ob es gar nicht erst zum Tode kam; ..." Und tatsächlich war und ist das „Nachleben des Nationalsozialismus in der Demokratie" bis zum heutigen Tag, und zwar nicht nur in Deutschland, „potenziell bedrohlicher denn das Nachleben faschistischer Tendenzen gegen die Demokratie".
  • Lucie Koutkova. "Auf den Zeigern der Uhr gehen". Zur Sprache und Topik in der Migrationsliteratur am Beispiel von Libuse Monikova, Herta Muller, Emine Sevgi Ozdamar und Feridun Zaimoglu
    "Auf den Zeigern der Uhr gehen". Zur Sprache und Topik in der Migrationsliteratur am Beispiel von Libuse Monikova, Herta Muller, Emine Sevgi Ozdamar und Feridun Zaimoglu
    Lucie Koutkova
    Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: "prospela", , Veranstaltung: Philology, Germanic literatures, Sprache: Deutsch, Abstract: Lucie Koutkova's text from 2007 studies the interaction of German and other languages in the novels of authors with migration background who chose to write in German. Analyses of novels by Libuše Moníková, Herta Müller, Emine Sevgi Özdamar and Feridun Zaimoglu shows how the languages and their foreign graphic and phonetic components work against the expectations of the reader and allow to see the foreign or alien in new perspectives. The study compares the notion of German literature of migrants (Migrationsliteratur) to literature of immigrant workers (Gastarbeiterliteratur) and literature of exile (German Exilliteratur). In an excursus it discusses the link of literature of migrants with littérature engagée.
  • Ulrike Hammer. "Auf der Suche nach der verlorenen Zeit" - zur narrativen Konstruktion von Zeit in der erzahlenden Literatur des 20. Jahrhunderts
    "Auf der Suche nach der verlorenen Zeit" - zur narrativen Konstruktion von Zeit in der erzahlenden Literatur des 20. Jahrhunderts
    Ulrike Hammer
    Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,1, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Neuere deutsche Literatur und Medien), 50 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit werden die beiden Romane Auf der Suche nach der verlorenen Zeit von Marcel Proust und Momo von Michael Ende, hinsichtlich der in ihnen enthaltenen narrativen Zeitstrukturen untersucht. Da Zeit nicht nur inhaltlich wichtig ist, sondern auch auf formaler Ebene eine große Rolle spielt, teilen sich die folgenden Analysen in jeweils zwei Teile auf. Im ersten Teil wird die Zeit der Erzählungen auf formaler Ebene untersucht. Im darauffolgenden Teil wird die Zeitmotivik der Erzählungen auf der inhaltlichen Ebene untersucht. Der Umgang mit dem Motiv ‚Zeit' zeigt sich in vielfältiger Form. Innerhalb dieser Arbeit ist jedoch nur eine Berücksichtigung spezieller und wichtiger Aspekte möglich. Anhand der hier vorgestellten und analysierten Romane und der in ihnen enthaltenen Zeitstrukturen soll überprüft werden, ob und inwieweit der Verlust von Zeit auf unterschiedlichen Ebenen beschrieben und auf welche Weise er dargestellt wird.Die Zeit zeigt sich für den Menschen als eine grundsätzliche Bedingung für Wirklichkeits- und Selbstwahrnehmung. Folgt man Immanuel Kant (1724-1804), so stellt sich Zeit als reine Form der sinnlichen Anschauung dar: „Die Zeit ist eine notwendige Vorstellung, die allen Anschauungen zu...
  • Marina Bierbrauer. "Biographische Nachrichten und Bemerkungen uber sich selbst". Eine syntaktische Fallstudie zu Autobiographien aus der 2. Halfte des 18. Jahrhunderts
    "Biographische Nachrichten und Bemerkungen uber sich selbst". Eine syntaktische Fallstudie zu Autobiographien aus der 2. Halfte des 18. Jahrhunderts
    Marina Bierbrauer
    Masterarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,3, Technische Universität Dresden, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Titel dieser Arbeit impliziert zunächst zweierlei: Zum einen geht es um die Textsorte Autobiographie, zum anderen soll ebendiese anhand konkreter Einzeltexte auf bestimmte Phänomene in einem festgelegtem Zeitraum syntaktisch untersucht werden. Da sich mit Autobiographien vornehmlich literaturwissenschaftlich beschäftigt wurde, ist es interessant, auch den sprachwissenschaftlichen und -geschichtlichen Aspekt in den Fokus zu rücken. Ziel ist es, zunächst allgemeinsprachliche, textsortenübergreifende Tendenzen der Syntax des 18. Jahrhunderts herauszuarbeiten und die Autobiographien anschließend auf diese ermittelten Tendenzen hin zu untersuchen. Der der Textanalyse vorangehende Theorieteil beinhaltet einen Überblick über die schriftsprachliche Situation im 17. Und 18. Jahrhundert. Dies stellt gleichzeitig einen Forschungsüberblick über die wichtigsten Arbeiten zur Syntaxgeschichte und -theorie sowie zu syntaktischen Einzelanalysen des Zeitraums dar. Ebenso wird aus diesem Abschnitt hervorgehen, warum es zum Verständnis notwendig ist, das 17. Jahrhundert hier ebenfalls zu betrachten. Hieraus werden sich die konkreten Fragestellungen und Hypothesen für die syntaktische Analyse ergeben. Anschließend wird die Textsorte Autobiographie theoretisch beleuchtet. Da es vornehmlich literaturwissenschaftliche Forschungsliteratur zu diesem Thema g...
  • Oliver Baum. "Big Brother is Watching You". Strategien der Kontrolle und Uberwachung in ausgewahlten englischen Dystopien
    "Big Brother is Watching You". Strategien der Kontrolle und Uberwachung in ausgewahlten englischen Dystopien
    Oliver Baum
    Magisterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Anglistik - Literatur, Note: 2,0, Philipps-Universität Marburg (Institut für Anglistik und Amerikanistik / FB 10), 125 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit werden Strategien der Kontrolle und Überwachung in drei klassischenDystopien der englischen Literatur erforscht. Am ergiebigsten wird die Überwachung in den modernen englischen Dystopien thematisiert.Der Erforschung der Kontrollstrategien in dieser Arbeit liegen Herbert George Wells' The Time Machine (1895), Aldous Leonard Huxleys Brave New World (1932) und George Orwells Nineteen Eighty-Four (1949) zugrunde da sie die Überwachungsthematik besonders prägnant illustrieren und sich von der utopischenTradition abgrenzen. Meine These lautet, dass die ausgewählten Dystopien als Archetypen der Dystopiebezeichnet werden können, da sie gattungshistorisch bedeutsam sind. Bezüglich der Überwachung wird die These untersucht, dass BNW eine latente Kontrollethematisiert, mittels derer der Weltstaat eine bessere Welt vortäuscht, die faktisch dieBürger versklavt, wohingegen die Partei in 1984 eine terroristische und sichtbareÜberwachung illustriert und Macht zum Selbstzweck ausübt. Bezüglich TMwird die These diskutiert, dass TM keine vorsätzliche Kontrolle wie in BNW und 1984,sondern eine auf evolutionärer Basis fußende Überwachung veranschaulicht, demzufolgeder Mensch nicht die Krone der Schöpfung bleiben muss. Bezüglich der Sexualität wirddie T...
  • Kai Beckmann. "Braune Maschen"
    "Braune Maschen"
    Kai Beckmann
    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: 1993 schrieb das Nachrichtenmagazin Focus einen Artikel über das rechtsextreme Computer-Mailboxsystem „Thule-Netz“. Dieser Beitrag war der Beginn der Berichterstattung über die Vernetzung rechter Kreise mittels Computernetzwerke. Seither wird das Thema immer häufiger aufgegriffen und steht neben der Thematik „Kinderpornographie im Internet“ als Symbol für die Gefahren, die vom Medium Internet ausgehen. In der vom Bundesamt für Verfassungsschutz im Jahr 2000 herausgegebenen Broschüre „Rechtsextremismus im Internet“ wird die Situation wie folgt eingeschätzt: Zwischen 1996 und 1999 habe sich die Anzahl der deutschen rechtsextremistischen Homepages auf Rund 330 verzehnfacht. Das Internet wäre hilfreich bei der informationellen Vernetzung der ansonsten zersplitterten Szene und bei der Verminderung der „Risiken deutscher Strafverfolgung“, da strafbare Inhalte entweder über das Ausland ins Internet gelangen oder sich durch Verschlüsselung und Anonymisierung der Beobachtung entzögen. Desweiteren bringe das Internet die Möglichkeiten völlig neue Personenkreise anzusprechen. Schließlich wird die Forderung nach internationalen Lösungen bei der Strafverfolgung und Löschung von Inhalten gestellt, dennoch sei der beste Schutz immer noch die „geistig-politische Aufklärung“. Die Presse übernimmt die Einschätzung der Verfassungsschutzbehörden in ihren Berichten. So bringt der Journalist Burkhard Schröder in seinem Buch „Nazis sind Pop“ Textbeispiele aus der taz,...
  • Kira Schneider. "Bright Light, Big City". "Losing" and "getting lost" in postmodern New York
    "Bright Light, Big City". "Losing" and "getting lost" in postmodern New York
    Kira Schneider
    Bachelor Thesis from the year 2014 in the subject English - Literature, Works, grade: 1,0, University of Cologne, language: English, abstract: The success of his debut novel "Bright Lights, Big City" brought Jay McInerney an astonishing amount of media coverage and an equivalent in book sales, but not much approval, let alone deeper analysis of his work, from critics and scholars. In fact, the hype that surrounded him and his fellow "brat-pack" writers is likely to have prevented any serious scholarly interest in this kind of new urban literature back in the day. "Bright Lights, Big City" was dismissed as a "yuppie bildungsroman- full of tortured self- searching and struggling- writer romance" (Young/Caveney 1992: 47) at first, without any considerable novelty or value. However, the enthusiasm of the large, young readership showed that there was something to McInerney's novel that other novels did not offer- a setting and a language that were familiar and uncomplicated for them, but, at the same time, an account of relevant, postmodern issues that very well did concern the Bright Young Things of the 80s, but were usually seized in more elitist literature, and thus, eluded an audience that was ready for them to be taken up.This thesis attempts to perform a detailed analysis, starting with a brief description of the historical and cultural features of the setting and then proceeding to the interpretation of all important themes, motifs and sy...
  • Janina Madlener. "Byromania". Byron.s Struggle With Celebrity
    "Byromania". Byron.s Struggle With Celebrity
    Janina Madlener
    Seminar paper from the year 2015 in the subject English Language and Literature Studies - Literature, grade: 1.0, University of Constance, language: English, abstract: When George Gordon Byron, better known as Lord Byron, sails from Dover to Ostend on 25 April 1816, he leaves his homeland forever. When he departed England for the first time in his youth, he was an unknown young poet seeking adventures in Albania, Turkey and Greece. Now, he is - after Wellington and Prince Regent - the best- known man in England and flees the outraged British public and into exile. In the time between his first return and final departure from England, he achieved previously unheard levels of poetic fame and an interest in one ́s personality, which is why many critics regard him as "the first truly modern literary celebrity". The question that arises is, what it means to be a celebrity and why Byron nevertheless needs to leave England. The phenomenon of celebrity has become a defining and omnipresent characteristic of our mediatized societies, but only for the last years scholars have begun to see celebrity ́s roots in 19th century Romanticism. This paper will focus on the time between 1812 and 1816 and will investigate the early beginnings of celebrity based on the life of Lord Byron: How far is celebrity different from fame? How does Byron become a celebrity and what effects does it have on his life? Claiming that Byron himself purposefully supports the interest in him as a person, I ...
  • Stephanie Schäfer. "Cashville" - Dilution of Original Country Music Identity through Increasing Commercialization
    "Cashville" - Dilution of Original Country Music Identity through Increasing Commercialization
    Stephanie Schäfer
    Where I come from, it's cornbread and chicken... This line from Alan Jackson's country hit defines the genre as the music of the American South. All its ambiguity set aside, the South stands proudly for its hospitality, politeness, sense of place and community. Family and religion are traditionally more important down there than in the rest of the country. As Southern culture becomes more and more americanized and the music of the small town Southern man (another Jackson song) is adapted for a mainstream audience, the original rustic identity that defines the true American genre loses its charm. Modern country music has become slick and professionalized and sounds more and more like common pop music to make it more profitable. This study focuses on the authentic country music identity and how it is threatened by increasing commercialization. It defines said identity and the working class culture from which it springs. It traces the history of country music and its different genres from the 19th and early 20th century cowboy music over Western Swing and Honky-Tonk of the 1930s and 1940s, the progressive movements of the 1960s and 1970s up to today's mainstream Country Pop, and shows how its target audience has changed over time and how the opposition tries to preserve traditional sounds. Authentic Texas Country is set in contrast to the commercial Nashville recording industry and both are compared in their respective developments over the years. In the face of terr...
  • Julia Sinz. "Cien anos de soledad" von Gabriel Garcia Marquez. Kulturspezifik in der deutschen Ubersetzung
    "Cien anos de soledad" von Gabriel Garcia Marquez. Kulturspezifik in der deutschen Ubersetzung
    Julia Sinz
    Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,3, Universität Augsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Untersuchungsgegenstand werden der Roman "Cien años de soledad" des kolumbianischen Schriftstellers Gabriel García Márquez und die von Curt Meyer-Clason angefertigte deutsche Übersetzung "Hundert Jahre Einsamkeit" herangezogen. Im Rahmen der Analyse sollen Bedeutung und Auswirkungen von übersetzerischen Entscheidungen in Bezug auf Kulturspezifika veranschaulicht und - sofern vorhanden - die vom Übersetzer angewandte und erkennbare Strategie untersucht werden, um gegebenenfalls Vorschläge für die zukünftige Anfertigung von und den zukünftigen Umgang mit literarischen Übersetzungen zu schaffen.
  • Adrian Giacomelli. "Como era" von Damaso Alonso. Eine Gedichtanalyse uber Gott in der Poesie
    "Como era" von Damaso Alonso. Eine Gedichtanalyse uber Gott in der Poesie
    Adrian Giacomelli
    Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, , Sprache: Deutsch, Abstract: In der folgenden Arbeit wird ein Gedicht Dámaso Alonsos analysiert, wobei das Hauptaugenmerk sich auf die Stimme des Gedichts richtet; wer sie ist, was sie tut und an wen sie sich richtet. Da sich die Stimme mit dem Thema der Erinnerung befasst und dabei keine spezifische Erinnerung angesprochen wird, kann man von einer der wichtigsten Erinnerungen ausgehen: der Erinnerung nach dem Anfang. Es wird hier die Frage nach dem Anfang gestellt, weshalb sie auch an Gott gerichtet ist, denn sie kann einzig an Gott, den Schöpfer, der das Wissen vom Anfang an besitzt, gestellt werden.
  • Henning Isenberg. "Cogebar (...) plorare Didonem mortuam". Eine Untersuchung uber Augustus. kontrares Verhaltnis zu Vergil auf Grundlage der Textstelle conf. I, 13, 20
    "Cogebar (...) plorare Didonem mortuam". Eine Untersuchung uber Augustus. kontrares Verhaltnis zu Vergil auf Grundlage der Textstelle conf. I, 13, 20
    Henning Isenberg
    Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Klassische Philologie - Latinistik - Mittel- und Neulatein, Note: 2,0, Universität zu Köln (Institut für Altertumskunde), Veranstaltung: De Vita Augustini, Sprache: Deutsch, Abstract: Augustinus gilt zu Recht als eine der prominentesten Persönlichkeiten der Spätantike und als eine der großen Figuren der lateinischen Literaturgeschichte. Auf ungefähr 5,2 Millionen Wörter beläuft sich -so schätzt man- sein literarisches Erbe, womit er Platon und Aristoteles, die beiden bedeutendsten Philosophen und Schriftsteller des Altertums, um Längen übertrifft. Die Hymnen und Lobpreisungen, die sich posthum über ihn ergossen, sind lang und vereinigen einige Superlative in sich: So titulierten ihn der irische Bischof Richard Hanson 1985 als „eine(n) der größten Geister, die je auf diesem Planeten gelebt haben" und der deutsche Theologe Roderich Erwin von Kienitz als „eine(n) der tiefsten Denker des Abendlandes, eine der universalsten Gestalten der Menschheit." Doch nicht die bloße Quantität allein ist es, die Augustinus als historische, literarische oder theologische Persönlichkeit zu einer exponierten Stellung verhilft. Vielmehr ist es der Mensch Augustinus und dessen Lebensweg, der die Menschen bereits zu Lebzeiten fasziniert hat. Die Ambivalenz seiner Persönlichkeit, die ständige Suche nach der religiösen „Wahrheit" und vor allem das jugendliche „Ich" des späteren Kirchenvaters, das geprägt war durch sexuelle Abenteuer und en...
  • Martina Jansen. "Das Parfum" und das Bose. Patrick Suskinds Protagonist Jean Baptiste Grenouille
    "Das Parfum" und das Bose. Patrick Suskinds Protagonist Jean Baptiste Grenouille
    Martina Jansen
    Examensarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Deutsch - Literatur, Werke, Note: 2,0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Neuere deutsche Literatur), Sprache: Deutsch, Abstract: [...]Jean Baptiste Grenouille ist Scheusal, Mörder, Geruchsgenie, größter Parfumeur aller Zeiten, Animal, Teufel und zugleich ein Mensch, dessen Suche nach Liebe in der Welt von Anfang an zum Scheitern verurteilt ist.[...]Eng verknüpft mit dem Protagonisten steht im Roman besonders seine einzigartige Geruchswelt im Vordergrund, die Süskind handwerklich äußerst gekonnt in Szene setzt. Das Parfum ist ein Roman, dessen Titel bereits dazu einlädt, in eine außergewöhnliche Geruchswelt einzutauchen und dessen Autor es schafft, die Welt durch die Nase eines Geruchsgenies olfaktorisch-bildlich darzustellen. Genau diese spezielle Technik, mit der Süskind die Olfaktorik in Worte fasst, erlaubt dem Leser den Eingang in die Lebenswelt eines Protagonisten, dessen Ambiguität zwischen Abscheulichkeit und Genialität fasziniert und zugleich Fragen aufwirft. Angelehnt an literarische Vorbilder, die von Hugos Quasimodo, über Camus' Etranger, bis hin zum Märchen des Froschkönigs reichen, stellt Grenouille, der Mensch mit dem absoluten Geruchssinn und der eigenen Geruchlosigkeit, eine besonders interessante Figur dar, deren Charakteristik und Entwicklung entscheidend sind für das Verständnis des gesamten Romans.Grenouille ist böse. An dieser Tatsache besteht kein Zweifel, schließlich bringt er jungfrä...
  • Sven Soltau. "Das hohe Lied der Demokratie" - Heinrich Manns Roman "Die kleine Stadt" im Lichte der Literaturtheorie Michail M. Bachtins
    "Das hohe Lied der Demokratie" - Heinrich Manns Roman "Die kleine Stadt" im Lichte der Literaturtheorie Michail M. Bachtins
    Sven Soltau
    Examensarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Deutsches Institut), 79 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mittlerweile, d.h. mit einiger Verspätung vor allem gegenüber Frankreich und den USA (wo er schon seit den 1980er Jahren eine wichtige Rolle spielt) , ist der russische Literatur-, Sprachwissenschaftler, Philosoph und Kulturologe Michail Michajlovič Bachtin (1895-1975) auch in Deutschland angekommen. Über die herausragende Bedeutung von Bachtins Beiträgen zur Literaturtheorie besteht weitgehende Einigkeit . Er gilt als „Begründer einer neuen Literaturbetrachtung" und ist einer der meistzitierten geisteswissenschaftlichen Autoren unserer Zeit. In der Heinrich Mann-Forschung wird Michail Bachtin aber immer „noch viel zu wenig beachtet[]" und damit eine Chance verpasst, die das außergewöhnliche, vielseitige und anregende Werk Bachtins zweifelsohne bietet... In dieser Arbeit soll die „Chance Bachtin" genutzt werden. Ich möchte, vor dem Hintergrund der darin zum Ausdruck kommenden gesellschaftspolitischen Vorstellungen Heinrich Manns, eine aus Bachtin'scher Sicht erfolgende Analyse und Bewertung der Kommunikationsstruktur sowie der Motivik und Symbolik des siebten Mann'schen Romans Die kleine Stadt (1909) versuchen. Meine Untersuchung gliedert sich, nach den beiden „global concepts" der Bachtin'schen Theorie, nämlich dem Konzept der Di...
  • Horst Haub. "Das Buch der Beispiele der alten Weisen" von Anton von Pforr. Historische Hintergrunde und die Verbindung zu der "Warnfabel" von Eberhard im Bart
    "Das Buch der Beispiele der alten Weisen" von Anton von Pforr. Historische Hintergrunde und die Verbindung zu der "Warnfabel" von Eberhard im Bart
    Horst Haub
    Akademische Arbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, , Sprache: Deutsch, Abstract: Zu Beginn der 1470er Jahre wird von Anton von Pforr "Das Buch der Beispiele der alten Weisen" angefertigt. Es handelt sich dabei weitgehend um die Übersetzung des indischen Pancatantra aus den ersten Jahrhunderten unserer Zeitrechnung. Diesen Text überträgt Pforr aus einer lateinischen Vorlage ins Deutsche. Kann man davon ausgehen, dass der gelehrte Abkömmling eines Breisacher Patriziergeschlechts den Auftrag zu dieser Übersetzung von dem württembergischen Fürsten Eberhard im Bart und dessen Mutter Mechthild von Rottenburg erhielt, so stellt sich doch die Frage, wie es zu diesem lebhaften Interesse an dem indischen Fabelbuch kommen konnte. Ist dieses Interesse doch durch die Herstellung mehrerer aufwendig illuminierter Handschriften sowie zweier Drucke, zu Beginn der 1480er Jahre, ebenfalls in fürstlichem Auftrag, gut dokumentiert.Entgegen der geäußerten Vermutung, der ursprüngliche Anlass für das Übersetzungsprojekt und die Herstellung einer mit Bildern versehenen Handschrift lasse sich nicht mehr rekonstruieren, wird hier versucht eben diese Frage durch Rückgriff auf verfügbare historische Informationen zu beantworten. Eine Intrige an einem der württembergischen Höfe wird so fassbar, deren starke Ähnlichkeit mit den im "Buch der Beispiele" erzählten höfischen Intrigen offenbar Anton von Pforr motivierte, ein Übersetzungsproj...

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